freilaufende Hunde

eingetragen am 17.05.2019
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

am 2.10.18 habe ich einen Eintrag über freilaufende Hunde im Laxenburger Schlosspark geschrieben - bis heute gibt es KEINE Antwort dazu. Und ja, es gibt weiterhin freilaufende Hunde ohne Leine und Beisskorb im Park und ja, weiterhin keine Ranger, die sich darum kümmern und ja, auch weiterhin keine einsichtigen Hundehalter. Eine Antwort wäre jetzt doch einmal schön, in Wien klappt es mit dem Beisskorb und der Leine mittlerweile sehr viel besser. Ein Beisskorb ist ein Schutz vor und für den Hund. Jetzt ist NÖ und der Schlosspark Laxenburg am Zug. Vor der Hundezone kommt sicher der Schutz der Bürger vor dem Hund und dem iunbelehrbaren Hundehalter/in - leider.


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-05-23

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir haben Ihre Nachricht zum Thema „freilaufende Hunde im Schlosspark“ vom Oktober 2018 zuständigkeitshalber an die Schloss Laxenburg Betriebsgesellschaft weitergeleitet und werden auch diesen Eintrag an die Schloss Laxenburg Betriebsgesellschaft weitergeben. Nachfolgend die Stellungnahme der Schloss Laxenburg Betriebsgesellschaft: Die Schloss Laxenburg Betriebsgesellschaft m.b.H. bestätigt den Erhalt Ihres Schreibens und erlaubt sich dazu wie folgt Stellung zu nehmen: Vorab ein herzliches Dankeschön, dass Sie offensichtlich den Schlosspark Laxenburg als einen Ort sehen, an dem Erholung in purer Natur erlebbar ist und an dem man historisches Ambiente in gepflegter Form genießen kann. Umso mehr ist es uns ein Anliegen, dieses Miteinander unserer Besucher einerseits zu fördern, andererseits aber größtmögliche Rücksichtnahme auf die unterschiedlichen Bedürfnisse zu nehmen. Wir sind eine der wenigen historischen Parkanlagen, wo das Mitführen von Hunden noch immer erlaubt ist. Die Parkordnung besagt jedoch ausdrücklich, dass Hunde generell an die Leine zu nehmen sind. Und natürlich gilt auch im Schlosspark das NÖ Hundehaltegesetz LGBL. 4001 in der jeweiligen Fassung, damit auch die Regelung, dass sogenannte Listenhunde in jedem Falle zusätzlich zur Leine auch einen Beißkorb tragen müssen. Dies wird den betreffenden Hundehaltern beim Parkeintritt (an den Kassen) bzw. per Aushang mitgeteilt und durch das Personal der Parkaufsicht immer wieder kontrolliert. Aufgrund der enormen Größe des Schlossparks von über 280 Hektar ist es unserem Aufsichtspersonal trotz aller Bemühungen leider nur sehr schwer möglich, alle Bereiche gelichzeitig im Überblick zu haben. Leider haben wir auch die Erfahrung gemacht, dass manche Hundebesitzer ihre Hunde bei Auftauchen eines Parkwächters kurzfristig anleinen und anschließend aber wieder von der Leine lassen. Wir nehmen Ihre Rückmeldung natürlich zum Anlass, unsere Mitarbeiter erneut diesbezüglich zu unterweisen und auf die Einhaltung der Leinenpflicht nochmals ein erhöhtes Augenmerk zu legen. Unsere Mitarbeiter sind laufend bemüht, dass die entsprechen Punkte der Besucherordnung auch von allen Parkbesuchern wahrgenommen werden. Denn es ist auch uns als Schloss Laxenburg Betriebsgesellschaft ein großes Anliegen, der überwiegenden Anzahl an Hundehaltern, die sich ordnungsgemäß im Miteinander verhalten, einen angenehmen und erholsamen Aufenthalt zu ermöglichen – und jene, die sich nicht an die Rahmenbedingungen halten wollen, konkret zu informieren und dazu aufzufordern. Mit freundlichen Grüßen, Schloss Laxenburg Betriebsgesellschaft

bearbeitet am 2019-05-20

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir haben Ihre Nachricht zum Thema „freilaufende Hunde im Schlosspark“ vom Oktober 2018 zuständigkeitshalber an die Schloss Laxenburg Betriebsgesellschaft weitergeleitet und werden auch diesen Eintrag an die Schloss Laxenburg Betriebsgesellschaft weitergeben.


Biotop Wasserlauf Guntramsdorferstraße

eingetragen am 19.05.2019
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Sehr geehrte Damen und Herren, vor Kurzem habe ich bemerkt, dass am Beginn der Guntramsdorferstraße die alten Uferbäume gefällt wurden. Als Anrainerin schätze ich diese naturbelassene Bachlandschaft sehr. Sie ist ein wertvolles Biotop, das sogar die (immer am Wochenende stattfindenden) (Ab)wässerungen bis jetzt mit unbändiger Lebenskraft überstanden hat. Ein Lebensraum und Lebensspender für - unter anderem- viele Vogelarten, für Bienen, Schmetterlinge, etc.etc....Nist- und Futterplatz (Ton- und Bildaufnahmen kann ich übermitteln). Und letztendlich, wie wir alle wissen, ja auch Lebensspender für uns Menschen. Ich gestehe, ich genieße dieses "Grün" vor meinem Fenster. Ich genieße den kühlenden Schatten und die angenehme Atemluft. Und ich genieße den morgen- und abendlichen Vogelgesang sehr (für mich als Oldie vor allem gut hörbar, wenn der Wind günstig weht und der Autobahnlärm durch ihn übertönt werden kann!) Außerdem sind diese Bäume und ihr Unterwuchs für unsere Wohnhausanlage Sicht-, Lärm- und Abgasschutz zum gegenüberliegenden, oftmals bis zum Platzen frequentierten Parkplatz. Es ist mir durchaus bewusst, dass ein Bachlauf in einem Ortsgebiet (wenn auch am Rande) hie und da einer Pflege bedarf. Natürlich haben die Trockenheit und die Stürme der letzten Jahre hier Spuren hinterlassen. Als Naturliebhaber und umweltbewusster Mensch habe ich diese Schönheit des Vergehens und Werdens sehr genossen und schon befürchtet, dass hier einmal "kräftig gesäubert" wird. Falls dieser Baumschnitt neben der Polizeistation nun der Anfang einer solchen Aktion ist, BITTE ICH SIE MIT ALLER DRINGLICHKEIT, DIESEN WERTVOLLEN, KOSTBAREN LEBENSRAUM BEHUTSAM ZU BEHANDELN. Ich für meinen Teil werde es nicht müde, jedes Jahr den dort angesiedelten Vögeln im Winter Futter anzubieten und die Brombeerranken, die aus dieser Bachlandschaft durch den Zaun unserer Wohnhausanlage ranken, mit ROTEN Fäden zu befestigen um die "Gartenarbeiter" auf sie aufmerksam zu machen und so das Abschneiden zu verhindern. Den Trieben also ein Wachsen, Blühen und Früchtetragen zu ermöglichen. Als Vitaminsnack oder erlebnispädagogischer Impuls für die vorbeigehenden Kinder? Und jedes Jahr werden sie wieder lautstark mit der Heckenschere gekappt... Wir Einwohner der "Klimabündnisgemeinde Laxenburg" sind bestrebt, jeder seinen (kleinen oder großen) Beitrag zu leisten. In diesem Sinne mit freundlichen Grüßen


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-05-20

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Die Pflege des Haidbaches selbst und der angrenzenden Bachlandschaft fällt in den Zuständigkeitsbereich der Schloss Laxenburg Betriebsgesellschaft. Wir haben die Schloss Laxenburg Betriebsgesellschaft um eine Stellungnahme ersucht, die wir wie folgt weitergeben: Der Naturschutz gehört natürlich zu den Kernaufgaben der Schloss Laxenburg Betriebsgesellschaft mbH, seit vielen Jahren haben wir als „Natur im Garten – Schaugarten“ bewiesen, welchen hohen Stellewert die Ökologie für unseren Betrieb einnimmt. Leider sind aber auch viele andere Gesetzesmaterien für die laufende Pflege zu berücksichtigen. Die Maßnahmen am Heidbach waren leider notwendig, da sich aufgrund vieler Schadstellen am dortigen Baumbestand für den angrenzen Parkplatz ein Sicherheitsrisiko ergeben hat. Gemäß Ö-Norm L1122 haben wir als Baumbesitzer für die sogenannte Verkehrssicherheit zu sorgen. Sollte es nun zu Sach- oder Personenschäden am gegenständlichen Parkplatz kommen, erwachsen unserer Gesellschaft sowie unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möglicherweise strafrechtliche Konsequenzen. Aus diesem Grund ersuchen wir um das geschätzte Verständnis, dass dieser Eingriff notwendig gewesen ist. Weitere Eingriff am Heidbach sind derzeit nicht vorgesehen, aus Gründen der Verkehrssicherheit muss man aber jederzeit mit notwendig werdenden Maßnahmen rechnen. Die Sicherheit der Anrainer sowie die Sicherheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind uns in diesem Zusammenhang sehr wichtig.


Kanaldeckel gebrochen

eingetragen am 14.05.2019
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Sehr geehrte Damen und Herren ! Vor dem Haus Schlossplatz 13, ist ein Kanaldeckel (Stein) gebrochen und wackelt sehr. Ersuche höflich um Reparatur. Danke. Siehe Bild.


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-05-16

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir haben die Gefahrenstelle gesichert und die Instandsetzung in die Wege geleitet.


Alter Wirtschftshof

eingetragen am 02.05.2019
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Aufgrund der akuten Parkplatznot an Wochenenden in Laxenburg, wäre es angebracht, den Halte-/Parkverbotsbereich beim alten Wirtschaftshof aufzulassen. Vielen Dank!


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-05-07

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir haben den Sachverhalt geprüft und werden die Halte- und Parkverbotstafeln entfernen und somit die Verordnung aufheben.


Feuerwerke Laxenburger Park und Kaiserbahnhof

eingetragen am 16.04.2019
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Liebe Gemeinde! Nachdem wir unlängst bereits in den Genuss kamen ein Feuerwerk am Schlossplatz an einem Donnerstag Abend mit einer Intensität erleben zu dürfen, dass die Fensterscheiben und der Boden vibrierten (scheinbar wieder eine Hochzeit im Conference Center?) frage ich Sie, wieviele Feuerwerke mit welcher Intensität und Länge bis zu welcher Uhrzeit an wie vielen Wochentagen und Wochenendtagen von Ihnen genehmigt werden und was der örtliche Tierschutz (gibt es solch einen eigentlich in Laxenburg oder der für den Laxenburger Park) zu dieser Lärmbelästigung sagt? Interessant auch diverse Feuerwerke vom/ beim Kaiserbahnhof die auch am Schlossplatz in direkter Nähe zum Pflegeheim/Kloster regelmäßig extrem laut und lange zu hören sind! Wenn man schon keine Rücksicht auf die Tiere im Wald und im Ort und keine Rücksicht auf die Einwohner nimmt könnte man doch an die herzinsuffizienten Bewohner die es nicht nur um Pflegeheim gibt, denken!? Ich nehme an Sie handeln aus wirtschaftlichen Gründen sonst würden Sie eben diese gesundheitsgefährdenden Feuerwerke in der kleinen Ortschaft Laxenburg nicht erlauben!


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-04-19

Es gab am Samstag, 13.04. ein von der Bezirkshauptmannschaft Mödling genehmigtes Feuerwerk (auf einem von der Behörde genehmigten Abbrandplatz auf der Wiese hinter dem Conference Center). Ein Feuerwerk an einem Donnerstag Abend am Schlossplatz war nicht angemeldet und wenn tatsächlich stattgefunden, nicht genehmigt. Grundsätzlich gilt in der Marktgemeinde Laxenburg eine Verordnung gemäß § 38 des Pyrotechnikgesetzes, die die Verwendung pyrotechnischer Gegenstände der Kategorie F2 im Ortsgebiet verbietet (es sei denn, sie erfolgt im Rahmen einer gemäß § 28 Abs.4 oder § 32 Abs. 4 zulässigen Mitverwendung). In dieser Verordnung sind aber auch folgende Teile des Ortsgebiets der Marktgemeinde Laxenburg von dem Verbot der Verwendung pyrotechnischer Gegenstände der Kategorie F2 ausgenommen: ein Teilgebiet des „Schlosspark Laxenburg“ und das Gebiet des „Kaisergarten“ (dort aber nur für den 31.12. eines Jahres). Das bedeutet in der Praxis folgende Vorgangsweise: • Die Marktgemeinde Laxenburg genehmigt Feuerwerke max. bis zur Kategorie F2 und diese nur auf den laut Verordnung möglichen Plätzen (Teilgebiet im Schlosspark Laxenburg ganzjährig bzw. Kaisergarten nur am 31.12. eines Jahres) • Feuerwerke der Kategorie > F2 fallen ausnahmslos in den Zuständigkeitsbereich der Bezirkshauptmannschaft Mödling. Voraussetzung für eine Bewilligung ist, dass ein Grundstückseigentümer sein Einverständnis zum Abfeuern eines Feuerwerks gibt. Das bedeutet wiederum für die Feuerwerke im Schlosspark, dass dazu eine Einwilligung der SLBG in Vertretung für die Grundstückseigentümer notwendig ist und für das Feuerwerk am 31.12. beim Gallo Rosso gibt die Marktgemeinde Laxenburg die Erlaubnis zum Abfeuern eines Feuerwerks. Die Marktgemeinde Laxenburg hat aber auch keinen Einfluss darauf, dass ein privater Grundstückseigentümer die Erlaubnis zum Abfeuern eines Feuerwerks gibt – vor allem wenn die letztendliche Genehmigung des Feuerwerks durch die Bezirkshauptmannschaft Mödling erfolgt. • Alle Feuerwerke sind ausnahmslos spätestens um 22 Uhr zu beenden. Die angesprochenen Feuerwerke beim Kaiserbahnhof - soferne tatsächlich stattgefunden - sind seitens der Marktgemeinde Laxenburg nicht genehmigt (außer jenes am 31.12.). Beim Kaiserbahnhof finden anlässlich von Veranstaltungen (Hochzeiten, Geburtstagen usw.) sog. Pyrotechnikshows statt – dass sind Feuer- und Pyrotechnikshows, die in Bodennähe stattfinden und kaum Lärm verursachen. Laxenburg wird von vielen Brautpaaren als Trauungsort und Location für die Hochzeitsfeier ausgewählt und Hochzeitsfeuerwerke sind zwischenzeitlich ein beliebtes Hochzeitsgeschenk. Und wir wissen aber auch aus den doch immer wieder einlangenden Meldungen bei uns, dass diese Feuerwerke nicht immer zur Freude der Laxenburgerinnen und Laxenburger sind. Das ist aber auch der Grund, warum seitens der Gemeinde die Genehmigung zum Abfeuern bis maximal 22 Uhr gegeben wird. Wir versichern, dass die Marktgemeinde Laxenburg für den eigenen Zuständigkeitsbereich restriktiv ist und nur Ansuchen zum Abfeuern eines Feuerwerks im Rahmen der gesetzlichen Rahmenbedingungen genehmigt.


Bänder durchschnitten

eingetragen am 11.04.2019
Kategorie: Vandalismus

erledigt

Heute Nacht wurden auf dem Weg zum Fußballplatz bei sämtlichen neugepflanzten Bäumen die Befestigungsbänder durchtrennt


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-04-11

Vielen Dank für Ihren Hinweis, den wir gleich an das Team Wirtschaftshof weiterleiten. Nach Rücksprache mit dem Team Wirtschaftshof können wir mitteilen, dass die Bänder von uns selbst gelockert bzw. abgenommen wurden. Die Baumstämme werden mit einem Schutzanstrich versehen und wenn dieser trocken ist, werden die Befestigungsbänder wieder angebracht.


Aufforstung

eingetragen am 04.04.2019
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Sehr geehrte Damen und Herren der Gemeindevertretung! Nach der erfolgreichen und leider gedulteten Baumrodung der ÖBB entlang des Bahndamms, auch von Bäumen außerhalb der "Bundeszone" 3mt links und rechts der Geleise, wurde von Hrn. Ing. Dienst alsbald die Aufforstung versprochen. Im letzten Quartalsbericht war unser neuer Bürgermeister auch just neben einem neugepflanzten Busch abgelichtet. Ich hoffe, daß zwei Dutzend Büsche nicht der Ersatz für über 100 gefällte oder verstümmelte Bäume herhalten sollen. Der Lebensraum (Nußbäume, Fledermäuse,...) wurde für viele Jahre nachhaltig zerstört. Auf der Nordseite kann ich bis heute keinerlei Maßnahmen erkennen, abgesehen von Bäumen um den Sportplatz. Am Rest des Weges ragen weiterhin Baumstümpfe ehemals gesunder Bäume fragend gen Himmel. Meines Wissens nach möchte die ÖBB außerdem die Trasse und die provisorische Brücke über den Radweg selbst erneuern, da werden die neuen Büsche wohl wenig Widerstand leisten? Wie sehen die zukünftigen Pläne aus? Welche Generation darf sich über richtige Bäume freuen: Schatten, Lärmschutz und Sauerstoff kommen noch lange nicht von immunschwachen behaarten Zahnstochern entlang der Kaiserallee... Hier würde ich mir Engagement von unseren "Grünen" erwarten, von Themen wie Tempo 80 oder Ortsumfahrung ganz zu schweigen! Das negative Gefühl bleibt: Hauptsache, der Verkehr brummt!


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-04-10

Grundsätzlich muss auch die Marktgemeinde Laxenburg die Eigentumsverhältnisse rund um den Bahndamm der Aspangbahn im Ortsgebiet Laxenburg respektieren. Noch viel mehr müssen auch die seitens der ÖBB umzusetzenden Verkehrssicherungsmaßnahmen – für einen sicheren Personen- und Güterverkehr – akzeptiert und zur Kenntnis genommen werden. Wie angemerkt, wurden von Seiten der Marktgemeinde Laxenburg bereits erste Maßnahmen zur Nachpflanzung von Sträuchern gesetzt. Niedrigwachsende Sträucher deshalb, um auch hier das Sicherheitserfordernis für Bahnstrecken zu erfüllen, da Bäume ganz einfach Gefahren für den Bahnbetrieb und die Bahnanlagen entstehen können. Bezüglich weiterer Möglichkeiten zur Bepflanzung entlang des Bahndamms werden noch Gespräche mit der ÖBB aufgenommen um die tatsächlich umsetzbaren und auch von der ÖBB tolerierten Pflanzmöglichkeiten zu besprechen; die Marktgemeinde Laxenburg kann auf dem Eigengrund der ÖBB nicht eigenmächtig und nach eigenem Gutdünken Pflanzungen vornehmen. Zu einer geplanten Erneuerung der „provisorischen Brücke über den Radweg“ und der Trasse seitens der ÖBB liegen uns keine Informationen vor. Die Marktgemeinde Laxenburg hat in den letzten Jahre rund 350 Stück Jungbäume im gesamten Ortsgebiet gepflanzt. Baumsetzungen sind grundsätzlich immer ein „Generationenthema“. Bäume wachsen langsam und nach dem derzeitigen Wissenstand ist es vorteilhaft, jüngere Bäume zu setzen, die akklimatisieren sich dann an einem neuen Standort leichter und besser als ältere Bäume, brauchen aber auch bis zu 3 Jahre, bis diese die Standortveränderung verarbeitet haben (zuerst wachsen die Wurzeln und erst dann, wenn diese wieder gut ausgebildet sind, wächst ein Baum im Stamm und an der Krone weiter). Leider ist es auch eine Tatsache, dass Umwelteinflüsse, Klimaveränderungen und welche weiteren Umstände auch immer, es immer schwieriger machen, vor allem frisch gepflanzte Bäume über die ersten Lebensjahr zu bringen. So hat u.a. der Schädling Phytophtora der Marktgemeinde Laxenburg einen Totalausfall der Kastanien entlang der L154 verursacht; die Ersatzpflanzung erfolgte mit jungen Lederhülsenbäumen, die eben einen gewissen Zeitraum benötigen, um anzuwachsen und sich dann erst in Stamm und Krone weiterentwickeln werden. Die Verkehrssituation in Laxenburg ist ein bekanntes Thema und wird von den Verantwortlichen nicht aus den Augen verloren. Erst kürzlich fanden Gespräche u.a. auch mit Vertretern des Landes NÖ statt, die die Verkehrssituation in Laxenburg, aber auch in den umliegenden Gemeinden zum Thema hatten. Das Ziel, eine Verbesserung in der Verkehrssituation zum überregionalen Verkehr und damit in weiterer Folge für die Marktgemeinde Laxenburg wird weiterhin verfolgt.


Flutlicht

eingetragen am 27.03.2019
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Vielen Dank für Ihre Stellungnahme zu den Flutlichtmasten beim UFC Laxenburg. Meines Wissens befinden sich die bestehenden Masten jedoch auf dem Trainingsfeld und nicht auf dem Hauptfeld. Bitte um Info diebezügl. Vielen Dank, Doris Schneider.


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-04-04

Das ist richtig. In der gespielten Liga ist eine Flutlichtanlage auf dem Hauptfeld nicht erforderlich, da die Spiele ausschließlich während des Tages ausgetragen werden. Die Flutlichtanlage ist nur auf den Trainingsplätzen erforderlich.


Neuer Treff Geo C/ . Hundegassi

eingetragen am 15.03.2019
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Es fällt auf, dass immer mehr Autos bis zum Badeteich fahren (Keine LAXENburger ) und offenbar dort ihre ( obwohl diese KEINE Hundesteuer für Laxenburg zahlen) Hunde auslassen und deren Hintrelassenschaften OHNE Nutzung der Gackisackerl liegen lassen, wie auch entlang des Kanals! Übrigens wäre es sinnvoller, wie in anderen Gemeinden 'sich auflösende Sackerl ' zu verwenden. Unserer Meinung nach, wäre es viel gerechter, die Hundesteuer nach Größe, Gewicht oä. zu staffeln. Ich habe einen 10 kg kleinen Hund , der bei weitem nicht so viel " Trümmerl" hinterläßt wie ein über fast 50 kg schwerer Riese, der gleich 1 Kilo " kackt"! Übrigens werden diese Riesenhaufen nicht weggeräumt und liegt direkt neben den Wegen. Weiters fällt seit langem auf, dass viele Autos zum Badeteichparkplatz fahren, anhalten und dann wieder zurückfahren. Wir vermuten, dass es sich um irgendein Geo Catching oä. handelt, wo Teilnehmer dort irgendeinen Punkt suchen. Wir empfinden es als unnötiges, zusätzliches Verkehraufkommen, zumal durch den Teich sowieso schon ab Mai unmäßig viele Autos fahren, wo vormals höchstens Radfahrer oder Traktoren fuhren. Wir ersuchen daher die Gemeinde Laxenburg , dafür zu sorgen, diesen Unsinn zu beenden. Oder sollte es sich um eine versteckte Werbung für den Badeteich handeln? Wiener


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-03-26

Öffentliche Straßen können von jedermann unter denselben Bedingungen benutzt werden. Es gibt auch keine Rechtsgrundlage, die Hundebesitzer dahingehend einschränkt, dass deren Hunde ausschließlich in dem Gemeindegebiet ausgeführt werden dürfen, in dem auch die Hundeabgabe entrichtet wird. Dass über die Disziplin von Hundehalterinnen und Hundehaltern, die die Exkremente ihrer Hunde nicht beseitigen und entsorgen, sehr ausführlich diskutiert werden kann ist eine Tatsache. Grundsätzlich stellt die Marktgemeinde Laxenburg ausreichend Hundesackerlspender und auch Müllbehälter im Gemeindegebiet zur Verfügung; dass diese auch benützt werden, liegt in der Disziplin und im Verantwortungsbewusstsein der Hunderhalterinnen und Hundehalter. Eine Staffelung der Hundeabgabe nach Gewicht oder anderen Kriterien sieht der Gesetzgeber nicht vor. Wir bedanken uns für den Hinweis, dass das Verkehrsaufkommen Richtung Badeteich Laxenburg zum jetzigen Zeitpunkt bereits subjektiv hoch ist. Wie eingangs erwähnt, können öffentliche Straßen von jedermann unter denselben Bedingungen benutzt werden – inwieweit die Vermutung stimmt, dass es sich hier um „Schatzsucher“ handelt, entzieht sich - nach unserem derzeitigen Informationsstand - unserer Kenntnis.


Fußballplatz

eingetragen am 18.03.2019
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Sehr geehrte Damen und Herren Es geht das Gerücht um, dass beim Neubau des UFC Laxenburg keine Errichtung von Flutlichtmasten vorgesehen ist. Ist dies ein Irrtum? Vielen Dank, Doris Schneider


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-03-25

Es gibt jetzt schon eine Flutlichtanlage beim UFC Laxenburg; diese bleibt weiter in Betrieb und wird anlässlich der derzeit durchgeführten Umbauarbeiten um 4 Lichtpunkte erweitert.


Herzlichen Dank.

eingetragen am 20.03.2019
Kategorie: Verkehrsgefährdung

neu

Ihr Beitrag ist bei uns eingegangen. Wir werden Ihren Hinweis innerhalb der nächsten 48 Stunden bearbeiten. Sie werden per Mail benachrichtigt, sobald dies passiert ist.


Verkehrs Chaos in Laxenburg

eingetragen am 18.03.2019
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Verehrter Herr Bürgermeister ! Geschätzte Frau Vizebürgermeister ! Verehrte Damen und Herren des Gemeinderates ! Wenn ich mich zuerst kurz vorstellen darf, mein Name ist Reinhard Yannick Andres und ich bin seit 6 Jahre Bürger von Laxenburg. Einer Gemeinde mit historischen Wert als auch hoher Lebensqualität die mich einst dazu veranlasste, meinen Lebensmittelpunkt mit meiner Familie hier her zu verlegen. Eine gute Infrastruktur mit entsprechenden Versorgungsmöglichkeiten, guten Schulen im Nahbereich von Baden und Mödling als auch verkehrstechnisch gut gelegen, um meine beruflichen Möglichkeiten damals entsprechend zu planen. Natürlich wussten auch wir schon damals, das das Verkehrsaufkommen am Wochenende, speziell durch die Besucher des Laxenburger Schlossparkes zu einer Verminderung der Parkmöglichkeiten führt, aber im Nahbereich der umliegenden Gassen im Ort es sehr wohl möglich ist, eine zufriedenstellende Abstellmöglichkeit unserer Fahrzeuge zu finden. Mittlerweile hat sich der Besucherandrang beinahe um 30 % (Parkplatzflächig) vergrößert und den Bewohnern von Laxenburg steht beinahe jedes Wochenende und in den Ferien eine Invasion von Besuchern gegenüber, die natürlich auch Parkplätze benötigen und unser Laxenburg , Generalstabsmäßig besetzen. Wir Laxenburger bleiben damit auf der Strecke. Es ist wirklich ein Drama. Ihr Vorgänger schrieb in einer der Laxenburger Bürgermeister Zeitung, das die Laxenburger Betriebsgesellschaft über in Summe 1000 Parkplätze verfügt, die vollkommen ausreichend seien. Die vielen anderen Fahrzeuge (Anm. geschätzt ebenfalls 1000) seien eher Besucher des Eisgeschäftes bzw. der umliegenden Restaurants. Das schrieb Ihr Vorgänger obwohl er genau wusste, dass es in den letzten Jahren eine 20% Steigerung der Besucher des Schlossparkes gab. Von den 1000 Parkplätzen muss man eher die Parkplätze beim Parkeingang 3 beim Restaurant Flieger abziehen, da sie speziell in den Sommermonaten von den Besuchern des Freibades in Anspruch genommen werden. Diese Situation zeigte sich auch gestern wieder, als am ersten wirklich schönen frühlingshaften Sonntag wieder tausende Besucher (geschätzte 4000 bis 5000 Besucher) Laxenburg beehrten. Ein Chaos pur und der Verlust beinahe aller Parkplätze im Ort. Das zog sich fast bis zum Badesee hinaus. (Gottseidank hat der noch zu, sonst hätten wir wieder doppeltes Glück) Als Bürger ersuche ich mehr als höflich, das sich unsere gewählten Gemeindevertreter , endlich für ein vernünftiges Verkehrskonzept einsetzen, um der leidgeprüften Bevölkerung den Leidensdruck der Verkehrslawine am Wochenende zu nehmen und auch den Bürgern wieder zu ermöglichen in einem vernünftigen Umfeld zu leben. Eine Überlegung wäre, die Nutzung der in eventu, vorhandenen Parkplätze am ehemaligen Campingplatz, der noch dazu ebenfalls über einen Eingang in den Park verfügt. Nur als Beispiel angedacht.... Gerne stehe ich Ihnen auch jederzeit mit Vorschlägen und zielgerichteten Visionen zur Verfügung. Rege auch gerne zu einem runden Tisch mit Gemeindevertretern an, als auch mit den verantwortlichen Herren der Schloss Laxenburg Betriebsgesellschaft. Mit der Bitte um entsprechender Hilfestellung in dieser leidlichen Sache verbleibe ich mit dem Ausdruck meiner persönlichen Wertschätzung Reinhard Yannick Andres e.h. Ps: Das letzte und unerwünschte Ereignis einer angemeldeten Protestaktion der Bürger am Wochenende mit einer Besetzung des Schlossplatzes und der angrenzenden Parkflächen möchte ich mir gar nicht vorstellen. Aber es gärt in der Bevölkerung.....


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-03-20

Der Schlosspark Laxenburg zählt zu den bedeutendsten historischen Landschaftsgärten Europas und somit auch schon seit langer Zeit zu den TOP-Ausflugszielen Niederösterreichs. Dass an einigen - wettermäßig sehr schönen und sonnig-warmen Tagen – viele auswärtige Gäste den Park besuchen ist bekannt, eine Erhöhung der Anzahl der Parkbesucher – auch mit den von Ihnen genannten Zahlen – kann nicht nachvollzogen werden, da aufgrund der uns vorliegenden Informationen die Besucherzahlen in den letzten Jahren relativ konstant bleiben. Die beschriebene Parkplatzsituation bezieht sich auf einige Tage bzw. Wochenenden im Jahr, an denen es zu Spitzen in den Besucherzahlen und damit einhergehend zu einer erschwerten Parkplatzsituation im Ort kommt. Grundsätzlich halten wir dazu fest, dass u.a. genau aus diesen Gründen in den Bebauungsbestimmungen der Marktgemeinde Laxenburg die Errichtung von 2 Stellplätzen pro Wohneinheit festgelegt ist, um den eigenen Parkraumbedarf der ansässigen Laxenburgerinnen und Laxenburgern abzudecken. Die angesprochene mögliche Nutzung des Areals auf dem ehemaligen Campingplatz liegt nicht im unmittelbaren Handlungsbereich der Marktgemeinde Laxenburg, da dieses Grundstück sich nicht im Eigentum der Marktgemeinde Laxenburg befindet. Die Marktgemeinde Laxenburg ist sich der manchmal herausfordernden Situation an einigen Tagen und Wochenenden bewusst und ist selbstverständlich bemüht, eine für alle aller Laxenburgerinnen und Laxenburger zufriedenstellende Lösung zu finden. Es wurde schon vor längerer Zeit seitens der Marktgemeinde Laxenburg ein Gesprächstermin mit der Schloss Laxenburg Betriebsgesellschaft vereinbart, bei dem auch das Thema der Parkplatzsituation in der Marktgemeinde Laxenburg und eventuell mögliche Lösungsansätze erörtert werden sollen.


Hundeauslaufzone

eingetragen am 12.03.2019
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Sehr geehrte Damen und Herren, Vor fast 2 Jahren habe ich angefragt, ob die Errichtung einer Hundeauslaufzone im Bereich vor dem Fußballplatz möglich wäre. Auch wenn dieser Platz dann nicht riesengroß wäre, gäbe es endlich die Möglichkeit Hunde ableinen zu können. Lärmbelästigung: Sicher nicht größer als durch Fußballfans Haftung: jeder Hundebesitzer ist selbst verantwortlich Pflege: nicht mehr als bisher Aufwand: Umzäunung Extras: Wasserzuleitung? Ich hoffe auf eine hundefreundlichere Gemeindespitze als die Jahre davor!


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-03-20

Im Jahr 2017 hat die Marktgemeinde Laxenburg mit einem redaktionellen Artikel an die GrundstückseigentümerInnen in Laxenburg die Anfrage gestellt, inwieweit in Frage kommende Grundstücke zur Errichtung einer Hundeauslaufzone zur Verfügung gestellt werden können. Leider gab es dazu keine Rückmeldungen. Das angesprochene Grundstück beim FCL ist ein Teil des UFCL-Grundstücks und im Eigentum der Marktgemeinde Laxenburg. Aufgrund von Überlegung zu einer möglicher Nutzung in der Zukunft im Hinblick auf die Erweiterung der Sport- und Freizeitbereiche ist dieser Grundstücksteil zur Errichtung einer Hundeauslaufzone keine Option.


Weicheres Wasser

eingetragen am 13.03.2019
Kategorie: Abwasser/Wasser

erledigt

Wieso profitieren wir als Laxenburger nicht von der in unmittelbarer Nähe errichteten Naturfilteranlage und dem damit verbundenen weicheren Wasser? https://www.evn.at/Privatkunden/EVN-Wasser/Wasser-News/Naturfilteranlage-Wienerherberg.aspx


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-03-18

Wie auf der EVN-Homepage ersichtlich, gehört Laxenburg nicht zu den Gemeinden, die von der EVN mit Trinkwasser versorgt werden. Die Marktgemeinde Laxenburg ist Mitgliedsgemeinde des Wasserleitungsverbands der Triestingtal- und Südbahngemeinden (WLV) und profitiert somit nicht von dieser Naturfilteranlage. Nähere Informationen zum WLV finden Sie auf der Homepage www.wlv-voeslau.at


neue Umfahrung?

eingetragen am 11.03.2019
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Können sie uns mitteilen, welche Bauarbeiten zwischen Biedermannsdorf/Achau und Laxenburg gerade statt finden? Wenn man von der Bundesstraße von Vösendorf kommt sieht man, die Bauarbeiten (neue Straße? wo führt sie hin? Danke


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-03-11

Die EVN führt Arbeiten für eine neue Transportleitung durch. Es handelt sich bei den angelegten "Straßen" lediglich um Baustraßen, die als Zu- und Abfahrt für Transport- und Baufahrzeuge dienen und nach Abschluss der Bauarbeiten dann wieder rückgebaut werden.

bearbeitet am 2019-03-11

Die EVN führt Arbeiten für eine neue Transportleitung durch. Es handelt sich bei den angelegten "Straßen" lediglich um Baustraßen, die als Zu- und Abfahrt für Transport- und Baufahrzeuge dienen und nach Abschluss der Bauarbeiten dann wieder rückgebaut werden.


Nachtrag Hundezone

eingetragen am 27.02.2019
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Da Sie in Ihrer Antwort nicht auf die Höhe der Hundeabgabe eingegangen sind nachstehend die Hundeabgaben der Nachbargemeinden: Achau € 6,54 bis € 35,00 Biedermannsdorf € 21,00 Münchendorf € 25,00 - € 65,40 Laxenburg € 38,00 - € 106,00 Erklärung?


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-03-06

Die Rechtsgrundlage für die Vorschreibung einer Hundeabgabe regelt das NÖ Hundeabgabegesetz. Dieses Gesetz bestimmt über die Höhe der Abgabe im § 2, dass die Hundeabgabe für Nutzhunde € 6,54 jährlich nicht übersteigen darf. Weiters muss die Hundeabgabe für Hunde mit erhöhtem Gefährdungspotential und auffällige Hunde im Sinne der §§ 2 und 3 NÖ Hundehaltegesetz mindestens das Zehnfache, für alle übrigen Hunde mindestens das Doppelte der für Nutzhunde festgesetzten Hundeabgabe betragen. Dieses Gesetz ermächtigt den Gemeinderat einer Gemeinde im eigenen Wirkungsbereich die Höhe der Hundeabgabe im Rahmen einer Verordnung nach o.a. Rechtsgrundlagen festzulegen. Der Gemeinderat der Marktgemeinde Laxenburg hat mit Beschluss vom 13.12.2012 die Hundeabgabe für Nutzhunde mit € 6,54, für Hunde mit erhöhtem Gefährdungspotenzial mit € 106,00 und für alle übrigen Hunde mit € 38,00 pro Jahr festgelegt. Diese Verordnung wurde von der Aufsichtsbehörde geprüft und zustimmend zur Kenntnis genommen. Mit den Einnahmen aus der Hundeabgabe deckt die Marktgemeinde Laxenburg u.a. die anfallenden Kosten für die Infrastruktur, die den Hundebesitzern auf dem öffentlich zugängigen Gemeindegebiet zur Verfügung gestellt wird; z.B. Hundesackerlspender, Abfallkübel inklusive deren Entleerung. Ebenfalls mit den Einnahmen aus der Hundeabgabe bedeckt werden die laufenden Kosten für die interne Verwaltung der Hunde(meldungen) in Laxenburger Haushalten (die auf einem gesetzlichen Auftrag basiert) und ein Teil die Kosten der Straßen- und Gehsteigsäuberungen, die durch Verunreinigungen verursacht werden.


Hundezone?

eingetragen am 14.02.2019
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Im Januar 2017 habe ich in einem Beitrag angefragt, warum Laxenburg als eine von wenigen Gemeinden im Umland keine Hundezone errichtet hat. Kaum 2 Jahre später sollten doch die Überlegungen zu diesem Thema abgeschlossen worden sein. In der Zwischenzeit wurde der Umbau des Reitstalles mit Laxenburger Unterstützung finanziert, der Badeteich angekauft und der Fußballplatz neu gestaltet. Für eine Hundezone scheint weder Geld noch Willen in dieser Gemeinde vorhanden zu sein - noch dazu, dass die Hundeabgabe im Vergleich mit anderen Gemeinden sehr hoch ist (Strasshof € 15,00 p.a., die haben übrigens eine Hundezone). Kein Wunder in einer Gemeinde, die fast in jeder Gemeindezeitung veröffentlicht, was Hunde und deren Besitzer alles nicht dürfen. Das gemeinsam mit der Schloss Laxenburg Betriebs GmbH kein Grundstück gefunden werden kann, ist kaum vorstellbar - auch weil die verantwortlichen Personen ident sind.


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-02-27

Wir haben Ihre Anfrage im Jahr 2017 zum Anlass genommen, bei EigentümerInnen von freien (Wiesen)Flächen im Gemeindegebiet, welche gegebenenfalls zur Verwendung als Hundeauslaufzone für einen längeren Zeitraum verpachtet werden könnten, nachzufragen, ob diese Flächen eventuell für die Errichtung einer Hundeauslaufzone zur Verfügung gestellt werden würden. Leider konnte bis jetzt keine geeignete Fläche im erforderlichen Ausmaß zwischen 2.500 und 4.000 m2 gefunden werden. Der von Ihnen angesprochene Schlosspark ist europaweit der einzige Landschaftspark, wo es möglich ist, Hunde im Rahmen der Parkordnung mitzunehmen. Der Park steht nicht nur unter Denkmalschutz, sondern ist auch zur Gänze als Natura 2000-Gebiet ausgewiesen. Die Errichtung einer Hundeauslaufzone im Schlosspark Laxenburg ist nicht möglich. Zu den Anmerkungen betreffend den Umbau des Reitstalls, ersuchen wir um Kenntnisnahme, dass dieser Umbau bzw. Sanierung des Reitstalls ausschließlich ein Projekt eines privaten Unternehmens ist und in keiner Art und Weise von der Marktgemeinde Laxenburg subventioniert oder gefördert wurde; weder mit finanziellen Mitteln noch mit sonstigen zum Vorteil für das Privatunternehmen abgeschlossenen Vereinbarungen. Zu den Anmerkungen betreffend den Ankauf der Badeteichgrundstücke merken wir an, dass der Ankauf jener Grundstücksflächen, auf denen seit dem Jahr 2013 der Badeteich Laxenburg betrieben wird, als erfreuliche und nutzenbringende Investition zu bewerten ist. Der Aufwand für die Errichtung und der Einsatz von finanziellen Mitteln haben sich definitiv gelohnt – der Badeteich Laxenburg wird als Freizeit- und Erholungsgebiet von sehr vielen Laxenburgerinnen und Laxenburgern und auch von auswärtigen Gästen gerne genutzt. Der Beschluss, den Kabinen- und Tribünentrakt des UFC Laxenburg zu sanieren, ist eine ebenfalls sehr erforderliche Maßnahme in die Infrastrukturobjekte der Marktgemeinde Laxenburg. Die Intention des UFC Laxenburg, noch mehr auf Jugendarbeit zu setzen und der Fußballjugend adäquate sportliche Betätigung auf hohem Niveau zu ermöglichen - sowohl im Hinblick auf die Qualifikation der Trainer wie auch der Infrastruktur zu bieten – soll nachhaltig und erfolgreich entsprochen. Die Marktgemeinde Laxenburg behält den Wunsch nach einer Hundeauslaufzone im Gemeindegebiet weiterhin in Evidenz.


Anfrage 27.11.2018

eingetragen am 06.02.2019
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Betreffend meinem Beitrag "Private Autoabstellfläche zweckentfremdet" würde ich gerne die Entscheidung der Gemeinde wissen... Vielen Dank!


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-02-14

Die Anfrage wurde per E-Mail an den Verfasser dieser Nachricht beantwortet. Grundsätzlich kann dazu angemerkt werden, dass die NÖ Bauordnung die verpflichtende Herstellung von Autoabstellplätzen auf Eigengrund vorsieht, es aber (leider) keine weitere Bestimmung gibt, dass diese auch verpflichtend benützt werden müssen.


Baumpflanzung

eingetragen am 28.12.2018
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Sehr geehrte Damen und Herren Immer mehr Gemeinden entschließen sich, Bäume am Straßenrand von Freilandstraßen zu fällen um die Unfallgefahr für Autofahrer zu reduzieren. In Laxenburg wurden neue Bäume entlang der Guntramsdorferstraße vom Ortsende Richtung Rübenplatz gepflanzt. Der ÖAMTC berichtete... dassdie durchschnittliche Unfallschwere bei Baumunfällen besonders hoch ist. Wie ein Crashtest des ÖAMTC gezeigt hat, muss bereits bei 50km/h die gesamte Aufprallenergie vom Fahrzeug absorbiert werden. Die starken Verformungen, vor allem an der Fahrgastzelle, führen in den meisten Fällen zu lebensbedrohlichen oder tödlichen Verletzungen... Bitte um Stellungnahme wer für die Neupflanzungen verantwortlich zeichnet.


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-01-02

Dieser Eintrag überrascht sehr, denn es gibt eine Vielzahl an Studien zu verschiedensten Situationen im Straßenverkehr. Sicherlich regt auch diese Analyse des ÖAMTC zum Nachdenken an, es darf aber angemerkt werden, dass es sich dabei um Erhebungen und Statistiken, wo die Straßensituation eine grundsätzlich andere ist als im Bezirk Mödling und insbesondere im Bereich des Ortsgebiets von Laxenburg. Im Bezirk Gänserndorf, wo offensichtlich die Grundlage zur Studie gelegt wurde, liegen Ortschaften oft viele Kilometer auseinander, die Straßen sind oftmals 4-spurig ausgebaut – obwohl nur als 2 Fahrstreifen markiert – und der Straßenzustand ist bei weitem nicht so gut wie in unserer Region. Ja, es stimmt, dass nach dem Studium der Publikation ersichtlich ist, dass eine bestimmte Anzahl von Unfällen als Todesursache das Aufprallen an einem Alleebaum und die daraus resultierenden Verletzungen führen. Es wird aber auch ganz explizit angeführt, dass die Unfallursachen mehrheitlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit, schlechtem Straßenzustand, Unaufmerksamkeit, Übermüdung oder Alkoholeinfluss sind. Diese Situationen aus der von Ihnen angeführten Analyse ist mit Laxenburg nicht vergleichbar, denn die Guntramsdorfer Straße ist im Sinne der Analyse zum Bezirk Gänserndorf keine „Freilandstraße“, es ist hier als Höchstgeschwindigkeit Tempo 70 verordnet, der Straßenverlauf ist liniengeführt durch eine Mitteltrennung, die Straßenoberfläche in ordnungsgemäßem Zustand und die neu gepflanzten Bäume stehen auch nicht direkt neben der Fahrbahn, sondern sind mit entsprechendem Abstand zum Fahrbahnrand gesetzt. Es ist natürlich evident, dass es auch bei voller Fahrtüchtigkeit von Lenker bzw. ordnungsgemäßem Straßenzustand zu Unfällen kommen kann, es ist aber in der Analyse auch erwähnt, dass Bäume entlang von Straßen aus verkehrstechnischer, ökologischer und landschaftsplanerischer Sicht durchaus auch positive Eigenschaften haben. Ohne zum Zeitpunkt der Baumpflanzungen diese Analyse explizit zu kennen, war also einmal mehr bei der Frage – Bäume ja oder nein – eine Entscheidung zu treffen, die am Ende des Tages zu Diskussionen führen kann. Aufgrund der o.a. Situation auf diesem als Gemeindestraße geführten Straßenzug Guntramsdorfer Straße am Ortausgang Laxenburg wurde daher die Baumpflanzung im Sinne des Ortsbildes, als Klimabündnisgemeinde, wie auch der Verkehrssicherheit nicht nachteilig, zur Durchführung entschieden. Verantwortlich ist in letzter Konsequenz – wie bei allem in der Gemeinde – der Bürgermeister.


Zebrastreife BUWOG

eingetragen am 27.12.2018
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Die Lampe auf Seite BUWOG fällt immer wieder für einige Minuten aus, dann leuchtet sie fast voll (mit leichtem Gelbstich) für einige Zeit, dann fällt sie wieder aus ...


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-01-02

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Die defekte Lampe wurde bereits ausgetauscht.


Aphroditebrunnen

eingetragen am 28.12.2018
Kategorie: Vandalismus

erledigt

Sehr geehrte Damen und Herren Da es scheinbar keine Handhabung gegen die Verwahrlosung des Aphroditebrunnens, an Laxenburg wichtigster Kreuzung gibt, hätte ich einen Vorschlag. Die Anbringung einer, mit Laxenburg Motiven bedruckten, Sichtschutzplane Richtung Gehsteigseite. Hier könnten Bilder vom Brunnen (wie er einmal aussah), bzw Impressionen vom Schlossplatz etc. aufgedruckt werden. Die Eigentümer des Cafe Posthof könnten von Cafehausseite weiterhin diesen Schandfleck bewundern, und Touristen die an der Ampel zum Stehen kommen, könnten sich diesen Anblick erparen. Da die Kosten für solche Planen nicht sehr hoch sind, könnten Sie der jeweiligenJahrszeit angepasste Eindrücke von Laxenburg vermitteln.


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-12-28

Es wurde mit der Hausverwaltung schon mehrfach über die Jahre das Gespräch im Hinblick auf den ungepflegten und verwahrlosten Eindruck des Brunnens und des angrenzenden Bereichs gesucht. So wurde der Hausgemeinschaft sowohl der Abschluss eines langfristigen Pachtvertrages wie auch ein Kauf der Fläche angeboten – jeweils mit dem Gedanken, in weiterer Folge diese Fläche im Sinne des Ortsbildes zu pflegen. Im Zusammenhang mit dieser für unser Laxenburg unwürdigen Situation hat der Gemeinderat der Marktgemeinde Laxenburg u.a. in seiner Gemeinderatssitzung am 23. Juni 2015 einstimmig beschlossen, einen offenen Brief an die Hausverwaltung „Herzoghof“ zu übermitteln und auch auf diesem Wege um Aufklärung zur Situation bzw. Lösungsvorschläge einzufordern. Mehrere Gespräche mit Vertretern der Hausgemeinschaft wie auch Schreiben der Marktgemeinde Laxenburg, mit dem Angebot der Marktgemeinde Laxenburg an die Hausgemeinschaft gemeinsam zu einer vernünftigen und dem Standort entsprechenden Lösung zu kommen, blieben leider bis heute ohne Ergebnis. Der Vorschlag, eine Sichtschutzplane zu befestigen ist als Möglichkeit, die augenscheinliche Situation an dieser Kreuzung zu verbessern, leider nicht umsetzbar. Erstens müsste eine solche Sichtschutzplane auf dem Privatgrund aufgestellt und befestigt werden, was jetzt aufgrund der bisherigen erfolglosen Verhandlung zur Verbesserung der Situation als unwahrscheinlich beurteilt werden muss. Zweitens ist eine solche Sichtschutzplane aus Überlegungen der Verkehrssicherheit für Fußgänger, Radfahrer und auch für den angrenzend fließenden Autoverkehr nicht zu befürworten (bzw. müsste eine dauernde Aufstellung sogar aus baubehördlicher Sicht untersagt werden), da es auch in der Gemeinde Laxenburg immer wieder Starkwindereignissen kommt - eine Sichtschutzplane würde dann eine hohe Gefahr für Fußgänger, Radfahrer und auch für den angrenzend fließenden Autoverkehr darstellen. Es sei jedoch angemerkt, dass die Marktgemeinde Laxenburg auch im kommenden Jahr wieder das persönliche Gespräch mit der Eigentümergemeinschaft suchen und weiterhin konkrete Vorschläge zur Verbesserung der Situation rund um den Aphroditebrunnen vorlegen werden, um vielleicht doch ein positive Entscheidung der Hausgemeinschaft zu erzielen.


Sitzbänke in der Franzensburg

eingetragen am 29.11.2018
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Windstill und oft sonnig und eine Freude für eine kleine Rast im Innenhof der Burg - das waren die Bänke im Innenhof der Franzensburg. LEIDER sind sie nicht mehr da. Es wäre schön, wenn sie wieder (gerade auch im Winter) hingestellt würden, jeder freute sich, wenn er auf ihnen ein Plätzchen fand und jeder rutschte gerne, damit das auch jeder für ein kurzes Weilchen konnte. Bitte stellt sie wieder auf!


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-11-30

Das Areal des Schlossparks wird von der Schloss Laxenburg Betriebsgesellschaft mbH. verwaltet. Auf Nachfrage wurde der Marktgemeinde Laxenburg mitgeteilt, dass die Bänke im gesamten Areal des Schlossparks gerade überholt, frisch gestrichen und somit fit für die nächsten Jahre gemacht werden. Nach den abgeschlossenen Arbeiten werden die Bänke natürlich auch in den Innenhöfen der Franzensburg wieder aufgestellt. So wünschen wir auch weiterhin viele schöne und erholsame Stunden im Schlosspark Laxenburg.


Private Autoabstellfläche zweckentfremdet

eingetragen am 27.11.2018
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Beim Besuch meiner Verwandtschaft fiel uns in der Heinrich Ott-Gasse die Parkplatznot auf. Dabei zeigte sich, dass Autoabstellflächen auf dem Privatgrund bei Neubauten (z.B. viertletztes Haus am Ende der H.Ott-Gasse rechts) entfernt wurden, um die Gartenfläche zu vergrößern. Ist dies im Sinne der Bauordnung erlaubt?


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-11-28

Die Marktgemeinde Laxenburg geht ihrem Hinweis nach und wird den Sachverhalt prüfen und ggf. entsprechende Veranlassungen zur Einhaltung der NÖ Bauordnung und Bebauungsbestimmungen der Marktgemeinde Laxenburg treffen.


Verkehrsspiegel

eingetragen am 23.11.2018
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Der Verkehrsspiegel in der Hofstraße gegenüber der Jägergasse ist leider schlecht eingestellt. Für den aus der Jägergasse kommenden Linksabbieger sind bei Dunkelheit die Scheinwerfer herannahender Fahrzeuge ab einem Abstand von ca. 20 m vor der Einmündung nicht mehr zu sehen. Leider ist dadurch zuletzt ein Unfall geschehen.


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-11-27

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Der Verkehrsspiegel wurde bereits neu eingerichtet.


Warum Mülltrennung, wenn eh alles zusammengeschmissen wird

eingetragen am 19.11.2018
Kategorie: Abfall/Müll

erledigt

Sehr geehrte Damen und Herren, nachdem bei der heutigen Müllabholung sowohl der Bio-Müll als auch die Restmüll-Säcke gemeinsam in demselben Müll-Lastwagen entsorgt worden sind, frage ich mich, warum ich vorher den Müll trennen soll, wenn er nachher ohnehin wieder zusammengeführt wird? Danke für Ihre Rückmeldung.


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-11-21

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Es kommen in Laxenburg im Rahmen der Müllabholung verschiedene Müllfahrzeuge zum Einsatz: Entweder wird der Bio- und Restmüll von 2 verschiedenen Fahrzeugen abgeholt – somit erfolgt eine getrennte Sammlung und Entsorgung der beiden Müllfraktionen; oder aber es kommen Abfallsammelfahrzeuge zum Einsatz, die über ein sog. „2-Kammernsystem“ verfügen. Diese Fahrzeuge verfügen über eine eigene Sammelkammer für jede Müllfraktion. Dann nimmt der Beobachter möglicherweise wahr, dass verschiedene Müllfraktionen zusammengeworfen werden, was aber nicht der Fall ist. In diesen Fahrzeugen mit 2-Kammernsystem wird getrennt gesammelt und dann natürlich auch getrennt nach den jeweiligen Fraktionen entsorgt und verwertet. Im Rahmen der Eröffnung des neuen Abfallsammelzentrums im September dieses Jahres wurde u.a. ein solches Fahrzeug von der Firma Saubermacher präsentiert und die Funktionalität vorgeführt. Sie können versichert sein, dass seitens der Marktgemeinde Laxenburg die geordnete Abfallwirtschaft sehr gewissenhaft begleitet wird und die Müllabholung mit den Fahrzeugen mit den 2-Kammernsystemen aus Umwelt- und Kostengründen die bevorzugte Variante ist.