Trinkwasserqualität

eingetragen am 10.07.2017
Kategorie: Abwasser/Wasser

weitergeleitet

Die Arbeiten an der Trinkwasserleitung in der Herbert Rauch Gasse dauern nun schon mehrere Wochen an. Seit ca. einer Woche hat sich allerdings die Qualität des Wasser extrem verändert / verschlechtert. Es riecht und schmeckt derart nach Kunststoff, dass es für den Laien als ungenießbar eingestuft werden muss. Verstärkt wird das Problem sicher dadurch, dass die Leitung tlw. frei in der prallen Sonne liegt und das Wasser dementsprechend heiß wird. - Hat das Wasser Trinkwasserqualität bzw. wurde das überprüft? - Wurde bei den Arbeiten alle etwaigen Auflagen erfüllt (zB Spülen der Schlauchleitung, ..)? - Wie lange wird dieser Zustand noch anhalten?


Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-07-19

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir haben Ihre Nachricht an den Wasserleitungsverband WLV weitergeleitet.


Kreuzung Am Kanal/Leopold Figl Strasse

eingetragen am 10.07.2017
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Bei der Kreuzung Am Kanal/Leopold Figl Strasse ist, wenn die zwei Parkplätze auf der westlichen Seite der Leopold Figl Strasse verstellt sind, absolut uneinsichtlich. Fahrzeuge aus Laxenburg kommend, können dann nur äusserst schlecht gesehen werden. Es ist dabei unabhängig ob auf den Parkplätzen ein Kastenwagen oder ein normaler PKW steht. Auch das langsame Herantasten in die Kreuzung ist nahezu unmöglich, da man so weit vor fahren muss, um die Kreuzung einsehen zu können, dass man dann schon halb auf der anderen Spur steht. Da ich in der Leopold Figl Strasse 1-3 wohne und täglich diese Kreuzung benutzen muss, ist es für mich nicht eine Frage des ob mir einmal bei dieser Kreuzung ein Unfall passieren wird, sondern eher wann und ich hoffe inständigst, dass dann meine beiden Kinder nicht mit mir im Auto sein werden. Ich bitte um die Lösung der Einsichtigkeit dieser Kreuzung, sei es durch einen Verkehrsspiegel oder die Auflassung der beiden Parkplätze. Vielen Dank!


Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-07-19

Die Marktgemeinde Laxenburg nimmt Ihren Hinweis zur Kenntnis, erlaubt sich in diesem Zusammenhang jedoch darauf hinzuweisen, dass alle Straßenplanungen in unserem Ortsgebiet ausschließlich von fachlich qualifizierten Straßenplanern vorgenommen werden und im Regelfall auch von den zuständigen Verkehrssachverständigen begutachtet werden. Natürlich gibt es im Ortsgebiet (nicht nur auf Laxenburg bezogen) wie auch auf Freilandstraßen leider auch Stellen, wo die gefühlte und die wirkliche Sicherheit oder Unsicherheit von Verkehrsteilnehmern unterschiedlich beurteilt werden. Gerade deshalb versuchen auch wir in unserer Gemeinde möglichst optimale Verkehrsbedingungen für alle Verkehrsteilnehmer (Fußgänger, Radfahrer, motorisierte Verkehrsteilnehmer) zu schaffen. Dies scheint uns aufgrund der erfreulich geringen Unfallhäufigkeit (wobei festgehalten werden soll, dass jeder einzelne Unfall – wodurch auch immer verursacht – ein Unfall zu viel ist) im Ortsgebiet auch im Wesentlichen zu gelingen. Um trotzdem das von Ihnen angesprochene Gefühl der Unsicherheit in diesem Verkehrsbereich eventuell verringern zu können, werden wir bei der nächsten Verkehrsverhandlung mit einem gerichtlich beeideten Sachverständigen die Möglichkeit der Aufstellung eines Verkehrsspiegels abklären und bei einem möglichen Nutzen dann auch setzen.


Herzlichen Dank.

eingetragen am 19.07.2017
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

neu

Ihr Beitrag ist bei uns eingegangen. Wir werden Ihren Hinweis innerhalb der nächsten 48 Stunden bearbeiten. Sie werden per Mail benachrichtigt, sobald dies passiert ist.


Brandgefahr?

eingetragen am 05.07.2017
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Resultate der Rodungsaktion an der Aspangbahn werdenaif einem leerstehenden Grundstück in Form eines unsortierten Stapels gelagert - knapp 100m von den ersten Häusern entfernt, die noch dazu in der überwiegend vorkommenden Windrichtung liegen. Die Dimensionen geschätzt: 25 mal 7 mal 5m!


Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-07-06

Danke für Ihre Nachricht. Seitens der Marktgemeinde Laxenburg wurde bereits unmittelbar nach den Arbeiten eine zeitnahe Entfernung der gerodeten Bäume eingefordert. Laut ÖBB werden die entlang des Bahndamms gelagerten Baumstämme gehäckselt und das Häckselgut dann unmittelbar danach abtransportiert. Diese Arbeiten werden Ende nächster Woche (KW 28) begonnen. Nach Einschätzung der ÖBB geht von den entlang des Bahndamms gelagerten Baumstämmen erfahrungsgemäß wenig Brand-/Entzündungsgefahr aus. Die ÖBB würde diese Vorgehensweise der Lagerung von Rodungsabfällen nicht wählen, wenn es dazu für Menschen und Eigentum gefährlichen Situationen kommen könnte – so die Auskunft eines zuständigen Mitarbeiters der ÖBB.


Baumpfl(u)egemaßnahmen

eingetragen am 28.06.2017
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Sehr geehrte Damen und Herren! Unter Pflege verstehe ich etwas anderes als die radikale Entfernung sämtlicher Bäume und Sträucher. Dies geschieht noch dazu im Sommer während der Brutzeiten, die Pflanzen stehen im vollen Saft. Ökologische Rücksicht sieht anders aus! Wieso konnte man z. B. die Nußbäume nicht zurückschneiden, sprich pflegen, anstatt diese schlicht abzureissen? Der ehemalige Naherholungsraum gleicht bald einer Steppe aus Baumstümpfen und verbranntem Gras. Ich hoffe, daß zumindest auf dem Spielplatz die großen Gemeinde-Bäume verbleiben dürfen??


Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-06-28

Die Marktgemeinde Laxenburg wurde im Frühjahr 2017 informiert, dass seitens den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) aufgrund von gesetzlichen Bestimmungen gemäß dem Eisenbahngesetz die ÖBB verpflichtet ist, die Gleisanlagen laufend zu überprüfen und den Mindestsichtbereich von 3m links und rechts der Gleise so zu schützen und freizuhalten, dass keine Sichteinschränkung gegeben ist und auch keine Bäume in den Trassenbereich stürzen können. Die Überprüfung der Grünbereiche erfolgt durch von der ÖBB beauftragte – unabhängige – Gutachter, die danach die notwendigen Maßnahmen festlegen. Auf diese Ergebnisse wird das Arbeitsprogramm der ÖBB für die jeweiligen Trassen abgestimmt. Zu diesem Zeitpunkt wurde der Marktgemeinde Laxenburg noch kein konkreter Zeitpunkt der Arbeiten in Aussicht gestellt. Vor wenigen Tagen wurde unsere Gemeinde nun kurzfristig von den ÖBB über diese Maßnahmen informiert, die laut Information der ÖBB als unbedingt erforderliche Sicherheitsmaßnahme zu sehen ist. Im konkreten Fall seien die Sichtverhältnisse im Bereich des Bahnüberganges bereits kritisch, daher mussten die jetzt durchgeführten Maßnahmen angeordnet werden und können nicht erst in den Herbst-/Wintermonaten erfolgen. Die die Baumschnittarbeiten durchführende Firma ist seitens den ÖBB angewiesen, das Strauch- und Buschwerk im unteren Bereich der Böschung bzw. am Böschungsfuß soweit technisch möglich stehen zu lassen, die Zufahrtsnotwendigkeiten für den Bag¬ger müssen natürlich eingeräumt werden. Nach dem Bekanntwerden der Arbeiten Ende der vergangenen Woche hat unser Bürgermeister noch am Freitag mit dem Baggerfahrer Kontakt aufgenommen, die Arbeiten auf den unmittelbaren Böschungsbereich reduzieren lassen und für Montag, 26. Juni morgens eine gemeinsame Begehung von unserem Wirtschaftshofleiter, dem Bauamt und der durchführenden Firma veranlasst. Dabei wurden auch jene Zonen abgesteckt, bis zu denen die ÖBB ihre „Notwendigkeiten“ einfordern kann (jedenfalls von 3m links und rechts der Gleise bis hin zum Bruchwinkel beim etwaigen Umfallen der Bäume – also ca. 10 m) und wo die Mitsprache der Gemeinde beginnt. Damit wurde dezidiert sichergestellt, dass seitens ÖBB durch die durchführende Firma ausschließlich die im gesetzlichen Rahmen erforderlichen Maßnahmen gesetzt werden dürfen und jegliche darüber hinausgehende Aktion nur durch die Marktgemeinde Laxenburg gesetzt werden darf. Auch dann, wenn seitens der ÖBB angeführt wird, dass Bäume starke Schäden aufweisen bzw. bruchgefährdet sind. D.h., dass jeder einzelne Baum entlang der Aspangbahn, der auf Gemeindegrund steht, vor einer etwaigen Maßnahme durch einen von der Gemeinde beauftragten Sachverständigen in den nächsten Tagen geprüft wird. Entsprechend des Ergebnisses des Gutachtens wird dann die Entscheidung zur weiteren Vorgehensweise – Pflegeschnitt bzw. ggf. Fällung – im Einzelfall entschieden werden. Natürlich muss die Sicherheit des Personen- und Güterbahnverkehrs, aber auch die Sicherheit der Menschen, die unmittelbar an Bahnanlagen angrenzende Geh- und Fahrwege benützen, als – nachvollziehbarer Weise – oberstes Gebot für die Österreichischen Bundesbahnen und die Gemeinden, in deren Gemeindegebiet sich diese Bahnanlagen befinden, gelten. Die Verantwortlichen in der Marktgemeinde Laxenburg sind jedoch auch diesmal im Verständnis der Fauna und Flora aktiv und es soll festgehalten werden, dass ähnlich den Vorgehensweisen in der Vergangenheit natürlich auch diesmal nach dem Abschluss der Baumschnittarbeiten eine entsprechende Nachpflanzung bzw. Aufforstung erfolgen wird. In Laxenburg gibt es seit jeher die ungeschriebene Regel, dass für jeden fallenden Baum mindestens ein entsprechender Jungbaum nachgesetzt wird. Unsere Bevölkerung hat das bei allen Projekten der Vergangenheit miterleben können, beispielhaft genannt sei der Johannesplatz, die gesamten Stra-ßensanierungen quer durch das Ortsgebiet, die „Rolling Hills“ entlang der Industriestraße oder auch im Herbst der Ersatz von 60 Stück alten Kastanien durch entsprechende Linden. Auch die Neuanlage des Franz Joseph-Parks als „Cottage-Garden“ zeigt, dass in Laxenburg die Natur immer im Vordergrund steht. Nicht umsonst ist Laxenburg eine „Natur im Garten“ – Gemeinde, mit dem „Goldenen Igel“ für biologisch saubere Bewirtschaftung ausgezeichnet. Natürlich sind uns die angeführten Sicherheitsaspekte wichtig, und die vielen – immer heftiger werdenden – Stürme während des Jahreszyklus – mit den damit verbundenen Schäden zeigen ja auch die Notwendigkeit von Baumpflege und den entsprechenden Maßnahmen. Es soll ja nicht so sein, dass „etwas passieren muss, bevor etwas passiert …“! In diesem Sinne möchte ich mich für die, in diesem Falle durch die Kurzfristigkeit der gesetzten Maßnahmen entstandenen, Unklarheiten entschuldigen, hoffe, dass durch diese Erläuterungen Ihr Verständnis gegeben ist und versichere Ihnen, dass am Ende dieser Arbeiten nicht nur die Sicherheit, sondern auch wieder das gepflegte Ortsbild, und damit eine gedeihende Fauna und Flora, gestaltet wird.


Rodung entlang des Bahndammes

eingetragen am 23.06.2017
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Ich musste entsetzt feststellen, dass entlang des Bahndammes der gesamte Baumbestand (z.B. Nussbäume) und alle Büsche (Holler,...) gerodet wurden. Diese dienten ja vielen Tierarten als Lebensraum und uns Anrainern auch als Lärmschutz. Ich weiß, dass diese Liegenschaft im Eigentum der ÔBB steht, aber konnte man dies nicht verhindern bzw. was ist der Grund für diese Maßnahme?


Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-06-26

Die Marktgemeinde Laxenburg wurde seitens der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) kurzfristig über diese Maßnahmen informiert, die laut Information der ÖBB als unbedingt erforderliche Sicherheitsmaßnahme zu sehen ist. Die Marktgemeinde Laxenburg hat sich dann mit dem tatsächlichen Beginn der Arbeiten noch einmal zu diesen Baumpflegemaßnahmen bei den verantwortlichen Stellen der ÖBB in Verbindung gesetzt und die Notwendigkeit dieser Arbeiten bestätigt bekommen. Eine von den ÖBB beauftragte Fachfirma führt diese Baumpflegemaßnahmen auf dem ÖBB-zugehörigen Grünstreifen (max. 10 Meter links und rechts des Gleiskörpers) durch. Gleichzeitig wurde die Marktgemeinde Laxenburg aufgefordert, die Bäume, die sich dann unmittelbar angrenzend an den ÖBB-Grund befinden, umgehend sorgfältig zu kontrollieren, damit eventuell erforderliche Pflegemaßnahmen auch für diese Bäume gesetzt werden, um die Sicherheit des Bahnverkehrs auf dieser Strecke gewährleisten zu können. Die Überprüfung dieses Baumbestands ergab, dass der altersbedingte Zustand der Bäume ebenfalls eine Entfernung erfordert, um eine Gefahr für den Bahnbetrieb eindeutig ausschließen zu können. Die Sicherheit des Personen- und Güterbahnverkehrs, aber auch die Sicherheit der Menschen, die unmittelbar an Bahnanlagen angrenzende Geh- und Fahrwege benützen, ist oberstes Gebot für die Österreichischen Bundesbahnen und die Gemeinden, in deren Gemeindegebiet sich diese Bahnanlagen befinden. Die Marktgemeinde Laxenburg ersucht um Verständnis, dass diese Baumpflegearbeiten erforderlich waren und versichert nochmals, dass die unbedingte Notwendigkeit von Seiten der Österreichischen Bundesbahnen bestätigt wurde. Selbstverständlich setzt sich die Marktgemeinde Laxenburg jetzt und auch in Zukunft im Rahmen ihrer eigenen Möglichkeiten und in ihrem eigenen Einflussbereich für die Erhaltung der Vielfalt, Eigenart und Schönheit von Natur und Landschaft ein. Viele Grünräume und –flächen im Ortsgebiet und spezielle Themenanlagen – wie z.B. das naturbelassene Areal im Ort, unsere "Rolling Hills", und der neu angelegte Franz Joseph-Park in der Art eines Cottagegardens – sind Hinweise auf das dauernde Bemühen der Marktgemeinde Laxenburg um Natur- und Landschaftsschutz..


Baustelle

eingetragen am 19.06.2017
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

bitte um kurze Info wie lange noch die Baustelle in der Münchendorfer Strasse (Kurve) in Betrieb ist. vielen Dank und liebe Grüsse


Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-06-20

Bei diesem Straßenabschnitt handelt es sich um eine Landestraße (L154). Nach einer am Montag, 20.06.2017 stattgefundenen Besprechung mit den Verantwortlichen der Straßenbauabteilung des Landes NÖ können wir über folgenden Status bzw. die weitere Vorgangsweise zu dieser Baustelle berichten: Die Brückensanierungsarbeiten werden diese Woche abgeschlossen. Da diese Brückensanierungsarbeiten einen längeren Zeitraum als ursprünglich geplant in Anspruch genommen haben, ergibt sich nunmehr eine Verzögerung bei den danach geplanten Sanierungsarbeiten an der Landesstraße selbst. Diese können erst Mitte September fortgesetzt werden und werden eine Arbeitswoche benötigen Die Verkehrsbeschränkung wurde bereits zurückgenommen, d.h. bis zum Beginn der finalen Sanierungsarbeiten im September stehen in diesem Landesstraßenabschnitt zwei Fahrspuren zur Verfügung.


Zu viel Verkehr

eingetragen am 08.06.2017
Kategorie: Geruchsbelästigung

erledigt

Seit einiger Zeit gibt es auf der Guntramsdorfer Straße eine große Zunahme der Verkehrsintensität. Es ist laut und stinkt. Gibt es eine Möglichkeit einzugreifen?


Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-06-10

Die derzeit – aus gesetzlichen Gründen - durchgeführten Brückensanierungsarbeiten an der L154 in Höhe km 17,79 – 17,81 erfordern leider die aktuellen Verkehrsbeschränkungen und Umleitungen. Diese Brückensanierungsarbeiten werden aber demnächst abgeschlossen werden, danach wird im Sinne der Effizienz gleich auch mit der Sanierung der L154 in diesem Bereich (Errichtung eines Fahrbahnteilers sowie Erneuerung der Asphaltdecke) begonnen. Diese Arbeiten werden voraussichtlich bis 31.07.2017 dauern. Wir ersuchen um Verständnis, dass es während dieses Zeitraums zu Verkehrsbeschränkungen und Umleitungen kommen wird, die u.a. auch durch die Guntramsdorfer Straße führen werden. Diese Arbeiten mit den erforderlichen Verkehrsbeschränkungen und Umleitungen sind von der Bezirkshauptmannschaft Mödling mit Bescheid MDS1-V-05746/070 bewilligt.


Herzlichen Dank.

eingetragen am 10.06.2017
Kategorie: Verkehrsgefährdung

neu

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Badesee/Imbisshütte

eingetragen am 31.05.2017
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Verehrte Damen und Herren der Gemeinde ! Heute waren meine Familie und ich das erste Mal in der Saison am Badeteich.1518 Uhr, herrliches Wetter und 30 Grad im Schatten. Anwesend waren ca. 15 Badegäste, ein junger und sehr freundlicher Bademeister aber leider keiner von der Imbisshütte. Es hängt zwar ein kleiner Zettel mit dem Vermerk: " Bitte um Verständnis. Im Mai und im Juni kann es zu unterschiedlichen Öffnungszeiten kommen:" (welchen bitte ??) Verständnis, kann ich leider nicht aufbringen, da wir alle nichts zum trinken mithatten und bei 30 Grad im Schatten ganz schön durstig wurden. Wann hat er denn dann offen ? Müssen wir dies erahnen oder immer sicherheitshalber ein paar Snaks und kalte Getränke mitführen, die sich dann doch wieder erübrigen wenn er doch überraschen anwesend ist ? Ich ersuche dringend mit dem Pächter eine geregelte Öffnungszeit zu vereinbaren, obwohl dies sicherlich im Vertrag vereinbart wurde. So sollte es nicht sein, das es ein Glücksspiel ist ob man entsprechend versorgt ist. Um entsprechende Klärung mit dem Pächter wird gebeten. Ps: Der Pächter oder ein MA dessen ging bereits (nach Auskunft mehrerer Badegäste um 1515 Uhr nach Hause. Unglaublich.


Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-06-01

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Der Betreiber führt das Buffet am Badeteich Laxenburg in eigener Verantwortung und auf eigenes unternehmerisches Risiko. Somit bleibt dem Buffetbetreiber die Entscheidung frei, wann ein Buffetbetrieb stattfindet. Wir geben Ihre Anregung um einen kontinuierlicheren und somit für die Gäste besser „planbaren“ Buffetbetrieb gerne an den Betreiber weiter, ersuchen aber um Verständnis, dass die Marktgemeinde Laxenburg in diesem Fall keine rechtliche Grundlage zum Eingreifen hat.


Zone 40

eingetragen am 23.05.2017
Kategorie: Verkehrsgefährdung

weitergeleitet

Am Wassersprung gibt es eine Zone 40, die leider nur sehr selten eingehaltene Geschwindigkeit von Tempo 40 liegt vielleicht daran, das die Geschwindigkeitsmarkierungen, so angebracht sind, das die Markierung durch parkende Autos zur hälfte verdeckt sind und schon sehr an Farbe verloren haben! Präventiv denken wäre hier mein Vorschlag! Bodenmarkierungen erneuern, vielleicht nützt es, um die zügig Fahrer, ein wenig zu bremsen!

Fotobeitrag
Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-05-29

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir werden die Markierungen bei nächster Gelegenheit auffrischen lassen.


Herzlichen Dank.

eingetragen am 30.04.2017
Kategorie: Verkehrsgefährdung

neu

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Kater Vermisst

eingetragen am 14.04.2017
Kategorie: Tiere/Ungeziefer

erledigt

Seit Mittwoch, dem 5.4.2017 wird unser geliebter Kater „Schnurli“ vermisst.

Fotobeitrag
Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-04-15

Der Kater ist wieder nach Hause gekommen.


Öffnung Badeteich Ende Mai

eingetragen am 12.04.2017
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Es ist sehr vielen Laxenburgern unklar, warum der Betrieb erst am 20. Mai losgeht. Gerade der Teich und die Beachvolleyballplätze laden zur sportlichen Betätigung ein, das Wetter würde ebenfalls schon länger passen. In den letzten zwei Jahren hat sich eine Beachvolleyball-Community gebildet, der es ziemlich egal ist, ob z.b. die Gastro-Hütte besetzt ist oder es komplett wolkenlos ist. Wir wollen die Sportstätten nützen und nicht auf einen Zeitpunkt warten, an dem dann die (nicht immer) geschätzte Wiener Bevölkerung den Teich samt den Volleyball Plätzen okkupieren und ein stressfreies Spiel für die Laxenburger Beach-Cracks quasi unmöglich macht. Bitte überlegt Euch, den Teich schon früher aufzusperren. Vielen Dank :)


Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-04-18

Vor dem Öffnungszeitpunkt für die Freizeitanlage „Badeteich Laxenburg“ ist eine über mehrere Wochen dauernde Zeitspanne erforderlich, um die notwendigen Service- und Reparaturarbeiten sowie die erforderlichen Arbeiten für die Inbetriebnahme selbst zu erledigen. Wann mit diesen Arbeiten begonnen werden kann, ist wiederum witterungsabhängig und die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, dass es oft erst ab Mitte bis Ende April eines Jahres möglich ist, unterbrechungsfrei und damit ohne Störungen des erforderlichen Inbetriebnahmeprocederes zu arbeiten. Sie werden vielleicht aus den Wetterberichten gesehen haben, dass am kommenden Wochenende 21./23. April 2017 mit Temperaturen um die 0 Grad gerechnet wird. Der Badeteich ist von der Betreuung her und ganz besonders auch von der Sicherheit als Gesamtanlage zu sehen. So wäre aufgrund der gesetzlichen Rahmenbedingungen auch bei einem Teilbetrieb jedenfalls ein Aufsichtspersonal vor Ort einzusetzen. In diesem Sinne hat der Gemeinderat beschlossen, das Gesamtareal für den Zeitraum einer Sommerbadesaison jeweils im Frühjahr vorzubereiten, um dann optimale Voraussetzungen für den Betrieb sicherzustellen. Wie Sie vielleicht auch gesehen haben, ist der Beachvolleyballplatz zum heutigen Zeitpunkt aus Erhaltungs- und Pflegegründen noch immer mit dem Winterschutz abgedeckt. Die Inbetriebnahme des Beachvolleyballplatzes nimmt einige Arbeitstage Zeit in Anspruch – es muss die Abdeckung entfernt werden, der Sand ist aufzurechen und die Begrenzungslinien müssen angebracht werden. Dabei würde die Anwesenheit von Gästen auf dem Freizeitgelände die erforderlichen Arbeiten bzw. Arbeitsabläufe grundsätzlich behindern, unter Umständen eine Gefahr für die Besucher darstellen. Die Marktgemeinde Laxenburg freut sich sehr, dass das Freizeitgelände „Badeteich Laxenburg“ selbst, und im speziellen der Beachvolleyballplatz, sich großer Beliebtheit erfreut. Mit dem Gesamtangebot an möglicher Freizeitgestaltung am Badeteich Laxenburg wurden die Voraussetzungen geschaffen, für jeden Besucher / für jede Besucherin ausreichend Optionen zu bieten, die eigenen Wünsche zu Spiel, Spaß und Freizeit im Rahmen der angebotenen Infrastruktur zu verwirklichen. Die Marktgemeinde Laxenburg geht davon aus, dass die Benützung des Beachvolleyplatzes – so wie in den letzten Jahren bereits gelungen praktiziert - im Einvernehmen zwischen allen Spielern und Gästen erfolgen wird. Wir starten die Badeteichsaison im Jahr 2017 am 20. Mai im gewohnt gepflegten und sicheren Ambiente und freuen uns, Sie dann als unsere Gäste begrüßen zu dürfen.

bearbeitet am 2017-04-13

Vielen Dank für Ihren Hinweis.


40er Zone aufgehoben

eingetragen am 21.03.2017
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Im Zuge der Baustelle auf der Guntramsdorferstraße wurde für die Baustelleinausfahrt ein 30er aufgestellt. Soweit so gut. Warum wird aber das Taferl für die 40er Zone (Anfang und Ende) - die erst nach der Baustelle, ab der Kreuzung, gilt - seit über einer Woche Täglich neu ver- und dann wieder abgedeckt? Die 40er Zone hat mit der Baustelle nichts zu tun. Ortsunkundige Fahrer aus Guntramsdorf kommend müssen annehmen, dass die 40er Zone in ganz Laxenburg gilt, und die die aus der anderen Richtung kommen, dass der 30er die ganze restliche Guntramsdorferstr über gilt, und in den Seitengassen ein 50er..?

Fotobeitrag
Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-03-29

Die Polizei Laxenburg hat die Auflagen des Verkehrsbescheids für die Baufirma nochmals präzisiert und die entsprechend "richtige" Aufstellung der Verkehrszeichen veranlasst.

bearbeitet am 2017-03-27

Vielen Dank für Ihren Hinweis.


Parkplatzproblem

eingetragen am 26.03.2017
Kategorie: Verkehrsgefährdung

angenommen

Sg. . Gemeinde! Es wäre an der Zeit dass die Gemeindevertretung sich endlich um das Parkplatzproblem am Wochenende annimmt. Wie kommen die Bewohner der Ortschaft dazu dass man am Wochenende spätestens ab 11.00 Vormittag zu Hause sein müssen, weil man sonst nicht die geringste Chance auf einen Parkplatz hat. In anderen Ortschaften funktioniert es auch dass außerhalb des Ortskerns geparkt wird. Nur wir Laxenburger müssen jedes Wochenende Rücksicht auf Touristen nehmen. Irgendwann reicht es. Mit dem dringenden ersuchen dass es bald eine Lösung geben wird!!!


Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-03-27

Vielen Dank für Ihren Hinweis.


Parkplatztafel

eingetragen am 14.03.2017
Kategorie: Verkehrsgefährdung

in Bearbeitung

Es ist bereits 17 Monate her da wir Sie höflichst ersucht haben die von der Gemeinde im zuge der neuen Lampen das Schild abmontiert aber nicht wieder aufgestellt wurde . Autoinhaber von Haus 3 verstellen die Parkplätze die für Haus 1 und 2 vorgesehen sind . Mit freundlichen Grüßen .


Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-03-15

Vielen Dank für Ihren Hinweis.


LKW Nachtfahrverbot

eingetragen am 05.02.2017
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Es fahren rund um die Uhr LKW's einer Münchendorfer Spedition durch unseren Ort. Ist für diese Firma das Nachtfahrverbot aufgehoben?


Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-02-06

Grundsätzlich ist die Hofstraße eine Landesstraße und somit dem überörtlichen Verkehrsnetz zuzuordnen; d.h. der Einzugsbereich für die Verkehrsteilnehmer, die diese Straße benützen, geht weit über die Gemeindegrenze hinaus. Für die Benützung solcher Straßen gelten die jeweiligen gesetzlichen Regelungen und Verordnungen, wie z.B. die StVO und die Bestimmungen des Nachtfahrverbots. Dieses Nachtfahrverbot ist gültig auf allen Straßen, für LKWs mit über 7,5 t zulässigem Gesamtgewicht und gilt von 22 bis 5 Uhr. Zu diesem Nachtfahrverbot gibt es einige Ausnahmen (Fahrzeuge des Straßendienstes und des Bundesheeres, lärmarme LKWs, max. Geschwindigkeit 60km/h usw.). Der derzeit in Umsetzung befindliche Ausbau der Pottendorfer (Eisenbahn)Linie, wird von entsprechenden Änderungen und Erweiterungen im Straßenbau begleitet. Z.B. wird der Ausbau der Unterführungen im Ortsgebiet Achau nach Abschluss der Bauarbeiten eine bessere Befahrbarkeit der B16 für LKWs ergeben, was wiederum zu einer Entlastung der L154 (= „Durchfahrtsstraße in Laxenburg“) führen wird. Nach Abschluss der Projekts „Ausbau der Pottendorfer Linie“ wird sich die Marktgemeinde Laxenburg zum gegebenen Zeitpunkt dann auch bemühen, für das Ortsgebiet Laxenburg auf der L154 ein Durchfahrtsverbot für LKWs ab einem bestimmten Gesamtgewicht bei den überörtlichen Verkehrsbehörden zu erwirken. Wir informieren die Polizei Laxenburg über Ihre Wahrnehmung, dass der LKW-Verkehr in der Nacht auf der L154 belastend ist und werden die Polizei ersuchen, die Einhaltung des Nachtfahrverbots für LKWs im Gemeindegebiet Laxenburg verstärkt zu kontrollieren.

bearbeitet am 2017-02-06

Vielen Dank für Ihren Hinweis.


Pferd am Radweg

eingetragen am 23.01.2017
Kategorie: Tiere/Ungeziefer

erledigt

Sonntag, 22.01.2017, ca.12.30 Uhr: Ein Pferd am Radweg in Laxenburg? Ja, ein weiß-graues Pferd mit einer(m) jungen Dame/Mädchen als Reiterin auf dem Radweg beim Gallo Rosso! Darf man jetzt schon mit einem Pferd auf dem Radweg reiten bzw. wer räumt den Pferdemist weg... (vor dem Gallo Rosso ist der Radweg komplett mit Pferdemist voll)? Das Pferd wurde wenig später auch am Radweg Spielplatz/Polizei gesehen!!!


Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-01-24

Gemäß § 79 „Reiten“ der Straßenverkehrsordnung dürfen Reiter nur die Fahrbahn (= der für den Fahrzeugverkehr bestimmte Teil der Straße) und auf Straßen mit Reitwegen nur die Reitwege benützen. Somit ist das Reiten und Führen von Pferden auf der Bankette, einem Gehweg oder Radweg verboten. Mit der Vollziehung dieser Bestimmungen der StVO ist die Bundespolizei betraut. Wir ersuchen daher, im weiteren Anlassfall direkt die Polizei Laxenburg zu verständigen.

bearbeitet am 2017-01-23

Vielen Dank für Ihren Hinweis.


Parkplatztafel

eingetragen am 18.01.2017
Kategorie: Verkehrsgefährdung

in Bearbeitung

Parkplatztafel nur für Stiege 1 und 2 .


Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-01-23

Vielen Dank für Ihren Hinweis.


Kindergartentarife

eingetragen am 09.01.2017
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Guten Morgen-die monatlichen Kostenbeträge für die Kindergartenbetreuung wurden etwas unglücklich formuliert siehe Foto Bis zu 20Std.pro Monat entfällt,heisst nichts zu bezahlen ab 1.1.2017 o was heisst entfällt? Bitte um Aufklärung u ggfs. einen neuen Aushang in den Kindergärten,Danke! Mfg

Fotobeitrag
Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-01-16

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Die ab 01.01.2017 gültigen Tarife entnehmen Sie bitte der "Beitragsregelung für die Betreuungseziten vor 7 Uhr und nach 13 Uhr in einem Landeskindergarten der Marktgemeinde Laxenburg, gültig ab 01.01.2017". www.laxenburg.at --> Bürgerservice --> Bildung --> Kindergarten Diese Richtlinien stehen auch in den Kindergärten zum Nachlesen zur Verfügung.


Hundezone?

eingetragen am 03.01.2017
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Warum gibt es in Laxenburg - im Gegensatz zu den Nachbargemeinden - keine ausgewiesene und abgezäunte Hundezone? Platz und Bedarf ware sicher vorhanden.


Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-01-03

Das Anliegen zur Schaffung einer Hundeauslaufzone wurde schon öfter an die Marktgemeinde Laxenburg herangetragen. Wir prüfen bereits die Möglichkeiten sowie Erfahrungen mit Hundeauslaufzonen bzw. holen diesbezüglich Informationen bei umliegenden Gemeinden dazu ein. In der nächsten Ausgabe von „Der Bürgermeister informiert“ wird zu diesem Thema auch ein redaktioneller Artikel erscheinen, u.a. auch mit der Anfrage an EigentümerInnen von freien (Wiesen)Flächen im Gemeindegebiet, welche gegebenenfalls zur Verwendung als Hundeauslaufzone für einen längeren Zeitraum verpachtet werden könnten. Denn leider ist bis dato eine geeignete Fläche im erforderlichen Ausmaß zwischen 2.500 und 4.000 m2 nicht verfügbar. Wenn die Recherchen abgeschlossen sind bzw. eine Entscheidung zu diesem Sachverhalt getroffen werden kann, werden wir darüber berichten.


Schlampige Biotonnenleerung

eingetragen am 02.01.2017
Kategorie: Abfall/Müll

erledigt

Wenn über den Winter die Biotonne ohnehin nur alle 2 Wochen geleert wird, dann sollte dieser Vorgang seitens des Entsorgungsunternehmens schon etwas sorgfältiger durchgeführt und die Tonne VOLLSTÄNDIG geleert werden!

Fotobeitrag
Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-01-03

Biomüll ist häufig sehr feucht und aus diesem Grund kann es passieren, dass bei (anhaltenden) Minusgraden der Inhalt der Biotonne zumindest teilweise gefriert. Das hat zur Folge, dass der Inhalt der Biotonne nicht oder nur teilweise entfernt werden kann. Bei der Leerung rüttelt der Entsorger die Bioabfälle mit Hilfe der Fahrzeugschüttung locker, was aber auch nur bis zu einem bestimmten Ausmaß möglich ist, da auch der Kunststoffbehälter bei Minusgraden leicht kaputt werden kann. Somit ist eine vollständige Entleerung der Biotonne bei Minusgraden leider manchmal nicht zu erreichen. Dem Anfrieren von Biotonneninhalt in der Tonne kann mit einigen Maßnahmen seitens der Haushalte bis zu einem gewissen Grad vorgebeugt werden: • Biomüll friert deshalb fest, weil er häufig sehr feucht ist. Lassen sie Ihre Bioabfälle deshalb in der Küche abtropfen und antrocknen. • Wickeln Sie den Bioabfall in Zeitungspapier ein oder sammeln Sie diesen in Papiersäcken. Auch damit wird überschüssige Feuchtigkeit gebunden. • Eine weitere Möglichkeit, Feuchtigkeit zu reduzieren, ist das Mischen mit trockenen Gartenabfällen. • Legen Sie die Biotonne am Boden mit zusammengeknülltem Zeitungspapier, trockenem Laub, Sägespänen o.ä. aus. • Pressen Sie den Bioabfall nicht in der Biotonne fest. • Wenn möglich, stellen Sie die Biotonne in einer Garage o.ä. auf und stellen die Tonne dann erst am Morgen der Entleerung zum Abholungsort. • Eine weitere Möglichkeit ist, Biomülltonnen-Einlegesäcke zu verwenden. Diese erhalten Sie im Rathaus (Biomüllsack 80 Liter € 0,25 pro Stück, Biomüllsack 120 Liter € 1,10 pro Stück, Biomüllsack 240 Liter € 1,40 pro Stück).


Kaiser Franz Joseph-Park

eingetragen am 27.09.2016
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Guten Tag, mir fehlen die Kategorien "Positives Feedback" und "Ideen für die Zukunft". Zum einen möchte ich nämlich meine Freude zum Ausdruck bringen, dass eine weitere Grünfläche neu gestaltet wird - vor allem kostengünstig durch das Wirtschaftshof-Team und auch naturnah. Eine weitere Bereicherung für unseren wunderschönen Ort. Auf der anderen Seite finde ich es sehr schade, dass Laxenburg als moderne Gemeinde, die sich sonst in vielen Projekten für Nachhaltigkeit engagiert, in Sachen E-Mobilität nicht die Vorreiterrolle inne hat die ich mir wünschen würde. Weder gibt es eine öffentliche E-Tankstelle im Gemeindegebiet noch ein E-Car-Sharing Konzept, wie es in immer mehr Gemeinden in Niederösterreich angeboten wird. Initiativen und Förderungen gibt es doch genug - warum gehen wir hier nicht schon längst als positives Beispiel voran? http://www.enu.at/elektromobilitaet/e-carsharing/e-carsharingmodelle-in-noe http://www.klimaaktiv.at/mobilitaet/mobilitaetsmanagem/kommunalregional/carsharing.html Liebe Grüße, Helmuth Nusser


Hinweishistorie

bearbeitet am 2016-11-07

Es freut uns sehr, dass Ihnen unser Engagement zu mehr Nachhaltigkeit ein Anliegen ist. Bezüglich E-Mobilität haben wir bereits mit unseren jährlich stattfindenden Tag der Elektromobilität am Schlossplatz eine Initiative gesetzt. Bezüglich E-Tankstellen gibt es bereits die ersten Gespräche mit Anbietern und wir hoffen, dass wir hier bald eine entsprechende Infrastruktur bereitstellen können. Zuvor sind aber noch einige Rahmenbedingungen zu klären, wie etwa geeignete Standorte, Erwartungen an die Nutzungshäufigkeit bzw. Auslastung. Im Zuge der Planungen für den neuen Wirtschaftshof und das Altstoffsammelzentrum ist ebenfalls eine E-Ladestation mit eigener Photovoltaikanlage vorgesehen. Die von ihnen angesprochenen E-Carsharing-Modelle haben in den meisten Fällen Vereine als Trägerorganisation, die für Ihre Mitglieder ein E-Auto bereitstellen. Im Idealfall teilen sich 20 - 30 Personen ein E-Auto. Sollten Sie Interesse haben so einen Trägerverein zu gründen oder haben Sie bereits Kontakt zu möglichen interessierten Nutzerinnen und Nutzern, sind wir gerne bereit im Rahmen unserer Möglichkeiten zu unterstützen. Eine erste Anlaufstelle für Projektideen ist unser Arbeitskreis Klimabündnis und der Energiestammtisch. Die nächste Sitzung des Arbeitskreises ist am 16. Nov. 2016, 18.30 Uhr, zu der wir Sie über diesen Weg herzlich einladen; Details erhalten Sie beim Leiter des Arbeitskreises, Umweltgemeinderat Dipl-Ing. Andreas Weiß, weiss@kabelplus.at; 0676 812 14260

bearbeitet am 2016-09-27

Vielen Dank für Ihren Hinweis.


Zu "Roma - Parkplatz 2"

eingetragen am 19.10.2016
Kategorie: Abfall/Müll

erledigt

Danke für Ihren Beitrag. Jetzt ist mir als Anrainer nämlich klar, woher die seit einigen Tagen bestehende nächtliche Ruhestörung in Form von Generatorenlärm kommt (letztens bis 4 Uhr Früh)! Schön, dass die Marktgemeinde sich darum kümmern wird, dass der von den Roma zurückgelassene Müll beseitigt wird. Wer das bezahlt? Selbstverständlich der Steuerzahler ...


Hinweishistorie

bearbeitet am 2016-10-24

Die Reisegruppe hat heute am Nachmittag die Weiterreise angetreten. Die Schloss Laxenburg Betriebsgesellschaft wird eine notwendige Reinigung des Parkplatzes veranlassen.