Parkordnung

eingetragen am 13.06.2018
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Gemäß Parkordnung sind Gassen wie z.B. die Heinrich Ott-Gasse einseitig zu beparken. Leider wird dies von den „alten“ Anwohnern ignoriert, in „mir san mir“ –Mentalität wird das Fahrzeug direkt vorm eigenen Haus abgestellt, obwohl legale Parkplätze auf der anderen Straßenseite verfügbar wären. Weiters werden die Fahrzeuge nicht in die bei jedem Haus vorhanden Abstellplätze auf Eigengrund geparkt, vielmehr werden diese durch z.B. Brennholzstapel oder Zäune und Gerümpel unbrauchbar gemacht und zweckentfremdet. Durch das Unvermögen einiger Fahrzeugbesitzer, ihr Fahrzeug ordnungsgemäß einzuparken, wird der Durchfluss in der Gasse weiter behindert (fragen Sie die Müllabfuhr). Wieder andere Anwohner sammeln Autoleichen zu Recht verstorbener Automarken auf öffentlichem Grund und stellen diese vor deren Einfahrt ab, statt diese am Grundstück zu parken. Der Unfall mit einem Kind im Vorjahr hat meiner Ansicht nach auch mit der unübersichtlichen Zuparkerei der Anwohner zu tun, da z.B. ein spielendes Kind, welches zwischen den dicht geparkten Autos herausläuft, zu spät bemerkt werden kann. In der derzeitigen Situation sind schon 30kmh zu schnell! Warum wird seitens der Gemeinde nicht auf eine Einhaltung der Parkordnung geachtet bzw. warum gibt es hier keine Einbindung der im Ort befindlichen Polizei?


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-06-14

Sie sprechen mit Ihrem Eintrag eine Situation auf den Straßen im Ortsgebiet an, die immer wieder zu Missverständnissen, Nachbarschaftskonflikten und leider auch – zwar selten aber doch – zu Unfällen führt. Die Straßenbreiten in vielen Nebengassen unserer Gemeinde sind seit der Erstellung der Flächenwidmungs- und Bebauungspläne vor mehr als 40 Jahren festgelegt und können somit aktuell nur in jenen Gebieten entsprechend angepasst werden, wo Aufschließungen ermöglichen. Es darf festgehalten werden, dass diese vorhandenen Straßen einen durchaus guten Kompromiss zwischen Straßenbreite und dadurch möglicher Durchfahrtsgeschwindigkeit darstellen. Sie haben aber natürlich recht, dass es immer wieder Fahrzeuglenkerinnen und –lenker gibt, die meinen, dass Tempo 40 gefahren werden kann, auch wenn gemäß StVO eine geringe Geschwindigkeit zu wählen wäre. Unsere Polizei kontrolliert natürlich im Rahmen der Möglichkeiten unser Ortsgebiet, da fällt natürlich auch die Kontrolle von Geschwindigkeit, Parkordnung, Kennzeichen ohne Kennzeichen auf öffentlichem Gut, etc. hinein. Es ist aber auch korrekt, dass HausbesitzerInnen/GrundeigentümerInnen ihr Fahrzeug vor den Einfahrten ihres Objektes abstellen dürfen (mit Ausnahme in Halte- und Parkverbotszonen). Genau das ist auch im Hinblick auf die Parkplatzsituation im Ortsgebiet erwünscht. Fast jeder Einwohner über 17 Jahre ist heute im Besitz eines Fahrzeuges. Und Sie haben auch recht, dass leider in vielen Garagen oder auf Stellplätzen vom Brennholz über den Rhododendron bis hin zur Heimwerkstatt alles Mögliche steht, nur leider nicht das Fahrzeug, für das dieser Platz vorgesehen ist. Die NÖ Bauordnung sieht vor, dass in der geltenden Fassung jedenfalls ein Stellplatz pro Wohneinheit errichtet werden muss. In der Marktgemeinde Laxenburg gibt es seit Jahren die Verordnung, dass aufgrund der Parkplatzsituation jedenfalls zwei Stellplätze pro Wohneinheit geschaffen werden müssen. Dies gilt aber eben erst seit einigen Jahren als die Problematik schon vorausschauend zur Lösung stand. Für in früheren Jahren gebaute Objekte gilt dies leider nicht – und so gibt es eine Anzahl von Häuser, wo es entweder noch keine Stellplätze oder nur einen Stellplatz pro Wohneinheit gibt. Das durchaus Ärgerliche bei dieser Situation ist es sowohl für die Gemeinde wie auch Anrainerinnen und Anrainer, dass diese Stellplätze zwar gebaut werden müssen, es aber niemand gezwungen werden kann, diese Stellplätze dann auch zu benutzen. Zu dem von Ihnen angeführten Verkehrsunfall mit Personenschaden wurde schon mehrfach eingegangen. Ja, es ist eine aufwühlende und traurige Tatsache, dass ein solcher Unfall passiert. Der Unfallhergang ist aber letztlich Gegenstand einer Gerichtsverhandlung – und es sollten keine wie auch immer gearteten Spekulationen zu diesem schlimmen Moment für alle Beteiligten geführt werden. Womit wir wieder beim nachbarschaftlichen Zusammenleben, dem Miteinander und dem Verständnis sind. Die Gemeinde sind wir alle – und vielleicht hilft ja dann doch auch das nachbarschaftliche Gespräch. Denn vieles passiert aus Erfahrung einfach aus Unwissenheit, falschen Informationen oder auch Achtlosigkeit. Dass leider das eine oder andere Mal die von Ihnen angesprochene „mir san mir“ Mentalität schlagend wird, ist natürlich nicht wegzuleugnen.


Verkehrslärm

eingetragen am 05.06.2018
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Liebe Gemeinde Laxenburg, wir leiden sehr unter dem Verkehrslärm der Motorräder und LKW´s auf der Strecke vom Kreisverkehr - Mödlingerstraße Richtung Bauhaus, da die Motorradfahrer dies als Rennstrecke zum Ausfahren ihrer Bikes benutzen und die Begrenzung mit 70KMH niemals eingehalten wird. Wir haben das Gefühl, dass sie durch unsere Wohnzimmer fahren. Besonders an den Wochenenden ist es ganz schlimm. Es wäre doch auch hier im Sinne der Geräuschreduzierung ein RADAR aufzustellen !! MFG


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-06-13

Grundsätzlich ist anzumerken, dass die erwähnte B11 vom Kreisverkehr Richtung Wiener Neudorf/Bauhaus zu einem Großteil auf Biedermannsdorfer Gemeindegebiet verläuft und somit – was die Überwachung der Straßenverkehrsordnung in diesem Streckenabschnitt betrifft - in den Zuständigkeitsbereich der Polizei Wiener Neudorf fällt. Gerne leiten wir Ihre Wahrnehmung, dass auf diesem Streckenabschnitt von mehreren Auto- und Motorradfahrern die Geschwindigkeitsbeschränkungen missachtet werden, an die PI Wiener Neudorf weiter und werden bei einer der nächsten Gelegenheiten zum Informationsaustausch mit den Nachbargemeinden die Anregung um Inbetriebnahme eines Radargeräts auf diesem Streckenabschnitt weitergeben. Die Marktgemeinde Laxenburg unterstützt immer wieder die Forderung nach geeigneten Maßnahmen zur Lärmminderung seit vielen Jahren und schafft u.a. durch Resolutionen im Gemeinderat wie auch kontinuierliche Gespräche mit der ASFINAG auch beim Land Niederösterreich eine Fokussierung auf die Situation ein. So wurde bereits mehrfach – gemeinsam mit den Gemeinden Biedermannsdorf und Guntramsdorf eine Resolution zur Sicherung der Lebensqualität durch Einführung von Tempo 80 km/h auf der A2 – abhängig von der Schadstoffbelastung unter Regelung durch die installierten Verkehrsbeeinflussungsanlagen (VBA’s), eingebracht, die auch im aktuell im von allen Gemeinde des Bezirks Mödling (mit Ausnahme von Wiener Neudorf) beschlossenen Bezirksentwicklungskonzeptes aufgenommen ist. Mit dieser Vorgehensweises untermauert Laxenburg und die angrenzenden Gemeinden die Forderung nach einem radarüberwachten Tempolimit von 80 km/h auf der A2 unter Regelung der installierten VBA’s im Bereich von der Stadtgrenze Wien bis zum Knoten Guntramsdorf bzw. in die Gegenrichtung – abhängig von der Lärm- und Schadstoffbelastung sowie Tages- und Nachtzeit. Eine Forderung, die durchaus als realistischer umsetzbar erscheint, als das starre Beharren auf Tempo 80. Die diesbezüglichen Diskussionen sind aber ohnedies in den diversen Medien ausführlich in der Berichterstattung. Für uns in Laxenburg ist aber Tempo 80 nicht alles, sondern neben dieser Forderung nach einem radarüberwachten Tempolimit unter Regelung der installierten VBA’s hat die Marktgemeinde Laxenburg bereits mehrmals bei der ASFINAG wegen der aus Holzelementen errichteten Lärmschutzwänden interveniert, die bereits am Ende der Gebrauchstauglichkeit und Nutzungsdauer sind bzw. deren Dimensionierung nach subjektiver Wahrnehmung durch die Bevölkerung nicht mehr dem Stand der Technik entsprechen. Erwähnt werden darf dazu, dass in der Gemeinderatssitzung vom 26. September 2017 der Beschluss gefasst wurde, Schallpegelmessungen im Ortsgebiet, eine Prüfung der Lärmschutzwände sowie lärmtechnische Untersuchungen vornehmen zu lassen. Darüber wurde u.a. auch im Amtsblatt der Marktgemeinde Laxenburg „Der Bürgermeister informiert“ berichtet. Diese Ergebnisse liegen nunmehr vor und auf dieser Basis hat die Marktgemeinde Laxenburg wieder um einen Gesprächstermin mit der ASFINAG angefragt, um die Themen Lärmaufkommen, Lärmschutz und Lärmbekämpfung zu erörtern. Erfreulicherweise ist mit den Vertretern der ASFINAG ein Gesprächstermin für Mitte Juli 2018 in Aussicht gestellt, bei dem die Marktgemeinde Laxenburg die Anliegen in Sachen „Lärmschutz für die Laxenburger Bevölkerung“ einmal mehr darlegen und um dringende Berücksichtigung der Laxenburger Interessen ersuchen wird. Selbstverständlich wird über die Ergebnisse und die möglichen Maßnahmen auch weiterhin sowohl im Gemeinderat wie auch im Amtsblatt der Marktgemeinde Laxenburg sowie auf der Homepage informiert werden.

bearbeitet am 2018-06-08

Vielen Dank für Ihren Hinweis.


Lärmschutz

eingetragen am 11.06.2018
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Seitens der Gemeinde Wiener Neudorf wurde am vergangenen Wochenende eine Demonstration für Tempo 80 im Bereich Wiener Neudorf der Südautobahn organisiert - eine Maßnahme, die sicher auch zur Lärmreduktion in Laxenburg führen sollte und die Emissionen deutlcih absenken solte. Leider hat man hierzu in Laxenburg nichts erfahren, ich hatte nur zufällig davon Kenntnis.Welche Aktvitäten - wenn schon nicht eine Beteiligung an dieser Aktion - sind seitens der Gemeinde in Sachen Lärmschutz geplant? Wie sieht´s konkrekt mit Lärmschutzwänden im Bereich der Abfahrt IZ-Süd aus?


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-06-12

Die Marktgemeinde Laxenburg unterstützt die Forderung nach geeigneten Maßnahmen zur Lärmminderung seit vielen Jahren und schafft u.a. durch Resolutionen im Gemeinderat wie auch kontinuierliche Gespräche mit der ASFINAG auch beim Land Niederösterreich eine Fokussierung auf die Situation ein. So wurde bereits mehrfach – gemeinsam mit den Gemeinden Biedermannsdorf und Guntramsdorf eine Resolution zur Sicherung der Lebensqualität durch Einführung von Tempo 80 km/h auf der A2 – abhängig von der Schadstoffbelastung unter Regelung durch die installierten Verkehrsbeeinflussungsanlagen (VBA’s) eingebracht, die auch im aktuell im von allen Gemeinde des Bezirks Mödling (mit Ausnahme von Wiener Neudorf) beschlossenen Bezirksentwicklungskonzeptes aufgenommen ist. Mit dieser Vorgehensweises untermauert Laxenburg und die angrenzenden Gemeinden die Forderung nach einem radarüberwachten Tempolimit von 80 km/h auf der A2 unter Regelung der installierten VBA’s im Bereich von der Stadtgrenze Wien bis zum Knoten Guntramsdorf bzw. in die Gegenrichtung – abhängig von der Lärm- und Schadstoffbelastung sowie Tages- und Nachtzeit. Eine Forderung, die durchaus als realistischer umsetzbar erscheint, als das starre Beharren auf Tempo 80. Die diesbezüglichen Diskussionen sind aber ohnedies in den diversen Medien ausführlich in der Berichterstattung. Für uns in Laxenburg ist aber Tempo 80 nicht alles, sondern neben dieser Forderung nach einem radarüberwachten Tempolimit unter Regelung der installierten VBA’s hat die Marktgemeinde Laxenburg bereits mehrmals bei der ASFINAG wegen der aus Holzelementen errichteten Lärmschutzwänden interveniert, die bereits am Ende der Gebrauchstauglichkeit und Nutzungsdauer sind bzw. deren Dimensionierung nach subjektiver Wahrnehmung durch die Bevölkerung nicht mehr dem Stand der Technik entsprechen. Erwähnt werden darf dazu, dass in der Gemeinderatssitzung vom 26. September 2017 der Beschluss gefasst wurde, Schallpegelmessungen im Ortsgebiet, eine Prüfung der Lärmschutzwände sowie lärmtechnische Untersuchungen vornehmen zu lassen. Darüber wurde u.a. auch im Amtsblatt der Marktgemeinde Laxenburg „Der Bürgermeister informiert“ berichtet. Diese Ergebnisse liegen nunmehr vor und auf dieser Basis hat die Marktgemeinde Laxenburg wieder um einen Gesprächstermin mit der ASFINAG angefragt, um die Themen Lärmaufkommen, Lärmschutz und Lärmbekämpfung zu erörtern. Erfreulicherweise ist mit den Vertretern der ASFINAG ein Gesprächstermin für Mitte Juli 2018 in Aussicht gestellt, bei dem die Marktgemeinde Laxenburg die Anliegen in Sachen „Lärmschutz für die Laxenburger Bevölkerung“ einmal mehr darlegen und um dringende Berücksichtigung der Laxenburger Interessen ersuchen wird. Selbstverständlich wird über die Ergebnisse und die möglichen Maßnahmen auch weiterhin sowohl im Gemeinderat wie auch im Amtsblatt der Marktgemeinde Laxenburg sowie auf der Homepage informiert werden.


Entennachwuchs

eingetragen am 08.06.2018
Kategorie: Tiere/Ungeziefer

erledigt

Sehr geehrtes Laxenburg Team, leider wurde die Meldung vom 17.05.2018 nicht berücksichtigt. Der Wr. Neustädter Kanal wurde am 07.06. an genannter Stelle auf beiden Seiten radikal abgemäht. Schade um die nätürlichen Versteckmöglichkeiten für die Entenküken. mfG aus Guntramsdorf


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-06-08

Die Mäharbeiten unmittelbar neben dem Wasserlauf wurden nicht von der Marktgemeinde Laxenburg durchgeführt. Die Marktgemeinde Laxenburg mäht links und rechts des Radweges einen Streifen und kommt damit ihrer Verkehrssicherungspflicht für eine sichere Benützung des Radwegs nach. Die Böschung zum Wasserlauf des Wiener Neustädter Kanals selbst steht nicht im Eigentum der Marktgemeinde Laxenburg und wird daher von uns auch nicht instandgehalten.


RADAR

eingetragen am 30.05.2018
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Bitte den Radar in der Guntramsdorfer Strasse aktivieren, manche Auto`s fahren da wie auf einer Freiland Straße durch. Ich bin nur froh das in dieser Straße noch nichts passiert ist oder muss zuerst was passieren damit der Radar aktiv wird?! Bitte um Berücksichtigung. vielen lieben Dank


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-06-04

Im Juli 2008 hat die Datenschutzkommission Radarüberwachungen durch Gemeinden mangels Vorliegen einer gesetzlichen Grundlage datenschutzrechtlich für unzulässig erklärt. Ein entsprechender Erlass der Datenschutzkommission untersagte den Gemeinden, private Firmen mit Radarmessungen zu beauftragen. Seitdem war man bemüht, eine Novelle der Straßenverkehrsordnung zu erreichen, mit dem Ziel eine gesetzliche Grundlage für künftige Geschwindigkeitsmessungen unter Berücksichtigung des Datenschutzes vorzunehmen. Derzeit leider ohne Ergebnis. Um die Möglichkeit der Radarüberwachung im Sinne der Verkehrssicherheit in den Gemeinden wieder zu aktivieren, müssen derzeit im Zuge eines umfangreichen Verkehrssicherheitskonzeptes in Kooperation mit der Polizei und den Bezirkshauptmannschaften jene neuralgische Punkte festgelegt werden, die mittels Radar überwacht werden sollen. Dieses Konzept bezieht nicht nur Gemeindestraßen, sondern auch Landes- und Bundesstraßen in den jeweiligen Gemeindegebieten mit ein. Die zuständige Verkehrsbehörde (Land und BH) prüft und genehmigt dieses Konzept. Neben einem solchen Verkehrssicherheitskonzept müssten auch die nötigen Radargeräte und Infrastruktur am Standort neu angekauft werden, da die bis 2008 im Einsatz befindlichen Geräte nicht mehr den Erfordernissen und dem Stand der Technik entsprechen, so ist vor allem eine Umrüstung von Analog- auf Digitalbetrieb erforderlich. Die Marktgemeinde Laxenburg ist in Abstimmung mit anderen Gemeinden derzeit in Begutachtung von Projekten und Studien zur Radarüberwachung in Ortsgebieten. Entsprechend der Erkenntnisse für das Ortsgebiet in Laxenburg können dann durchaus entsprechende Vorbereitungsarbeiten und Investitionen zum Einsatz einer Geschwindigkeitsmessung mittels Radar im Ortsgebiet umgesetzt werden. Es wird angemerkt, dass die Marktgemeinde regelmäßig an unterschiedlichen Stellen im Ortsgebiet Geschwindigkeitsmessungen durchführt und auswertet, um in weiterer Folge zur Erstellung eines Verkehrssicherheitskonzeptes bereits entsprechende Daten zur Verfügung zu haben. Aktuell wird seitens der Marktgemeinde Laxenburg in den regelmäßig stattfindenden Gesprächen mit der Polizei Laxenburg immer wieder auf die dringende Notwendigkeit der Präsenz der Polizei Laxenburg in den Gemeindestraßen und die möglichst kontinuierliche Überwachung der Einhaltung der Bestimmungen der Straßenverkehrsordnung hingewiesen, welche von der Polizei auch bestätigt wird. Gerne werden wir aber diesbezüglich weitere Gespräche führen.

bearbeitet am 2018-06-04

Vielen Dank für Ihren Hinweis.


beißender Rauchgeruch

eingetragen am 17.05.2018
Kategorie: Geruchsbelästigung

erledigt

Jeden Abend tritt in der Heinrich-Ott-Gasse, Privatstraße/Höhe Kohlbacherhäuser beißender Rauchgeruch auf. Ein Öffnen der Fenster ist jeden Tag ab etwa 20:00 nicht mehr möglich, ohne Reizhusten zu bekommen!! Welche Erklärung gibt es dafür und wie kann das behoben werden? Welche Gesundheitsgefährdung der Anwohner besteht?


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-06-04

Es dürfte sich bei den beschriebenen Vorkommnissen um eine Rauchentwicklung durch das Anzünden von kleinen Lagerfeuern in sog. Feuerschalen handeln. Diese werden derzeit im Einzelhandel angeboten und von Privatpersonen im eigenen Garten verwendet, um ein gemütliches Ambiente in den Abendstunden zu erzeugen. Solche privaten Lagerfeuer sowie kleine Feuer aus einem Grill oder in Feuerschalen sind grundsätzlich nicht verboten, jedoch ist in diversen Bundes- und Landesgesetzen bzw. Verordnungen unter Anderem genau geregelt, welche Materialien dafür verwendet werden dürfen. Keinesfalls dürfen Abfälle mitverbrannt werden, ebensowenig wie Reisig, Laub oder ähnliches (auch nicht zum Anzünden der Flamme), da die Rauchentwicklung und der Funkenflug bei diesen Materialien nicht beherrschbar sind. Es darf ausschließlich trockenes unbehandeltes Holz sowie Holzkohle verbrannt werden! Weiters ist ein gebührender Abstand zu brandgefährdeten Bereichen, wie Gebäude, Carports, Überdachungen, Pergolen, Bäume, Hecken etc. einzuhalten. Zur berücksichtigen ist außerdem die Wetterlage sowie ein gebührender Abstand zu Wäldern und Feldern. Insbesondere während langer Trockenperioden sprechen die zuständigen Behörden allgemeingültige Verbote aus, wie zB die Waldbrandverordnung. Auch bei zu starkem Wind sollte auf ein Lagerfeuer verzichtet werden. Der Funkenflug kann bei starkem Wind zu einer unkontrollierbaren Gefahr werden. Eine Rauchentwicklung in der Art, wie sie von Ihnen beschrieben wird, könnte vielleicht auf die Verwendung von unsachgemäßen Materialien hindeuten. Auf diesen Umstand könnten Sie in Ihrer Nachbarschaft hinweisen und wäre dieses Problem gegebenenfalls durch offene Kommunikation unbürokratisch und gütlich im Sinne einer gedeihlichen Nachbarschaft schnell gelöst. Sollte das direkte Gespräch zu keiner Lösung führen, steht es Ihnen selbstverständlich frei, auf zivilrechtlichem Weg gegen ortsunübliche und unzumutbare Geruchsbelästigung vorzugehen.

bearbeitet am 2018-05-18

Vielen Dank für Ihren Hinweis.


siehe Beschreibung

eingetragen am 23.03.2018
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

In der Straßen Mitte Schlossplatz 16 hat sich ein Granitstein gefährlich gesenkt. Siehe Bild. Für Radfahrer mehr als gefährlich. Um Reparatur wird gebeten.


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-03-27

Im Rahmen von geplanten Sanierungsmaßnahmen am Schloßplatz Ende April bis Mai 2018 wird eine Instandsetzung dieses Bereiches erfolgen. Um bis zu diesem Termin die notwendige Sicherheit zu gewährleisten, wurde in der Zwischenzeit der gegenständliche Stein mit Keilen fixiert. Ein weiteres Absinken des Steins wird somit verhindert und sollte das Befahren dieses Bereiches keine Gefahr darstellen. 29.05.2018: die Instandhaltungsarbeiten wurden durchgeführt.

bearbeitet am 2018-03-26

Vielen Dank für Ihren Hinweis.


Weg zum Fußballplatz

eingetragen am 20.05.2018
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Leider ist der Weg zum Fußballplatz entlang des Mühlbachs durch nicht weggeräumte geschnittene Sträucher die zum Teil bis in die Wegmitte behindernd liegen zu einer Gefährdung für Kinder, Radfahrer und Spaziergeher geworden. Ich ersuche die Gemeinde bitte diese dringend zu beseitigen.


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-05-22

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Das Schnittgut wurde zwischenzeitlich schon weggeräumt.


Entennachwuchs

eingetragen am 17.05.2018
Kategorie: Tiere/Ungeziefer

erledigt

Sehr geehrtes Laxenburg Team, bitte des hohe Gras entlang des Radweges zu Guntramsdurf (am Wr. Neustädter Kanal) erst in einigen Wochen mähen, zumindest die Böschungen zum Kanal hinunter. Die Enten haben wieder Nachwuchs bekommen und nutzen die üppige Vegetation zum Verstecken der Jungen vor Räubern. Die letzten Jahre wurden die Mäharbeiten immer in dieser Zeit durchgeführt was auch den Charme der Natur entlang dieser schönen Radroute nimmt. Vielen Dank im Vorhinein. LG aus Guntramsdorf


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-05-18

Unsere Mitarbeiter waren bereits am 15.05.2018 – also vor Ihrem Eintrag im Bürgerradar - vor Ort, um Mäharbeiten in dem von Ihnen beschriebenen Bereich vorzunehmen. Diese Mäharbeiten umfassen jedoch nur den Bereich links und rechts des Radweges bis zu einer maximalen Breite von einem Meter. Über diesen Bereich hinaus erfolgen von Seiten der Marktgemeinde Laxenburg keine Mäharbeiten. Die Böschung zum Wiener Neustädter Kanal bleibt sohin so naturbelassen wie möglich.“


Kanal verstopft?

eingetragen am 15.05.2018
Kategorie: Abwasser/Wasser

erledigt

Hallo, in der H-Raucgasse auf Höhe Nr 76 scheint der Kanal verstopft zu sein - die starken Regenfälle führen dazu, dass das Regenwasser ca. 10cm hoch steht.. Kann man das reparieren? Bevor dei Straße erneuert wurde, gab es dieses Problem nicht... Danke u LG


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-05-15

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Ein Kanalspülwagen wird in kurzer Zeit vor Ort sein, um das Problem zu beheben. Gleichzeitig sind wir bemüht, die Ursache herauszufinden; dann können wir eventuell notwendige Maßnahmen setzen.


LKW Durchzugsverkehr in unserem Ort, massives Verkehrsaufkommen

eingetragen am 09.05.2018
Kategorie: Verkehrsgefährdung

in Bearbeitung

Wiederholt fällt auf, dass schwere LKWs (auch mit Anhänger, beispielsweise Müller-Transporte) durch unseren Ort durchfahren - in einem Fall sogar direkt vor den Augen der Exekutive, ohne dass ein Eingreifen erfolgte. Als Laxenburger würde ich mir wünschen, dass bewusst vielfach diesbezügliche LKW-Kontrollen durchgeführt werden. Das Verkehrsaufkommen in Laxenburg nimmt ohnehin bereits beängstigende Maße an. Auch (neue) Mitbewohner, die in den Siedlungen 40 km/h als Mindestgeschwindigkeit nehmen und das Gebot des Rechtskommenden beharrlich ignorieren, sollten eine Bewussseinsbildung erfahren. Vielleicht kann man ja auch generell im "Bürgermeister informiert" auf die Rücksichtnahme untereinander eindringlich hinweisen, damit nicht noch ein weiteres Kind schwer verletzt wird...


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-05-11

Vielen Dank für Ihren Hinweis.


Müll wurde nicht abgeholt

eingetragen am 16.04.2018
Kategorie: Abfall/Müll

erledigt

Guten Tag! Jedes Jahr das selbe Problem. Mit der Umstellung auf wöchentlich, wird Müll erst nach urgieren abgeholt. Bitte um dringende Veranlassung! Hofmann


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-05-11

Wir haben bereits beim zuständigen Entsorgungsunternehmen diese Unregelmäßigkeit anlässlich der Müllabfuhr gemeldet. Für eine ordnungsgemäße Müllabfuhr ist bitte auch zu beachten, dass am Abfuhrtag die Müllbehälter (Müllsäcke / Biotonnen) spätestens um 6.00 Uhr an der Grundstücksgrenze so bereitzustellen sind, dass hierdurch der öffentliche Verkehr bzw. der Fußgängerverkehr nicht beeinträchtigt wird und die Abfuhr ohne Schwierigkeit und Zeitverlust möglich ist. Wir möchten anmerken, dass heuer zwei zusätzliche Abfuhrtermine erfolgten und die Umstellung auf die wöchentliche Entsorgung daher bereits mit Montag, 9. April 2018, begonnen hat. Die beiden zusätzlichen Termine wurden im Rahmen der bestehenden Kostenstruktur vorgenommen. Damit soll dem Gedanken der immer früher beginnenden Gartenpflegemaßnahmen Rechnung getragen werden.


Bahndamm Bäume

eingetragen am 12.03.2018
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Sehr geehrte Damen und Herren, Voriges Jahr durften wir die Umwandlung des schönen begrünten Bahndammes in eine Kraterlandschaft (es tut mir leid, aber mir fällt keine passendere Bezeichnung ein) miterleben. Die geplante Entfernung von einigen Bäumen zur Vermeidung, daß diese auf die Gleisanlage fallen könnten, ist weit über das Ziel hinausgeschossen. Die Gemeinde, der Bürgermeister hat schriftlich eine Neubepflanzung versprochen. Wann sollen denn die Erhaltungs- und Neubepflanzungsmaßnahmen erfolgen? Mit freundlichen Grüßen, Hofmann


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-04-12

Siehe auch darunterstehenden Eintrag mit Beantwortung vom 12.04.2018.

bearbeitet am 2018-03-26

Vielen Dank für Ihren Hinweis.


Bahndamm/Bäume

eingetragen am 10.04.2018
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Sehr geehrte Damen und Herren, Voriges Jahr durften wir die Umwandlung des schönen begrünten Bahndammes in eine Kraterlandschaft (es tut mir leid, aber mir fällt keine passendere Bezeichnung ein) miterleben. Die geplante Entfernung von einigen Bäumen zur Vermeidung, daß diese auf die Gleisanlage fallen könnten, ist weit über das Ziel hinausgeschossen. Die Gemeinde, der Bürgermeister hat schriftlich eine Neubepflanzung versprochen. Wann sollen denn die Erhaltungs- und Neubepflanzungsmaßnahmen erfolgen? Mit freundlichen Grüßen, Hofmann 2. Veröffentlichung wg. Nichtbeantwortung!


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-04-12

Selbstverständlich bleibt die geplante Vorgehensweise zur Wiederaufforstung der Grünflächen entlang des Bahndammes (wie auch an weiteren Stellen im Ortsgebiet) aufrecht. Seitens des Grünteams der Marktgemeinde Laxenburg wurde bereits im Winter ein Bepflanzungsplan erstellt. Nunmehr bleibt der Beginn der warmen Jahreszeit abzuwarten um die Entwicklung der Flächen mit den verbliebenem Grün zu sichten – um dann im Mai die geplanten Setzungen von Bäumen und Sträuchern vorzunehmen. Somit werden – wie in den Aussendungen der Marktgemeinde Laxenburg im Vorjahr dokumentiert – im ersten Halbjahr 2018 die mit den ÖBB verhandelten Maßnahmen im Sinne unseres Ortsbildes umgesetzt sein.


Müll an den Straßenrändern

eingetragen am 29.03.2018
Kategorie: Abfall/Müll

erledigt

Sehr geehrte Damen und Herren, an den Straßenrändern hat sich über den Winter reichlich Müll angesammelt. Besonders schlimm an der Kurve Biedermannsdorferstraße (siehe maps) und weiter entlang der Mödlinger Straße nach Wr. Neudorf! Kann der Müll bitte entfernt werden? Vielen Dank!


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-04-11

Der beschriebene Streckenabschnitt betrifft das Gemeindegebiet der Marktgemeinde Biedermannsdorf. Wir leiten Ihren Hinweis gerne dorthin weiter. Nach unseren letzten Informationen hat die Marktgemeinde Biedermannsdorf aber in den letzten Tagen bereits mit der Pflege dieser Grünflächen und auch des Kreisverkehrs begonnen. Bezug nehmend auf das Ortsgebiet von Laxenburg darf erwähnt werden, dass neben den regelmäßigen Einsätzen unseres Teams des Wirtschaftshofes zur Ortsbildpflege am vergangenen Wochenende auch wieder die Aktion „Sauberes Laxenburg“ erfolgreich durchgeführt wurde, wo dankenswerter Weise an die 100 Personen quer durch das Ortsgebiet im Sinne der Sauberkeit unterwegs waren. So zählen wir auch weiterhin auf die Vernunft der Menschen im Hinblick auf eine saubere – und damit lebenswerte – Umwelt.

bearbeitet am 2018-04-11

Vielen Dank für Ihren Hinweis.


Bank

eingetragen am 13.03.2018
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Die Gemeinde Laxenburg hat dankenswerterweise vor einiger Zeit am Weg zum Fußballplatz 2 Bänke aufgestellt. Viele ältere, aber auch junge Spaziergänger haben das zu schätzen gewusst. Eine dieser Bänke, ich glaube mich nicht zu täuschen, steht nun am Fußballplatz. Vielleicht besteht die Möglichkeit diese Bank, wenn es nun diese vom Weg ist, wieder dort hin zu stellen, wo sie vorher war. Danke Da


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-03-27

Die Marktgemeinde Laxenburg hat dort wieder eine Bank aufgestellt.

bearbeitet am 2018-03-26

Vielen Dank für Ihren HInweis.


Kreuzung Hofstraße/Herzog Albrecht Straße

eingetragen am 18.02.2018
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Sehr geehrte Damen und Herren, seit einem Jahr fällt auf, wie rund um die wunderschöne, historische Statue bei der Konditorei Herzoghof immer mehr Müll, Unkraut, Sperrmüll den Anblick der wichtigsten Kreuzung des Ortes verschandelt. Kann man mit den Eigentümern nicht vernünftig reden? Kann man da nicht eine gute einvernehmliche Vereinbarung treffen? Möchte daher höflich um rasche Lösung des Problems noch vor dem Sommer ersuchen! Hochachtungsvoll, Anita Hofmann


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-02-20

Danke für Ihren Eintrag in das Bürgerradar. Leider müssen wir mitteilen, dass sich die Parkplätze und die Fläche rund um den Brunnen sowie der Brunnen selbst im Eigentum der Hausgemeinschaft „Herzoghof“ befinden und somit außerhalb der Einflusssphäre der Marktgemeinde Laxenburg liegen. Es wurde mit der Hauseigentümergemeinschaft schon mehrfach über die Jahre das Gespräch im Hinblick auf den ungepflegten und verwahrlosten Eindruck des Brunnens und des angrenzenden Bereichs gesucht, insbesondere im Zuge der Umgestaltung der L154 im Jahr 2011 hat die Gemeindevertretung mehrere Vorschläge zur Verbesserung der Situation an die Hauseigentümergemeinschaft vorgetragen. Ergänzend dazu gab es mehrere schriftliche Aufforderungen, den „Aphrodite-Brunnen“ wieder in Betrieb zu nehmen bzw. den Platz im Bereich von Objekt und Brunnen pfleglich zu behandeln. Auch hat der Gemeinderat der Marktgemeinde Laxenburg in seiner Gemeinderatssitzung am 23. Juni 2015 einstimmig beschlossen, einen offenen Brief an die Hausverwaltung „Herzoghof“ zu übermitteln und somit u.a. auf diesem Wege um Aufklärung zur Situation bzw. Lösungsvorschläge einzufordern. Mehrere Schreiben der Marktgemeinde Laxenburg (zuletzt im November 2017) mit dem Angebot der Marktgemeinde Laxenburg an die Hausgemeinschaft gemeinsam zu einer vernünftigen und dem Standort entsprechenden Lösung zu kommen, blieben leider bis heute ohne Ergebnis. Auch wenn es sich hier um eine Privatfläche handelt, so versichern wir, dass die Verantwortlichen der Marktgemeinde Laxenburg auch weiterhin versuchen werden, zu einer für Laxenburg würdigen Lösung zu finden, damit das touristische Zentrum des Orts vielleicht doch bald wieder dem positiven Image der Marktgemeinde Laxenburg als Tourismusgemeinde entspricht.


Schmierereien am Skaterplatz

eingetragen am 05.01.2018
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Ich bitte dringend die Schmierereien auf den Anlagen am Skaterplatz Am Kanal zu entfernen. Es darf nicht hingenommen werden, dass die Identitären auf den Anlagen ihre verhetzenden Sprüche und ihr Logo flächendeckend verteilen. Vielen Dank!


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-01-08

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Die Schmierereien wurden unleserlich gemacht.


zusätzlicher Spiegel

eingetragen am 25.11.2017
Kategorie: Verkehrsgefährdung

in Bearbeitung

Sehr geehrte Damen und Herren, beim Abbiegen aus der Herbert Rauchgasse,von der Stichstraße, nicht von der Feuerwehr gibt es häufig das Problem der mangelnden Sicht nach links auf die Wiener Straße. Dadurch, dass das Straßenniveau in der H. Rauchgasse viel tiefer liegt, verschärft sich die Situation, wenn noch dazu ein gößerer Lieferwagen kurz vor der Kreuzung abgestellt ist. Bei stärkerem Verkehrsaufkommen gelingt es jedes Mal "auf gut Glück"! Deshalb wäre natürlich ein Spiegel auf der gegenüberliegenden Seite.(Fa.Wille) SEHR hilfreich. Für eine Realisierung wären wir sehr dankbar!


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-01-05

Vielen Dank für Ihren Hinweis.


Gefährdung von Kindern

eingetragen am 12.10.2017
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

In der vergangenen Woche wurde in der Heinrich Ott-Gasse ein Kind von einem Fahrzeug angefahren und am Bein schwer verletzt. Die zulässige Geschwindigkeit von 40 km/h (eine Bodenmarkierung) ist für diese Gasse einfach zu hoch. Außerdem fahren immer wieder Autos mit überhöhter Geschwindigkeit in Richtung der neu erbauten Häuser. Eine entsprechende, gut sichtbare, Geschwindigkeitsbegrenzung und z.B. ein Schild mit dem Hinweis, dass auf Kinder in dieser Gasse entsprechend Rücksicht zu nehmen ist, wäre sicherlich hilfreich, um derartige Unfälle zu vermeiden.


Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-11-21

Von diesem Verkehrsunfall haben wir in unserer Gemeinde mit großem Bedauern erfahren. Ohne die Hintergründe des Unfalls im Detail zu kennen, nehmen wir diesen Unfall zum Anlass, um mit Sachverständigen mögliche zusätzliche Maßnahmen zur Unfallrisikominderung zu setzen. Es soll aber angemerkt werden, dass die Planungen und der Bau unserer Gemeindestraßen von Haus aus in Richtung Verkehrssicherheit und Reduktion eines etwaigen Durchzugsverkehrs ausgerichtet waren und sind, sowie die Verordnung von Tempo 40-Zonen auf allen Gemeindestraßen sowohl die Unfallgefahren minimieren wie auch die Lärmsituation möglichst gering halten soll. In der aktuellen Ausgabe von „Der Bürgermeister informiert“ appellieren wir einmal mehr an die gegenseitige Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmer. Denn leider machen gerade Kinder im Straßenverkehr Fehler, deshalb sind sie auch vom Vertrauensgrundsatz ausgenommen Für die anderen Verkehrsteilnehmer muss einmal mehr gesagt werden, Tempo 40 heißt ja nicht, dass Tempo 40 gefahren werden muss – der Situation angepasstes Fahren ist angesagt. Und bitte ehrlich, welchen Zeitverlust hat man, wenn man 300 Meter in einer Seitenstraße zu seinem Haus einfach etwas langsamer fährt!? Natürlich aber auch die Bitte an die Eltern, die Kinder immer wieder auf die Gefahren des Straßenverkehrs hinweisen. Denn wenn ein Kind zwischen parkenden Autos hervor läuft, dann ist auch bei geringen Geschwindigkeiten jeder Bremsweg zu lange. Bitte den Kindern ebenso immer wieder „eintrichtern“, dass auch ein Zebrastreifen erst dann betreten werden soll, wenn die Autofahrer schon stehen geblieben sind. Schärfen wir alle unser diesbezügliches Bewusstsein – für mehr Sicherheit auf unseren Straßen! Die Marktgemeinde Laxenburg wird auch in Hinkunft alle aktuellen Erkenntnisse von Verkehrsexperten bzw. Sachverständigen zu einer etwaigen Erhöhung der Sicherheit auf unseren Straßen prüfen und gegebenenfalls nach entsprechenden Verkehrsverhandlungen durch die Bezirkshauptmannschaft Mödling auch umsetzen. Diese Verhandlungen sind immer die zwingende Voraussetzung zur Genehmigung, um nicht gegebenenfalls aus kurzfristigen Überlegungen Maßnahmen zu setzen, die vielleicht dann Verkehrsteilnehmer in einer falschen Sicherheit wiegen und somit kontraproduktiv sind. In jedem Falle aber soll gesagt sein: Fuß vom Gas! Im Sinne der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer und letztlich auch der eigenen Sicherheit! Danke!


Skaterplatz Beschmierungen

eingetragen am 13.11.2017
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Beim Spiel-/Skaterplatz neben dem Wr. Neustädter Kanal, der mit der Seilbahn, fallen mir schon länger oridinäre Beschmierungen und Schimpfwörter auf, die ich hier nicht genau beschreiben möchte.... Bsp. Halfpipe und Tickbox Viele Kinder können mittlerweile lesen, daher bitte um Entfernung der Sprüche, etwas Nitroverdünnung und ein Fetzen sollten eigentlich genügen. Danke


Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-11-14

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir werden die Beschmierungen so gut wie möglich entfernen. Gleichzeitig haben wir bei der Polizei Strafanzeige wegen Sachbeschädigung erstattet.


Gartenabfall Entsorung

eingetragen am 08.11.2017
Kategorie: Abfall/Müll

erledigt

Sehr geehrte Damen und Herren, der Baumschnitt bei der Herbert Rauch Gasse 1 (an der Ecke) wurde nicht abgeholt. Bitte um Veranlassung. danke


Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-11-08

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir ersuchen um Verständnis, dass die Abholung bereitgelegter Gartenabfälle aufgrund der großen Menge im gesamten Ortsgebiet mehrere Tage in Anspruch nimmt. Die Gartenabfälle in der Herbert Rauch-Gasse wurden heute abgeholt.


Asphalt eingebrochen

eingetragen am 22.08.2017
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

An der Ecke Msgr.Dintner-Gasse/Franz Berl-Gasse ist bei der Strassenlaterne der Asphalt eingebrochen (für Fussgänger gefährlich)! Bitte um Reparatur!


Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-11-08

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Die Sanierung wurde zwischenzeitlich vorgenommen.

bearbeitet am 2017-08-24

Vielen Dank für Ihren Hinweis.


Bürgerradar Anonym-Antwort

eingetragen am 19.10.2017
Kategorie: Abfall/Müll

erledigt

S.g.Damen und Herren, betreffend der Anonymität im Bürgerradar: Es wäre sehr nett, wenn auch der/die VerfasserIn der Gemeinde bei der Rückantwort aufscheint. Im Bürgerradar der Gemeinde Biedermannsdorf (z.B. bearbeitet von "NAME" am "DD.MM.JJJJ") ist dies der Fall und daher auch umsetzbar... Vielen Dank!


Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-10-19

Bei der Beantwortung der Hinweise im Bürgerradar der Marktgemeinde Laxenburg handelt es sich immer um eine sowohl mit den Vertretern der Marktgemeinde Laxenburg als auch den jeweils zuständigen Sachbearbeitern abgestimmten Stellungnahme und spiegelt somit nicht die Meinung einer einzelnen Person wider. Bei Rückfragen zu den Antworten bzw. Sachverhalten wenden Sie sich bitte an die Amtsleitung der Marktgemeinde Laxenburg, Frau Brigitte Vodenik.


verschmutzte Straßen

eingetragen am 12.10.2017
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

In zunehmendem Maße sind Straßen in unserem Ort durch Erde und Lehm aus den umliegenden, mittlerweile überzahlreichen Baustellen bzw. Neubauten extrem verschmutzt. Heute war die Straße bei den Bushaltestellen vor dem Kaiserbahnhof (von der Baustelle beim Kaisergarten?) breitflächig derart verdreckt, dass sogar die Radfahrer (vergeblich) versuchten, den Erdpatzen auszuweichen. In der Karl-Dintner-Gasse, wo neue Häuser in Verlängerung der bereits lange bestehenden Privatstraße gebaut werden, sind großflächige Verschmutzungen schon lange ein Dauerärgernis. Die gesamte Siedlung darf Anteil nehmen an der Bauaktivität. Das gleiche Bild zeigt sich eine Gasse weiter in der Heinrich-Ott-Gasse. Könnte man sich der Sache bitte annehmen? MfG


Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-10-15

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Die Reinigung der L154 in Höhe des Kaiser Franz Joseph-Parks wurde umgehend nach Bekanntwerden gereinigt. Zu den von Ihnen angesprochenen Verschmutzungen wegen Baustellen im Gemeindegebiet: Es kann zeitweise, vor allem nach Schlechtwettertagen, zu Verschmutzungen der Straßen kommen - das lässt sich bei Bautätigkeit leider nicht immer vermeiden. Seitens der Marktgemeinde Laxenburg werden die auf einer Baustelle tätigen Unternehmen dann immer umgehend aufgefordert, diese Verschmutzungen zu entfernen und die Straßen zu reinigen.