Baumpflanzung

eingetragen am 28.12.2018
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Sehr geehrte Damen und Herren Immer mehr Gemeinden entschließen sich, Bäume am Straßenrand von Freilandstraßen zu fällen um die Unfallgefahr für Autofahrer zu reduzieren. In Laxenburg wurden neue Bäume entlang der Guntramsdorferstraße vom Ortsende Richtung Rübenplatz gepflanzt. Der ÖAMTC berichtete... dassdie durchschnittliche Unfallschwere bei Baumunfällen besonders hoch ist. Wie ein Crashtest des ÖAMTC gezeigt hat, muss bereits bei 50km/h die gesamte Aufprallenergie vom Fahrzeug absorbiert werden. Die starken Verformungen, vor allem an der Fahrgastzelle, führen in den meisten Fällen zu lebensbedrohlichen oder tödlichen Verletzungen... Bitte um Stellungnahme wer für die Neupflanzungen verantwortlich zeichnet.


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-01-02

Dieser Eintrag überrascht sehr, denn es gibt eine Vielzahl an Studien zu verschiedensten Situationen im Straßenverkehr. Sicherlich regt auch diese Analyse des ÖAMTC zum Nachdenken an, es darf aber angemerkt werden, dass es sich dabei um Erhebungen und Statistiken, wo die Straßensituation eine grundsätzlich andere ist als im Bezirk Mödling und insbesondere im Bereich des Ortsgebiets von Laxenburg. Im Bezirk Gänserndorf, wo offensichtlich die Grundlage zur Studie gelegt wurde, liegen Ortschaften oft viele Kilometer auseinander, die Straßen sind oftmals 4-spurig ausgebaut – obwohl nur als 2 Fahrstreifen markiert – und der Straßenzustand ist bei weitem nicht so gut wie in unserer Region. Ja, es stimmt, dass nach dem Studium der Publikation ersichtlich ist, dass eine bestimmte Anzahl von Unfällen als Todesursache das Aufprallen an einem Alleebaum und die daraus resultierenden Verletzungen führen. Es wird aber auch ganz explizit angeführt, dass die Unfallursachen mehrheitlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit, schlechtem Straßenzustand, Unaufmerksamkeit, Übermüdung oder Alkoholeinfluss sind. Diese Situationen aus der von Ihnen angeführten Analyse ist mit Laxenburg nicht vergleichbar, denn die Guntramsdorfer Straße ist im Sinne der Analyse zum Bezirk Gänserndorf keine „Freilandstraße“, es ist hier als Höchstgeschwindigkeit Tempo 70 verordnet, der Straßenverlauf ist liniengeführt durch eine Mitteltrennung, die Straßenoberfläche in ordnungsgemäßem Zustand und die neu gepflanzten Bäume stehen auch nicht direkt neben der Fahrbahn, sondern sind mit entsprechendem Abstand zum Fahrbahnrand gesetzt. Es ist natürlich evident, dass es auch bei voller Fahrtüchtigkeit von Lenker bzw. ordnungsgemäßem Straßenzustand zu Unfällen kommen kann, es ist aber in der Analyse auch erwähnt, dass Bäume entlang von Straßen aus verkehrstechnischer, ökologischer und landschaftsplanerischer Sicht durchaus auch positive Eigenschaften haben. Ohne zum Zeitpunkt der Baumpflanzungen diese Analyse explizit zu kennen, war also einmal mehr bei der Frage – Bäume ja oder nein – eine Entscheidung zu treffen, die am Ende des Tages zu Diskussionen führen kann. Aufgrund der o.a. Situation auf diesem als Gemeindestraße geführten Straßenzug Guntramsdorfer Straße am Ortausgang Laxenburg wurde daher die Baumpflanzung im Sinne des Ortsbildes, als Klimabündnisgemeinde, wie auch der Verkehrssicherheit nicht nachteilig, zur Durchführung entschieden. Verantwortlich ist in letzter Konsequenz – wie bei allem in der Gemeinde – der Bürgermeister.


Zebrastreife BUWOG

eingetragen am 27.12.2018
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Die Lampe auf Seite BUWOG fällt immer wieder für einige Minuten aus, dann leuchtet sie fast voll (mit leichtem Gelbstich) für einige Zeit, dann fällt sie wieder aus ...


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-01-02

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Die defekte Lampe wurde bereits ausgetauscht.


Aphroditebrunnen

eingetragen am 28.12.2018
Kategorie: Vandalismus

erledigt

Sehr geehrte Damen und Herren Da es scheinbar keine Handhabung gegen die Verwahrlosung des Aphroditebrunnens, an Laxenburg wichtigster Kreuzung gibt, hätte ich einen Vorschlag. Die Anbringung einer, mit Laxenburg Motiven bedruckten, Sichtschutzplane Richtung Gehsteigseite. Hier könnten Bilder vom Brunnen (wie er einmal aussah), bzw Impressionen vom Schlossplatz etc. aufgedruckt werden. Die Eigentümer des Cafe Posthof könnten von Cafehausseite weiterhin diesen Schandfleck bewundern, und Touristen die an der Ampel zum Stehen kommen, könnten sich diesen Anblick erparen. Da die Kosten für solche Planen nicht sehr hoch sind, könnten Sie der jeweiligenJahrszeit angepasste Eindrücke von Laxenburg vermitteln.


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-12-28

Es wurde mit der Hausverwaltung schon mehrfach über die Jahre das Gespräch im Hinblick auf den ungepflegten und verwahrlosten Eindruck des Brunnens und des angrenzenden Bereichs gesucht. So wurde der Hausgemeinschaft sowohl der Abschluss eines langfristigen Pachtvertrages wie auch ein Kauf der Fläche angeboten – jeweils mit dem Gedanken, in weiterer Folge diese Fläche im Sinne des Ortsbildes zu pflegen. Im Zusammenhang mit dieser für unser Laxenburg unwürdigen Situation hat der Gemeinderat der Marktgemeinde Laxenburg u.a. in seiner Gemeinderatssitzung am 23. Juni 2015 einstimmig beschlossen, einen offenen Brief an die Hausverwaltung „Herzoghof“ zu übermitteln und auch auf diesem Wege um Aufklärung zur Situation bzw. Lösungsvorschläge einzufordern. Mehrere Gespräche mit Vertretern der Hausgemeinschaft wie auch Schreiben der Marktgemeinde Laxenburg, mit dem Angebot der Marktgemeinde Laxenburg an die Hausgemeinschaft gemeinsam zu einer vernünftigen und dem Standort entsprechenden Lösung zu kommen, blieben leider bis heute ohne Ergebnis. Der Vorschlag, eine Sichtschutzplane zu befestigen ist als Möglichkeit, die augenscheinliche Situation an dieser Kreuzung zu verbessern, leider nicht umsetzbar. Erstens müsste eine solche Sichtschutzplane auf dem Privatgrund aufgestellt und befestigt werden, was jetzt aufgrund der bisherigen erfolglosen Verhandlung zur Verbesserung der Situation als unwahrscheinlich beurteilt werden muss. Zweitens ist eine solche Sichtschutzplane aus Überlegungen der Verkehrssicherheit für Fußgänger, Radfahrer und auch für den angrenzend fließenden Autoverkehr nicht zu befürworten (bzw. müsste eine dauernde Aufstellung sogar aus baubehördlicher Sicht untersagt werden), da es auch in der Gemeinde Laxenburg immer wieder Starkwindereignissen kommt - eine Sichtschutzplane würde dann eine hohe Gefahr für Fußgänger, Radfahrer und auch für den angrenzend fließenden Autoverkehr darstellen. Es sei jedoch angemerkt, dass die Marktgemeinde Laxenburg auch im kommenden Jahr wieder das persönliche Gespräch mit der Eigentümergemeinschaft suchen und weiterhin konkrete Vorschläge zur Verbesserung der Situation rund um den Aphroditebrunnen vorlegen werden, um vielleicht doch ein positive Entscheidung der Hausgemeinschaft zu erzielen.


Sitzbänke in der Franzensburg

eingetragen am 29.11.2018
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Windstill und oft sonnig und eine Freude für eine kleine Rast im Innenhof der Burg - das waren die Bänke im Innenhof der Franzensburg. LEIDER sind sie nicht mehr da. Es wäre schön, wenn sie wieder (gerade auch im Winter) hingestellt würden, jeder freute sich, wenn er auf ihnen ein Plätzchen fand und jeder rutschte gerne, damit das auch jeder für ein kurzes Weilchen konnte. Bitte stellt sie wieder auf!


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-11-30

Das Areal des Schlossparks wird von der Schloss Laxenburg Betriebsgesellschaft mbH. verwaltet. Auf Nachfrage wurde der Marktgemeinde Laxenburg mitgeteilt, dass die Bänke im gesamten Areal des Schlossparks gerade überholt, frisch gestrichen und somit fit für die nächsten Jahre gemacht werden. Nach den abgeschlossenen Arbeiten werden die Bänke natürlich auch in den Innenhöfen der Franzensburg wieder aufgestellt. So wünschen wir auch weiterhin viele schöne und erholsame Stunden im Schlosspark Laxenburg.


Private Autoabstellfläche zweckentfremdet

eingetragen am 27.11.2018
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Beim Besuch meiner Verwandtschaft fiel uns in der Heinrich Ott-Gasse die Parkplatznot auf. Dabei zeigte sich, dass Autoabstellflächen auf dem Privatgrund bei Neubauten (z.B. viertletztes Haus am Ende der H.Ott-Gasse rechts) entfernt wurden, um die Gartenfläche zu vergrößern. Ist dies im Sinne der Bauordnung erlaubt?


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-11-28

Die Marktgemeinde Laxenburg geht ihrem Hinweis nach und wird den Sachverhalt prüfen und ggf. entsprechende Veranlassungen zur Einhaltung der NÖ Bauordnung und Bebauungsbestimmungen der Marktgemeinde Laxenburg treffen.


Verkehrsspiegel

eingetragen am 23.11.2018
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Der Verkehrsspiegel in der Hofstraße gegenüber der Jägergasse ist leider schlecht eingestellt. Für den aus der Jägergasse kommenden Linksabbieger sind bei Dunkelheit die Scheinwerfer herannahender Fahrzeuge ab einem Abstand von ca. 20 m vor der Einmündung nicht mehr zu sehen. Leider ist dadurch zuletzt ein Unfall geschehen.


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-11-27

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Der Verkehrsspiegel wurde bereits neu eingerichtet.


Warum Mülltrennung, wenn eh alles zusammengeschmissen wird

eingetragen am 19.11.2018
Kategorie: Abfall/Müll

erledigt

Sehr geehrte Damen und Herren, nachdem bei der heutigen Müllabholung sowohl der Bio-Müll als auch die Restmüll-Säcke gemeinsam in demselben Müll-Lastwagen entsorgt worden sind, frage ich mich, warum ich vorher den Müll trennen soll, wenn er nachher ohnehin wieder zusammengeführt wird? Danke für Ihre Rückmeldung.


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-11-21

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Es kommen in Laxenburg im Rahmen der Müllabholung verschiedene Müllfahrzeuge zum Einsatz: Entweder wird der Bio- und Restmüll von 2 verschiedenen Fahrzeugen abgeholt – somit erfolgt eine getrennte Sammlung und Entsorgung der beiden Müllfraktionen; oder aber es kommen Abfallsammelfahrzeuge zum Einsatz, die über ein sog. „2-Kammernsystem“ verfügen. Diese Fahrzeuge verfügen über eine eigene Sammelkammer für jede Müllfraktion. Dann nimmt der Beobachter möglicherweise wahr, dass verschiedene Müllfraktionen zusammengeworfen werden, was aber nicht der Fall ist. In diesen Fahrzeugen mit 2-Kammernsystem wird getrennt gesammelt und dann natürlich auch getrennt nach den jeweiligen Fraktionen entsorgt und verwertet. Im Rahmen der Eröffnung des neuen Abfallsammelzentrums im September dieses Jahres wurde u.a. ein solches Fahrzeug von der Firma Saubermacher präsentiert und die Funktionalität vorgeführt. Sie können versichert sein, dass seitens der Marktgemeinde Laxenburg die geordnete Abfallwirtschaft sehr gewissenhaft begleitet wird und die Müllabholung mit den Fahrzeugen mit den 2-Kammernsystemen aus Umwelt- und Kostengründen die bevorzugte Variante ist.


Schlosspark baumsterben?

eingetragen am 06.11.2018
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Sg laxenburg team! Mir faellt in den letzten jahren verstaerkt auf dass im schlosspark immer mehr baeume der saege zum opfer fallen.... ganze alleen verschwinden und geben ein trauriges bild ab.... ist das nur ein falscher eindruck? Vielleicht koennte man im naechsten buergermeister informiert zum scchlosspark und dessen baeumen inkl zukunftsaussichten von dessen gestalltung einen kapitel widmen? Wuerde mich als laxenburger sehr interessieren.... besten dank


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-11-08

Da der Schlosspark Laxenburg von der Schloss Laxenburg Betriebsgesellschaft mbH. verwaltet wird, haben wir Ihre Nachricht dorthin mit der Bitte um Stellungnahme übermittelt und folgende Beantwortung dazu erhalten: Im Schlosspark wurden und werden im Rahmen der Baumpflege und Baumkontrolle laufend Baumschnittarbeiten durchgeführt, bei einem entsprechenden negativen Befund ist es leider auch notwendig, ganze Bäume zu entnehmen. Die letzten Jahre waren für den Baumbestand keine einfache Zeit. Eine kontinuierliche Trockenheit durch fehlende Niederschläge und einige starke Herbst- und Winterstürme haben am Baumbestand deutliche Spuren hinterlassen. Sie einiger Zeit kämpfen wir auch gegen das Eschentriebsterben, eine Krankheit, wo offensichtlich gesunde Bäume durch eine sekundäre Wurzelfäule auch bei völliger Windstille plötzlich umstürzen. Durch diese Faktoren ist es derzeit leider notwendig, stärker in den Baumbestand einzugreifen. Mit dem Baumbestand und all seinen damit verbundenen Themen ergeben sich für die Schloss Laxenburg Betriebsgesellschaft mbH und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter große Haftungsfragen. Als Wegerhalter haben wir die Verkehrssicherheitspflicht. Gemäß der ÖNORM L1122 müssen wir alle Bäume jährlich einer Sichtkontrolle zuführen, um eine Standsicherheit gewährleisten zu können. Durch diese nunmehr normierte Vorgangswiese in der Baumpflege und Baumkontrolle ist ebenso die Anzahl der Eingriffe gestiegen. Trotz aller dieser Risiken werden von uns nur die Bäume entnommen, wo eine tatsächliche Notwendigkeit besteht. Der Schlosspark wurde von Menschenhand geschaffen und es ist bis heute notwendig, dass wir immer wieder steuernd eingreifen. Die mächtigen Baumriesen des Schlossparks haben ihre Existenz Generationen von Gärtnern und Baumpflegern zu verdanken. Doch auch diese Baumriesen werden eines Tages Geschichte sein. So müssen wir in der Gärtnerei in Jahrhunderten denken, wir müssen heute schon eine Grundlage schaffen, damit es im Schlosspark auch in 100 oder 200 Jahren mächtige Bäume zu bewundern gibt.

bearbeitet am 2018-11-07

Vielen Dank für Ihren Hinweis.


Schutzweg fehlt

eingetragen am 11.10.2018
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Nachtrag Vielen Dank für die Information und die geplante Markierung. Laut BH Mödling ist ein farbiges (rot/weiß) Markieren der Bodenschwellen durch die Gemeinde ebenfalls eine wirksame Alternative zum Schutzweg.


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-10-11

Vielen Dank für Ihren Hinweis.


Schutzweg fehlt

eingetragen am 02.10.2018
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Geht man wie ein Schulkind vom Kaiserbahnhof zur Volksschule, vorbei an den Tennisplätzen, trifft man quer auf die Martin Ebnergasse. Dort gibt es zwar Schwellen um die Autofahrer zum langsamer Fahren zu motivieren, jedoch keinen Schutzweg, der den Kindern die Überquerung ungefährdet ermöglichen würde. Außerdem führt das Überqueren meist direkt in ein auf der gegenüberliegenden Straßenseite (legal) parkendes Auto um welches die Kinder herumgehen müssen, um auf den Gehsteig zu gelangen. Die auf die Straße gemalten Schulkindfiguren sind auch schon kaum mehr zu sehen. Mit der Bitte um rasche Bearbeitung im Interesse der Sicherheit,

Fotobeitrag
Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-10-11

Zu Ihrer Anregung, einen Schutzweg zu markieren, teilen wir Ihnen mit, dass ein Schutzweg nur aufgrund geltender Rechtsgrundlagen nach einem entsprechenden Verfahren mit einem Verkehrssachverständigen durch die Bezirkshauptmannschaft Mödling markiert werden kann. Die maßgebenden Kriterien für die Anlage eines Schutzweges sind die Fußgänger- und Fahrzeugfrequenzen in Relation zueinander, die gefahrenen Geschwindigkeiten sowie die Sichtweiten und Gehlinien. Diese Kriterien sind bei dieser Fußgängerüberquerung aufgrund der geringen Frequenz leider nicht gegeben; es ist nicht zu erwarten, dass die Bezirkshauptmannschaft Mödling dazu ein positives Gutachten erstellen würde. Gerne nimmt die Marktgemeinde Laxenburg Ihre Anregung auf, die Bodenmarkierung „Schulkinder“ auf der Straße neu und gut sichtbar anzubringen. Gleichzeitig wird eine entsprechende Markierung angebracht werden, die das Parken von KFZ an dieser Stelle verhindern soll und den Schulkindern das direkte Überqueren der Straße ermöglichen wird.

bearbeitet am 2018-10-03

Vielen Dank für Ihren Hinweis.


Schließung des Parkausganges Reitstall

eingetragen am 27.09.2018
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Sehr geehrte Gemeinde, leider mussten wir feststellen, dass das Verlassen des Schlossparkes beim Reitstall nicht mehr unbegrenzt möglich ist. Bis jetzt war diese Option durch Betätigung eines Drehknopfes, auch immer unter der Woche gegeben! Dieses neue Tor, erzeugt bei einigen Laxenburger Bürgern Unmut! Betroffen sind vor allem Familien, Senioren und Sportler welche im südlichen Ortsteil wohnen. Mit der Erklärung der Schloss Laxenburg Betriebsgesellschaft am Telefon:"Dies ist jetzt so." geben wir uns als Familie und Bewohner von Laxenburg nur ungern zufrieden. Daher bitten wir Sie als Gemeinde, im Sinne der Bürger und Bürgerinnen von Laxenburg zu intervenieren und eine Einwohner freundliche Lösung mit der Betriebsgesellschaft zu finden. Herzlichen Dank! Mit freundlichen Grüßen


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-10-02

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Die Schloss Laxenburg Betriebsgesellschaft mbH (SLBG) hat die Marktgemeinde Laxenburg in Kenntnis gesetzt, dass sie in der jüngeren Vergangenheit vermehrt mit Rechtsfragen und Regressfällen konfrontiert ist, die sich teilweise auch auf die Sicherheit von Leib und Leben beziehen. Die sich ständig ändernde Rechtsprechung fordert hier auch innerhalb der Schlossanlage eine kontinuierliche Anpassung der Parkordnung. Als Wegehalter und Vertreter des Grundstückseigentümers haftet die SLBG für die Sicherheit im gesamten Parkareal wie auch auf sämtlichen Verkehrsflächen des Schlossparks. Als wesentlichen Teil davon müssen auch die Zugänge des Schlossparks betrachtet werden. Durch das Betreten oder das Verlassen des Schlossparks an den Eingangstoren entsteht der Gsellschaft eine Haftung an den Parkbesuchern. Sollte es hier, etwa durch Verunreinigungen, Glätte oder sonstige Ereignisse zu Personenschäden kommen, kann dies ernste rechtliche Konsequenzen für die Gesellschaft und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedeuten. Das Reitstalltor ist primär die Wirtschaftseinfahrt für den Schlosspark, für die Parkpflege wird hier laufend mit schweren Maschinen und Gerät eingefahren. Hier ist es leider, auch in letzter Zeit, zu gefährlichen Situationen mit Fußgängern gekommen. An dieser Stelle müssen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SLBG die Münchendorferstraße zu den Werkstätten queren, mit land- und forstwirtschaftlichen Geräten meist keine leichte Aufgabe. Dabei noch die Konzentration auf Personen lenken zu müssen, die versuchen das Tor zu passieren, birgt ein nicht zu unterschätzendes Sicherheitsrisiko sowohl für die Fußgänger, den Verkehr auf der Münchendorferstraße als auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SLBG. Auch hier muss nun seitens der SLBG an eine verstärkte Risikominimierung gedacht werden. Prinzipiell war und ist das Fußgängertor am Reitstalltor stets nur zum Verlassen des Schlossparks vorgesehen gewesen. In der Vergangenheit wurde das Tor, und hier vor allem das Fußgängertor, immer wieder manipuliert, um von beiden Seiten geöffnet werden zu können. Es wurden des Öfteren Metall- und Holzteile „eingebaut“ oder der Schließmechanismus außer Kraft gesetzt, um ein Schließen des Tores zu verhindern. Hier kommt natürlich wieder das Thema Haftung zu tragen, wenn durch ein nicht einwandfrei funktionierendes Tor ein Personenschaden entsteht, ist die SLBG als Eigentümerin des Tores in der Haftung, mit allen möglichen unangenehmen Konsequenzen. Zudem musste das Tor immer wieder kostspielig instandgesetzt werden. Die SLBG wartet und pflegt während der Kassenöffnungszeiten die Wege an allen Eingängen aus den genannten Gründen regelmäßig. Am Parkeingang Reitstall passiert dies ebenso, nur beschränken sich hier die Kassenöffnungszeiten während der Saison von Ostern bis Allerheiligen auf Samstage, Sonntage und Feiertage. Ein Zutritt via dem Reitstalltor außerhalb dieser genannten Öffnungszeiten war auch schon in der Vergangenheit nicht vorgesehen. Seitens der SLBG wird jedoch auch mitgeteilt, dass es konkrete Überlegungen – im Hinblick auf die Erhöhung der Sicherheit des Bestandes einerseits (leider ist der Schlosspark auch immer wieder von Vandalismus betroffen) und der Sicherheit der Besucherinnen und Besucher andererseits – gibt, die in weiterer Folge zu einem gesamtheitlichen neuen Zutrittssystem in den Schlosspark führen sollen. Diesbezügliche Informationen werden zum gegebenen Zeitpunkt natürlich entsprechend kommuniziert. Die Marktgemeinde Laxenburg zeigt natürlich Verständnis für die seitens der SLBG aufgezeigten Problematik, wird jedoch mit den Verantwortlichen im Sinne eines für alle Besucherinnen und Besucher möglichst unkomplizierten Zutritts Gespräche führen und wird sich gerne für gemeinsame Lösungsansätze einbringen. Bitte haben Sie Verständnis, dass die Sicherheit von Leib und Leben wie auch die Parkpflege Priorität haben müssen. In jedem Falle werden wir aber daran festhalten und weiterarbeiten, dass die Laxenburgerinnen und Laxenburger auch in Zukunft den Zutritt in den Schlosspark subventioniert bekommen und somit diese wesentliche Lebensqualität in unserem Ort in möglichst unkomplizierter Weise genießen können.


Kreisverkehr Bewuchs

eingetragen am 21.09.2018
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Sehr geehrte Gemeinde! Vor ca. 10 Jahren wurde von mir eine Eingabe gemacht bez. des Bewuchses auf dem Kreisverkehr zwischen Lax. und Bdf. Dieser ist enorm hoch und ermöglicht Fußgängern NICHT den Verkehr von der B11 von oben kommend zu sehen, geschweige denn richtig einzuschätzen. Da hilft nur rasches Voranschreiten und ein Stoßgebet! Diese Gefahr bestand lt. der damaligen Antwort der BH Mödling nicht, nein - die schlechte Sicht soll die Autofahrer sogar daran hindern mit Vollgas drüberzufahren! Aufgrund der Eingabe wurde außerdem eine Fußgängerzählung durchgeführt, die dazu führte daß auch der Schutzweg verschwand. Soweit zur Super-Behörden Arbeit. Die Gemeinde Laxenburg bemühte sich zumindest in Schadensbegrenzung und mahlte den Boden gut sichtbar an und installierte ein Hinweisschild. Hr. Ing. Dienst versprach mir, nach Abschluß der Bauarbeiten vom Nr. 11 eine neuerliche Zählung zu veranlassen um einen neuerlichen Schutzweg zu ermöglichen. Ist dies schon passiert, oder kann man dies wieder andenken? Vielen Dank!


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-09-26

Die Gestaltung eines Kreisverkehrs, insbesondere das Aufschütten von Hügeln und deren Bepflanzung, wird nicht nur aus optischen Gründen so angelegt, sondern dient im ursprünglichen Sinn der Verkehrssicherheit, indem den Autofahrern die „Sichtachse“ zum weiteren Straßenverlauf genommen wird und es dadurch zu einer Reduktion der Einfahrtsgeschwindigkeit kommen soll. Eine andere Gestaltung des Kreisverkehrs würde laut Ansicht von Verkehrssachverständigen zu einer Verschärfung des Problems „überhöhte Geschwindigkeit“ führen, in dem Autofahrer aufgrund der freien Sicht auf den Straßenverlauf noch schneller unterwegs sind. Grundsätzlich liegt der Vorteil eines Kreisverkehrs in der Überschaubarkeit der Verkehrslage und der daraus resultierenden besseren Wirtschaftlichkeit und erhöhtem Umweltschutz durch die verteilende Wirkung. Leider kommt es gerade bei diesem Kreisverkehr, der den Schnittpunkt einer Landes- und einer Bundesstraße markiert, immer wieder zu heiklen Situationen mit Fußgängern, weil Autofahrer mit überhöhter Geschwindigkeit in den Kreisverkehr einfahren bzw. diesen verlassen. Die Querungshilfe bei diesem Kreisverkehr ist ein sogenannter „roter Teppich“. Ein verordneter und entsprechend markierter Fußgängerübergang („Schutzweg“) als Verkehrsmaßnahme liegt in der Entscheidung der Verkehrssachverständigen der BH Mödling. Die Forderung nach einem Schutzweg wurde bereits mehrmals von der Marktgemeinde Laxenburg bei der BH Mödling deponiert, ist aber bis jetzt aufgrund des geringen Fußgängeraufkommens bei diesem Kreisverkehr von der BH Mödling nach Erstellung von Verkehrsgutachten leider nicht bewilligt worden. Wir appellieren an die Fußgänger, die die Straßen dieses Kreisverkehrs queren müssen, dieses entweder bei dem etwas ortseinwärts liegenden – und von der BH Mödling verordneten – Schutzweg im Bereich der Bushaltestellen Leopold Figl-Straße oder beim Kreisverkehr mit besonderer Vorsicht und Aufmerksamkeit gegenüber dem Autoverkehr zu tun; auch mit dem Hinweis darauf, dass die rot markierte Querungsfläche nicht die gleiche Bedeutung wie die Markierung „Schutzweg“ hat und darauf mit der Bodenmarkierung „STOP (für Fußgänger und Radfahrer)“ besonders hingewiesen wird. Der Polizei Laxenburg ist diese Situation bekannt. Wir treten wiederholt an die Polizei Laxenburg heran, in diesem Bereich entsprechendes Augenmerk auf die Verkehrssituation zu legen. Wir werden aber bei nächster Gelegenheit ein weiteres Mal bei der BH Mödling für die Genehmigung eines Schutzweges eintreten und nehmen Ihren Input gerne als Unterstützung auf.

bearbeitet am 2018-09-24

Vielen Dank für Ihren Hinweis.


LED nein danke

eingetragen am 21.09.2018
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Sehr geehrte Gemeinde! Wenn ich mich recht erinnere wird auch in Laxenburg angedacht, die Straßenbeleuchtung auf LED umzustellen. Auch wenn ich mit dem folgenden Hinweis wohl die Freude auf beinahe genzenlose Stromersparnis (und diese nur während des Betriebs, Herstellung- und Entsorgungskosten werden wie bei allen Neuerungen wohlweislich nicht diskutiert...) ein wenig trübe, hoffe ich auf Vernunft und gesundheitliche Voraussicht für die Laxenburger BürgerInnen: https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/LED-Lampen-foerdern-Makuladegeneration,led266.html Ich wünsche mir, daß sowohl Straßenbeleuchtung und auch die Beleuchtung öffentlicher Plätze und Einrichtungen (Schulen!!!) weiterhin Licht UND Wärme spenden und nicht mit Blindheit (im wahrsten Sinne des Wortes!) dem LED-Wahn hinterhergelaufen wird. Da in den kommenden Jahren auch viele Fahrzeuge mit den Blindmachern unterwegs sein werden (müssen), sollte zumindest die restliche Beleuchtung nicht gesundheitsschädlich gestaltet sein! Danke!


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-09-25

Die Marktgemeinde Laxenburg hat nach umfangreichen Planungen und auf Basis eines Leistungsverzeichnisses/öffentlichen Ausschreibung im Zeitraum 2005 bis 2009 nahezu die gesamten Lichtpunkte der öffentlichen Beleuchtung (ÖB) erneuert und digitalisiert. D.h. es wurden die Tragwerke, Leuchtenköpfe, Fundamentrohre, Erdkabeln und auch die Erdungsleitungen getauscht, in diesem Zusammenhang auch die Abstände der Lichtpunkte optimiert, sowie auch 13 neue ÖB Verteiler errichtet und alle Lichtpunkte digitalisiert. Dies hat den Vorteil, dass Schäden rasch aufgefunden und behoben werden können. Insbesondere erwähnenswert ist auch, dass durch dieses Projekt der Stromverbrauch um ca. 1/3 reduziert werden konnte. Dem Stand der Technik entsprechend wurde 2004 als Leuchtmittel Natrium Hochdrucklampen geplant und in die Leuchtenköpfe eingebaut, die das aktuelle Erscheinungsbild in unserer Gemeinde ergeben. Unsere Gemeinde wurde für die Durchführung des Projektes wie auch dem Erscheinungsbild sowohl bei Tag wie auch Nacht mehrfach als Referenzgemeinde angeführt. Es ist nicht vorgesehen die erwähnten Leuchtmittel gegen LED-Lampen zu tauschen, da diese dem Ortsbild ein warmes und angenehmes Ambiente geben und die Rückmeldungen aus der Bevölkerung dazu wie auch zur Ausleuchtung der Gehsteige und Fahrbahnen ausnahmslos positiv sind.

bearbeitet am 2018-09-24

Vielen Dank für Ihren Hinweis.


Nespresso Kapseln

eingetragen am 18.09.2018
Kategorie: Abfall/Müll

erledigt

Besteht die Möglichkeit, Nespresso Kapseln auch am Bauhof gesondert abzugeben?


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-09-18

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Derzeit können (gebrauchte) Nespressokapseln im Altstoffsammelzentrum abgegeben werden. Diese werden über das Alteisen entsorgt. Im Gemeindeverband für Abgabenwirtschaft und Umweltschutz im Bezirk Mödling wird aktuell an einer Lösung gearbeitet, dass Nespressokapseln zukünftigt in einen anderen Wertstoffverwertungskreislauf übergeführt werden.


Badeteich - ein Eldorado für Nicht-Laxenburger

eingetragen am 19.08.2018
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Es ist erfreulich, dass LX den Badeteich finanziell übernommen hat. Aber gerade deswegen stellt sich nun die Frage, ob der Badeteich nicht auch NUR den Laxenburger Bürgern (die durch die neuen Wohngebiete ja immer mehr werden) zur Verfügung stehen sollte? Es wird langsam eng am Teich und die Gäste kommen immer mehr aus Wien und das schon früh am morgen und reservieren wirklich sehr große Bereiche, wenig sozial für alle, gerade bei der wenigen Schattenlage. Ist der Weg der Gemeinde Biedermannsdorf da nicht besser, die ihren Badeteich NUR ihren Bürgern zur Verfügung stellt? Eine Saisonkarte im schönen Waldbad ist für Externe teurer als am Badeteich und hört man den Gesprächen am Teich zu, ist dies ein Anreiz den Badeteich zu nutzen und nicht das Waldbad. Folglich wäre es für die nächste Saison doch gut, die Saisonkarte für Externe entsprechend zu erhöhen, dann ist schon mal ein Anreiz weniger. Und mit den Einnahmen, wäre eine Aufstockung der Bäume für mehr Schatten auch finanzierbar.


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-08-23

Besten Dank für Ihre Überlegungen zum Betrieb des Badeteichs. Wir dürfen dazu wie folgt informieren. Der Betrieb des Badeteichs und die Berechtigung des Zugangs ist aufgrund der gesetzlichen Grundlagen nicht nur Laxenburgerinnen und Laxenburgern zu ermöglichen, sondern hat auch Gästen offen zu sein. Dazu ist anzumerken, dass jede Gemeinde – egal ob Guntramsdorf, Wiener Neudorf, Biedermannsdorf, etc. – eigene Beschlüsse im jeweiligen Gemeinderat getroffen hat, um den EU-Gesetzen Rechnung zu tragen. Die Regelung in Laxenburg ist seit der Eröffnung im Jahr 2013 sehr zur Zufriedenheit der Besucher, es sind ca. 80% der Jahreskartenbesitzer aus Laxenburg, nur 20% auswärtige Jahreskartenbesitzer. Bei den Besuchererhebungen zeigt sich, dass viele Laxenburgerinnen und Laxenburger sehr gerne ihre Familie, Freunde oder Bekannten zum Besuch des Teichs anregen, das unser Badeteich als der schönste und gepflegteste Teich in der Region beschrieben wird. In diesem Zusammenhang darf Ihr Preisvergleich angesprochen werden, denn abgesehen, dass das Waldbad von einem privaten Unternehmer betrieben wird und dieser in seiner Preisgestaltung flexibel sein kann, ist der Preis für die Saisonkarte Waldbad mit Kästchen angeführt, also nicht wirklich vergleichbar. Der Aussage des Wachstums der Bevölkerung Laxenburg kann nicht gefolgt werden, denn in den letzten 20 Jahren sind bloß 120 Personen zusätzlich in Laxenburg angesiedelt – da trügt vielleicht der Wohnbau, in dem aber die Anzahl der Bewohner je Haus/Wohnung insgesamt immer weniger wird. Wir dürfen auch informieren, dass wir in diesem Jahr insgesamt 7 Tage hatten, wo knapp über 1.000 Gäste – über den gesamten Tag verteilt – den Badeteich besucht haben, da bleibt bei derg zur Verfügung stehende Liegefläche von insgesamt ca. 22.000 m2 und der ca. 20.000 m2 Wasserfläche durchaus Platz genug für alle. Ehrlich gesagt, gibt es dazu auch eher positive denn negative Stimmen. Recht geben wir Ihnen natürlich bei der zusätzlichen Notwendigkeit von Schattenspendern – und da können wir bereits jetzt informieren, dass auch im diesem Herbst bzw. im Frühling weitere Bäume gesetzt werden, um so in Hinkunft vermehrt Schattenplätze anbieten zu können. So wünschen wir für die letzten Sommertage noch viel Vergnügen und Erholung auf unserem Badeteich.


LKW Durchzugsverkehr in unserem Ort, massives Verkehrsaufkommen

eingetragen am 09.05.2018
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Wiederholt fällt auf, dass schwere LKWs (auch mit Anhänger, beispielsweise Müller-Transporte) durch unseren Ort durchfahren - in einem Fall sogar direkt vor den Augen der Exekutive, ohne dass ein Eingreifen erfolgte. Als Laxenburger würde ich mir wünschen, dass bewusst vielfach diesbezügliche LKW-Kontrollen durchgeführt werden. Das Verkehrsaufkommen in Laxenburg nimmt ohnehin bereits beängstigende Maße an. Auch (neue) Mitbewohner, die in den Siedlungen 40 km/h als Mindestgeschwindigkeit nehmen und das Gebot des Rechtskommenden beharrlich ignorieren, sollten eine Bewussseinsbildung erfahren. Vielleicht kann man ja auch generell im "Bürgermeister informiert" auf die Rücksichtnahme untereinander eindringlich hinweisen, damit nicht noch ein weiteres Kind schwer verletzt wird...


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-07-30

Grundsätzlich sind die Landesstraßen dem überörtlichen Verkehrsnetz zuzuordnen; d.h. der Einzugsbereich für die Verkehrsteilnehmer, die diese Straße benützen, geht weit über die Gemeindegrenze hinaus. Derzeit gibt es für das Ortsgebiet der Marktgemeinde Laxenburg keine generellen Ausnahmebestimmungen für den LKW-Verkehr. Es gelten die jeweiligen gesetzlichen Regelungen und Verordnungen, wie z.B. die StVO und die Bestimmungen des Nachtfahrverbots. Dieses Nachtfahrverbot ist gültig auf allen Straßen, für LKWs mit über 7,5 t zulässigem Gesamtgewicht und gilt von 22 bis 5 Uhr. Zu diesem Nachtfahrverbot gibt es einige Ausnahmen (Fahrzeuge des Straßendienstes und des Bundesheeres, lärmarme LKWs, max. Geschwindigkeit 60km/h usw.). Für die Marktgemeinde Laxenburg selbst soll der Ausbau der Pottendorfer (Eisenbahn)Linie, welcher von entsprechenden Änderungen und Erweiterungen im Straßenbau begleitet wird, nach Abschluss der Bauarbeiten eine bessere Befahrbarkeit der B16 für LKWs ergeben, was wiederum zu einer Entlastung der L154 (= „Durchfahrtsstraße in Laxenburg“) führen wird. Nach Abschluss der Projekts „Ausbau der Pottendorfer Linie“ wird die Marktgemeinde Laxenburg zum gegebenen Zeitpunkt dann auch bei der Bezirkshauptmannschaft Mödling einfordern, für das Ortsgebiet Laxenburg auf der L154 ein Durchfahrtsverbot für LKWs ab einem bestimmten Gesamtgewicht bei den überörtlichen Verkehrsbehörden zu erwirken. Generell ist natürlich ist auch zu erwarten, dass sich der Ziel- und Quellverkehr der örtlichen Baustellen mit Beendigung der Bauvorhaben entschärfen wird. Die Polizei Laxenburg ist täglich für die Sicherheit im Straßenverkehr unterwegs und überwacht die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben der Straßenverkehrsordnung mit regelmäßige Kontrollen und Geschwindigkeitsmessungen. Hinweise auf augenscheinliche Missachtung der Verkehrsvorschriften gibt die Marktgemeinde Laxenburg immer an die Polizei Laxenburg mit dem Ersuchen weiter, besonderes Augenmerk auf die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen und Verordnungen im Ort zu legen. Immer wieder richtet die Marktgemeinde Laxenburg einen Appell an die gegenseitige Rücksichtnahme für ein angenehmes und gedeihliches Miteinander in der Nachbarschaft und im Ort und ist aktuell nachzulesen im Editorial des Bürgermeister in der Ausgabe August 2018 von „Der Bürgermeister informiert“.

bearbeitet am 2018-05-11

Vielen Dank für Ihren Hinweis.


Verkehrbelastung Abgase

eingetragen am 26.07.2018
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Der Lastenwagenverkehr durch Laxenburg Richtung Kreisverkehr ,Mödling nimmt immer mehr zu. Ab 6 Uhr30 bis 9 Uhr in der Früh kann man nicht mehr durchlüften .Stau ,Lärm und Abgasgestank!.Wohnung lüften nur bei windigen Wetter ,dann stinkt es nicht so. In der Nacht immer wieder Motoradlärm auch Richtung Laxenburg und OEBB Bahnhof. Liebe Gemeinde ist nach den vielen Baustellen eine Beruhigung in Sicht? Verkehrslärm und Abgase machen krank. Vielen Dank


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-07-30

Grundsätzlich sind die Landesstraßen dem überörtlichen Verkehrsnetz zuzuordnen; d.h. der Einzugsbereich für die Verkehrsteilnehmer, die diese Straße benützen, geht weit über die Gemeindegrenze hinaus. Für die Benützung solcher Straßen gelten die jeweiligen gesetzlichen Regelungen und Verordnungen, wie z.B. die StVO und die Bestimmungen des Nachtfahrverbots. Dieses Nachtfahrverbot ist gültig auf allen Straßen, für LKWs mit über 7,5 t zulässigem Gesamtgewicht und gilt von 22 bis 5 Uhr. Zu diesem Nachtfahrverbot gibt es einige Ausnahmen (Fahrzeuge des Straßendienstes und des Bundesheeres, lärmarme LKWs, max. Geschwindigkeit 60km/h usw.). Für die Marktgemeinde Laxenburg selbst soll der Ausbau der Pottendorfer (Eisenbahn)Linie, welcher von entsprechenden Änderungen und Erweiterungen im Straßenbau begleitet wird, nach Abschluss der Bauarbeiten eine bessere Befahrbarkeit der B16 für LKWs ergeben, was wiederum zu einer Entlastung der L154 (= „Durchfahrtsstraße in Laxenburg“) führen wird. Nach Abschluss der Projekts „Ausbau der Pottendorfer Linie“ wird die Marktgemeinde Laxenburg zum gegebenen Zeitpunkt dann auch bei der Bezirkshauptmannschaft Mödling einfordern, für das Ortsgebiet Laxenburg auf der L154 ein Durchfahrtsverbot für LKWs ab einem bestimmten Gesamtgewicht bei den überörtlichen Verkehrsbehörden zu erwirken. Generell ist natürlich ist auch zu erwarten, dass sich der Ziel- und Quellverkehr der örtlichen Baustellen mit Beendigung der Bauvorhaben entschärfen wird. Die Polizei Laxenburg ist täglich für die Sicherheit im Straßenverkehr unterwegs und führt auch regelmäßige Kontrollen, sowie Geschwindigkeitsmessungen im Zuge der Verkehrsüberwachung in Laxenburg durch. Geschwindigkeitsüberschreitungen durch LKW konnten aber hierbei nicht festgestellt werden. Die Polizei hat Ihre Nachricht von der Gemeinde weitergeleitet bekommen und wird selbstverständlich weiterhin besonderes Augenmerk auf den LKW-Verkehr im Ort legen.

bearbeitet am 2018-07-27

Vielen Dank für Ihren Hinweis.


Gefährdung durch LKWs

eingetragen am 25.07.2018
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Zweimal in dieser Woche kam es mit viel zu schnell fahrenden LKWs (beides Mal am rot-weiss gekennzeicheneten) am Fussgängerüberweg zu äußerst gefährlichen Situationen, da die LKWs, den abbremsenden, vorausfahrenden PKWs fast aufgefahren sind. Beides Mal habe ich am Rand gewartet, denn bei einem Auffahrunfall von einem LKW mit schwerer Ladung und oft auch noch einem Anhänger, geht sich das nicht lebendig aus. Die LKWs sind viel zu schnell und nicht aufmerksam im Ortsgebiet unterwegs und ignorieren Fussgängerüberwege. Bei der neuen Baustelle im Ort, parken und halten sie auf dem Fuss- und Radweg und überlassen es den Fussgängern dann auf der Straße gehen zu müssen, um um sie herumkommen. Das kann doch so nicht von der Gemeinde weiterhin übersehen werden, es findet täglich statt. Die LKW-Fahrer sind äußerst aggressiv im Auftreten. Eine regelmässig, vorhandene Polizeipräsenz wäre aktuell sicher wirkungsvoll im Ortsgebiet mit den vielen Baustellen und der Umleitung, die den Ort und seine Bewohner täglich gefährdet.


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-07-30

Grundsätzlich sind die Landesstraßen dem überörtlichen Verkehrsnetz zuzuordnen; d.h. der Einzugsbereich für die Verkehrsteilnehmer, die diese Straße benützen, geht weit über die Gemeindegrenze hinaus. Für die Benützung solcher Straßen gelten die jeweiligen gesetzlichen Regelungen und Verordnungen, wie z.B. die StVO und die Bestimmungen des Nachtfahrverbots. Dieses Nachtfahrverbot ist gültig auf allen Straßen, für LKWs mit über 7,5 t zulässigem Gesamtgewicht und gilt von 22 bis 5 Uhr. Zu diesem Nachtfahrverbot gibt es einige Ausnahmen (Fahrzeuge des Straßendienstes und des Bundesheeres, lärmarme LKWs, max. Geschwindigkeit 60km/h usw.). Für die Marktgemeinde Laxenburg selbst soll der Ausbau der Pottendorfer (Eisenbahn)Linie, welcher von entsprechenden Änderungen und Erweiterungen im Straßenbau begleitet wird, nach Abschluss der Bauarbeiten eine bessere Befahrbarkeit der B16 für LKWs ergeben, was wiederum zu einer Entlastung der L154 (= „Durchfahrtsstraße in Laxenburg“) führen wird. Nach Abschluss der Projekts „Ausbau der Pottendorfer Linie“ wird die Marktgemeinde Laxenburg zum gegebenen Zeitpunkt dann auch bei der Bezirkshauptmannschaft Mödling einfordern, für das Ortsgebiet Laxenburg auf der L154 ein Durchfahrtsverbot für LKWs ab einem bestimmten Gesamtgewicht bei den überörtlichen Verkehrsbehörden zu erwirken. Generell ist natürlich ist auch zu erwarten, dass sich der Ziel- und Quellverkehr der örtlichen Baustellen mit Beendigung der Bauvorhaben entschärfen wird. Die Polizei Laxenburg ist täglich für die Sicherheit im Straßenverkehr unterwegs und führt auch regelmäßige Kontrollen, sowie Geschwindigkeitsmessungen im Zuge der Verkehrsüberwachung in Laxenburg durch. Geschwindigkeitsüberschreitungen durch LKW konnten aber hierbei nicht festgestellt werden. Die Polizei hat Ihre Nachricht von der Gemeinde weitergeleitet bekommen und wird selbstverständlich weiterhin besonderes Augenmerk auf den LKW-Verkehr im Ort legen.

bearbeitet am 2018-07-26

Vielen Dank für Ihren Hinweis.


Verkehrswahnsinn B11, LH 154 Ortsdurchfahrt Laxenburg

eingetragen am 22.06.2018
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Täglich wird die Verkehrsbelastung in und um unsere Gemeinde unerträglicher! Morgens braucht man von der Guntramsdorferstraße bis zum Kreisverkehr mehr als 15 Minuten, was noch vor nicht allzu langer Zeit in knapp 3 Minuten bewältigbar war. In Achau, Guntramsdorf, Münchendorf ua. Nachbargemeinden siedelten sich weitere Speditionsfirmen an, die uns mit ihren Lkw's noch zusätzlichen Schwerverkehr bringen. An der B 11 beim Kreisverkehr stehen die Kolonnen durch die 2 spurige Abbiegespur Richtung Laxenburg von der Ampel Autobahn bis zum Kreisverkehr. Die Lärmschutzwand entlang der B11 ist mehr als unterdimensioniert, sie gehört außerdem erhöht! Bei jeder Lärmmessung ist der Lärm NOCH ZU WENIG !!!! Es ist richtig, dass die Motorradfahrer scheinbar durch unsere Gärten und Wohnzimmer brausen, die Kolonnen hindern diese nicht, da diese trotz Gegenverkehr vorbeischießen. Es besteht dringender Bedarf für Maßnahmen zur Verringerung des Verkehrsaufkommens durch Laxenburg und der B11 zu sorgen und eine effektive Erhöhung der Lärmschutzwände -UNABHÄNGIG von den Ergebnissen der Lärmmessungen zu veranlassen. Ob jetzt spitzfindig von subjektiven oder objektiven Lärmempfinden gesprochen wird- der LÄRM IST VORHANDEN UND MACHT KRANK !!!!


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-06-29

Die Marktgemeinde Laxenburg unterstützt immer wieder die Forderung nach geeigneten Maßnahmen zur Lärmminderung seit vielen Jahren und fordert kontinuierlich mit Resolutionen des Gemeinderats der Marktgemeinde Laxenburg wie auch gemeinsamen Resolutionen mit den Gemeinden Biedermannsdorf und Guntramsdorf sowie durch kontinuierliche Gespräche mit der ASFINAG und beim Land Niederösterreich eine Fokussierung auf die Situation ein. Angemerkt werden soll jedenfalls, dass durch die Vorgehensweise der genannten drei Gemeinden auf dem Verhandlungswege eine ebensolche Verhandlungsposition gegeben ist wie seitens der Gemeinde Wiener Neudorf – trotz der medienwirksamen Aktionen. Es sei festgehalten, dass die Marktgemeinde Laxenburg bereits mehrmals bei der ASFINAG wegen der aus Holzelementen errichteten Lärmschutzwänden interveniert, die bereits am Ende der Gebrauchstauglichkeit und Nutzungsdauer sind bzw. deren Dimensionierung nach subjektiver Wahrnehmung durch die Bevölkerung nicht mehr dem Stand der Technik entsprechen. Diesbezügliche Instandsetzungsarbeiten werden laut ASFINAG auch laufend durchgeführt. Erwähnt werden darf dazu, dass in der Gemeinderatssitzung vom 26. September 2017 der Beschluss gefasst wurde, Schallpegelmessungen im Ortsgebiet, eine Prüfung der Lärmschutzwände sowie lärmtechnische Untersuchungen vornehmen zu lassen. Darüber wurde und wird u.a. auch im Amtsblatt der Marktgemeinde Laxenburg „Der Bürgermeister informiert“ berichtet. Diese Ergebnisse liegen nunmehr vor und auf dieser Basis hat die Marktgemeinde Laxenburg wieder um einen Gesprächstermin mit der ASFINAG angefragt, um die Themen Lärmaufkommen, Lärmschutz und Lärmbekämpfung zu erörtern. Es muss jedoch aus den Erkenntnissen der nunmehr erfolgten Lärmmessungen davon ausgegangen werden, dass auch im Bereich der BUWOG der Lärmpegel im Wesentlichen durch die Autobahn – und nur marginal durch die B11 – beeinflusst wird. So wird es mit Vertretern der ASFINAG einen nächsten Gesprächstermin Mitte Juli 2018 geben, bei dem die Marktgemeinde Laxenburg die Anliegen in Sachen „Lärmschutz für die Laxenburger Bevölkerung“ einmal mehr darlegen und um dringende Berücksichtigung der Laxenburger Interessen ersuchen wird. Selbstverständlich wird über die Ergebnisse und die möglichen Maßnahmen auch weiterhin sowohl im Gemeinderat wie auch im Amtsblatt der Marktgemeinde Laxenburg sowie auf der Homepage informiert werden. Zum Thema der Ansiedelung größerer Betriebe in dem benachbarten Gemeinden, gibt die Marktgemeinde Laxenburg diese vorliegende Beschwerde auch an die zuständige Abteilung der BH Mödling bzw. das Land NÖ weiter, da die angesprochene Problematik mit dem damit entstehende Schwerverkehr in den Kompetenzbereich der Bezirks- und Landesbehörden fällt. Diesbezügliche Antworten dieser Behörden werden wir natürlich im Bürgerradar zur Kenntnis stellen.


Beschmierungen Skaterplatz

eingetragen am 22.06.2018
Kategorie: Vandalismus

erledigt

Am Skaterplatz haben sich leider neuerlich die Identitären mit Logo und Spruch verewigt. Ich darf höflich um neuerliche Beseitigung dieser Schmierereien ersuchen. Vielen Dank!


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-06-27

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Die Beschmierungen wurden bereits beseitigt.


Parkordnung

eingetragen am 13.06.2018
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Gemäß Parkordnung sind Gassen wie z.B. die Heinrich Ott-Gasse einseitig zu beparken. Leider wird dies von den „alten“ Anwohnern ignoriert, in „mir san mir“ –Mentalität wird das Fahrzeug direkt vorm eigenen Haus abgestellt, obwohl legale Parkplätze auf der anderen Straßenseite verfügbar wären. Weiters werden die Fahrzeuge nicht in die bei jedem Haus vorhanden Abstellplätze auf Eigengrund geparkt, vielmehr werden diese durch z.B. Brennholzstapel oder Zäune und Gerümpel unbrauchbar gemacht und zweckentfremdet. Durch das Unvermögen einiger Fahrzeugbesitzer, ihr Fahrzeug ordnungsgemäß einzuparken, wird der Durchfluss in der Gasse weiter behindert (fragen Sie die Müllabfuhr). Wieder andere Anwohner sammeln Autoleichen zu Recht verstorbener Automarken auf öffentlichem Grund und stellen diese vor deren Einfahrt ab, statt diese am Grundstück zu parken. Der Unfall mit einem Kind im Vorjahr hat meiner Ansicht nach auch mit der unübersichtlichen Zuparkerei der Anwohner zu tun, da z.B. ein spielendes Kind, welches zwischen den dicht geparkten Autos herausläuft, zu spät bemerkt werden kann. In der derzeitigen Situation sind schon 30kmh zu schnell! Warum wird seitens der Gemeinde nicht auf eine Einhaltung der Parkordnung geachtet bzw. warum gibt es hier keine Einbindung der im Ort befindlichen Polizei?


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-06-14

Sie sprechen mit Ihrem Eintrag eine Situation auf den Straßen im Ortsgebiet an, die immer wieder zu Missverständnissen, Nachbarschaftskonflikten und leider auch – zwar selten aber doch – zu Unfällen führt. Die Straßenbreiten in vielen Nebengassen unserer Gemeinde sind seit der Erstellung der Flächenwidmungs- und Bebauungspläne vor mehr als 40 Jahren festgelegt und können somit aktuell nur in jenen Gebieten entsprechend angepasst werden, wo Aufschließungen ermöglichen. Es darf festgehalten werden, dass diese vorhandenen Straßen einen durchaus guten Kompromiss zwischen Straßenbreite und dadurch möglicher Durchfahrtsgeschwindigkeit darstellen. Sie haben aber natürlich recht, dass es immer wieder Fahrzeuglenkerinnen und –lenker gibt, die meinen, dass Tempo 40 gefahren werden kann, auch wenn gemäß StVO eine geringe Geschwindigkeit zu wählen wäre. Unsere Polizei kontrolliert natürlich im Rahmen der Möglichkeiten unser Ortsgebiet, da fällt natürlich auch die Kontrolle von Geschwindigkeit, Parkordnung, Kennzeichen ohne Kennzeichen auf öffentlichem Gut, etc. hinein. Es ist aber auch korrekt, dass HausbesitzerInnen/GrundeigentümerInnen ihr Fahrzeug vor den Einfahrten ihres Objektes abstellen dürfen (mit Ausnahme in Halte- und Parkverbotszonen). Genau das ist auch im Hinblick auf die Parkplatzsituation im Ortsgebiet erwünscht. Fast jeder Einwohner über 17 Jahre ist heute im Besitz eines Fahrzeuges. Und Sie haben auch recht, dass leider in vielen Garagen oder auf Stellplätzen vom Brennholz über den Rhododendron bis hin zur Heimwerkstatt alles Mögliche steht, nur leider nicht das Fahrzeug, für das dieser Platz vorgesehen ist. Die NÖ Bauordnung sieht vor, dass in der geltenden Fassung jedenfalls ein Stellplatz pro Wohneinheit errichtet werden muss. In der Marktgemeinde Laxenburg gibt es seit Jahren die Verordnung, dass aufgrund der Parkplatzsituation jedenfalls zwei Stellplätze pro Wohneinheit geschaffen werden müssen. Dies gilt aber eben erst seit einigen Jahren als die Problematik schon vorausschauend zur Lösung stand. Für in früheren Jahren gebaute Objekte gilt dies leider nicht – und so gibt es eine Anzahl von Häuser, wo es entweder noch keine Stellplätze oder nur einen Stellplatz pro Wohneinheit gibt. Das durchaus Ärgerliche bei dieser Situation ist es sowohl für die Gemeinde wie auch Anrainerinnen und Anrainer, dass diese Stellplätze zwar gebaut werden müssen, es aber niemand gezwungen werden kann, diese Stellplätze dann auch zu benutzen. Zu dem von Ihnen angeführten Verkehrsunfall mit Personenschaden wurde schon mehrfach eingegangen. Ja, es ist eine aufwühlende und traurige Tatsache, dass ein solcher Unfall passiert. Der Unfallhergang ist aber letztlich Gegenstand einer Gerichtsverhandlung – und es sollten keine wie auch immer gearteten Spekulationen zu diesem schlimmen Moment für alle Beteiligten geführt werden. Womit wir wieder beim nachbarschaftlichen Zusammenleben, dem Miteinander und dem Verständnis sind. Die Gemeinde sind wir alle – und vielleicht hilft ja dann doch auch das nachbarschaftliche Gespräch. Denn vieles passiert aus Erfahrung einfach aus Unwissenheit, falschen Informationen oder auch Achtlosigkeit. Dass leider das eine oder andere Mal die von Ihnen angesprochene „mir san mir“ Mentalität schlagend wird, ist natürlich nicht wegzuleugnen.


Verkehrslärm

eingetragen am 05.06.2018
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Liebe Gemeinde Laxenburg, wir leiden sehr unter dem Verkehrslärm der Motorräder und LKW´s auf der Strecke vom Kreisverkehr - Mödlingerstraße Richtung Bauhaus, da die Motorradfahrer dies als Rennstrecke zum Ausfahren ihrer Bikes benutzen und die Begrenzung mit 70KMH niemals eingehalten wird. Wir haben das Gefühl, dass sie durch unsere Wohnzimmer fahren. Besonders an den Wochenenden ist es ganz schlimm. Es wäre doch auch hier im Sinne der Geräuschreduzierung ein RADAR aufzustellen !! MFG


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-06-13

Grundsätzlich ist anzumerken, dass die erwähnte B11 vom Kreisverkehr Richtung Wiener Neudorf/Bauhaus zu einem Großteil auf Biedermannsdorfer Gemeindegebiet verläuft und somit – was die Überwachung der Straßenverkehrsordnung in diesem Streckenabschnitt betrifft - in den Zuständigkeitsbereich der Polizei Wiener Neudorf fällt. Gerne leiten wir Ihre Wahrnehmung, dass auf diesem Streckenabschnitt von mehreren Auto- und Motorradfahrern die Geschwindigkeitsbeschränkungen missachtet werden, an die PI Wiener Neudorf weiter und werden bei einer der nächsten Gelegenheiten zum Informationsaustausch mit den Nachbargemeinden die Anregung um Inbetriebnahme eines Radargeräts auf diesem Streckenabschnitt weitergeben. Die Marktgemeinde Laxenburg unterstützt immer wieder die Forderung nach geeigneten Maßnahmen zur Lärmminderung seit vielen Jahren und schafft u.a. durch Resolutionen im Gemeinderat wie auch kontinuierliche Gespräche mit der ASFINAG auch beim Land Niederösterreich eine Fokussierung auf die Situation ein. So wurde bereits mehrfach – gemeinsam mit den Gemeinden Biedermannsdorf und Guntramsdorf eine Resolution zur Sicherung der Lebensqualität durch Einführung von Tempo 80 km/h auf der A2 – abhängig von der Schadstoffbelastung unter Regelung durch die installierten Verkehrsbeeinflussungsanlagen (VBA’s), eingebracht, die auch im aktuell im von allen Gemeinde des Bezirks Mödling (mit Ausnahme von Wiener Neudorf) beschlossenen Bezirksentwicklungskonzeptes aufgenommen ist. Mit dieser Vorgehensweises untermauert Laxenburg und die angrenzenden Gemeinden die Forderung nach einem radarüberwachten Tempolimit von 80 km/h auf der A2 unter Regelung der installierten VBA’s im Bereich von der Stadtgrenze Wien bis zum Knoten Guntramsdorf bzw. in die Gegenrichtung – abhängig von der Lärm- und Schadstoffbelastung sowie Tages- und Nachtzeit. Eine Forderung, die durchaus als realistischer umsetzbar erscheint, als das starre Beharren auf Tempo 80. Die diesbezüglichen Diskussionen sind aber ohnedies in den diversen Medien ausführlich in der Berichterstattung. Für uns in Laxenburg ist aber Tempo 80 nicht alles, sondern neben dieser Forderung nach einem radarüberwachten Tempolimit unter Regelung der installierten VBA’s hat die Marktgemeinde Laxenburg bereits mehrmals bei der ASFINAG wegen der aus Holzelementen errichteten Lärmschutzwänden interveniert, die bereits am Ende der Gebrauchstauglichkeit und Nutzungsdauer sind bzw. deren Dimensionierung nach subjektiver Wahrnehmung durch die Bevölkerung nicht mehr dem Stand der Technik entsprechen. Erwähnt werden darf dazu, dass in der Gemeinderatssitzung vom 26. September 2017 der Beschluss gefasst wurde, Schallpegelmessungen im Ortsgebiet, eine Prüfung der Lärmschutzwände sowie lärmtechnische Untersuchungen vornehmen zu lassen. Darüber wurde u.a. auch im Amtsblatt der Marktgemeinde Laxenburg „Der Bürgermeister informiert“ berichtet. Diese Ergebnisse liegen nunmehr vor und auf dieser Basis hat die Marktgemeinde Laxenburg wieder um einen Gesprächstermin mit der ASFINAG angefragt, um die Themen Lärmaufkommen, Lärmschutz und Lärmbekämpfung zu erörtern. Erfreulicherweise ist mit den Vertretern der ASFINAG ein Gesprächstermin für Mitte Juli 2018 in Aussicht gestellt, bei dem die Marktgemeinde Laxenburg die Anliegen in Sachen „Lärmschutz für die Laxenburger Bevölkerung“ einmal mehr darlegen und um dringende Berücksichtigung der Laxenburger Interessen ersuchen wird. Selbstverständlich wird über die Ergebnisse und die möglichen Maßnahmen auch weiterhin sowohl im Gemeinderat wie auch im Amtsblatt der Marktgemeinde Laxenburg sowie auf der Homepage informiert werden.

bearbeitet am 2018-06-08

Vielen Dank für Ihren Hinweis.


Lärmschutz

eingetragen am 11.06.2018
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Seitens der Gemeinde Wiener Neudorf wurde am vergangenen Wochenende eine Demonstration für Tempo 80 im Bereich Wiener Neudorf der Südautobahn organisiert - eine Maßnahme, die sicher auch zur Lärmreduktion in Laxenburg führen sollte und die Emissionen deutlcih absenken solte. Leider hat man hierzu in Laxenburg nichts erfahren, ich hatte nur zufällig davon Kenntnis.Welche Aktvitäten - wenn schon nicht eine Beteiligung an dieser Aktion - sind seitens der Gemeinde in Sachen Lärmschutz geplant? Wie sieht´s konkrekt mit Lärmschutzwänden im Bereich der Abfahrt IZ-Süd aus?


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-06-12

Die Marktgemeinde Laxenburg unterstützt die Forderung nach geeigneten Maßnahmen zur Lärmminderung seit vielen Jahren und schafft u.a. durch Resolutionen im Gemeinderat wie auch kontinuierliche Gespräche mit der ASFINAG auch beim Land Niederösterreich eine Fokussierung auf die Situation ein. So wurde bereits mehrfach – gemeinsam mit den Gemeinden Biedermannsdorf und Guntramsdorf eine Resolution zur Sicherung der Lebensqualität durch Einführung von Tempo 80 km/h auf der A2 – abhängig von der Schadstoffbelastung unter Regelung durch die installierten Verkehrsbeeinflussungsanlagen (VBA’s) eingebracht, die auch im aktuell im von allen Gemeinde des Bezirks Mödling (mit Ausnahme von Wiener Neudorf) beschlossenen Bezirksentwicklungskonzeptes aufgenommen ist. Mit dieser Vorgehensweises untermauert Laxenburg und die angrenzenden Gemeinden die Forderung nach einem radarüberwachten Tempolimit von 80 km/h auf der A2 unter Regelung der installierten VBA’s im Bereich von der Stadtgrenze Wien bis zum Knoten Guntramsdorf bzw. in die Gegenrichtung – abhängig von der Lärm- und Schadstoffbelastung sowie Tages- und Nachtzeit. Eine Forderung, die durchaus als realistischer umsetzbar erscheint, als das starre Beharren auf Tempo 80. Die diesbezüglichen Diskussionen sind aber ohnedies in den diversen Medien ausführlich in der Berichterstattung. Für uns in Laxenburg ist aber Tempo 80 nicht alles, sondern neben dieser Forderung nach einem radarüberwachten Tempolimit unter Regelung der installierten VBA’s hat die Marktgemeinde Laxenburg bereits mehrmals bei der ASFINAG wegen der aus Holzelementen errichteten Lärmschutzwänden interveniert, die bereits am Ende der Gebrauchstauglichkeit und Nutzungsdauer sind bzw. deren Dimensionierung nach subjektiver Wahrnehmung durch die Bevölkerung nicht mehr dem Stand der Technik entsprechen. Erwähnt werden darf dazu, dass in der Gemeinderatssitzung vom 26. September 2017 der Beschluss gefasst wurde, Schallpegelmessungen im Ortsgebiet, eine Prüfung der Lärmschutzwände sowie lärmtechnische Untersuchungen vornehmen zu lassen. Darüber wurde u.a. auch im Amtsblatt der Marktgemeinde Laxenburg „Der Bürgermeister informiert“ berichtet. Diese Ergebnisse liegen nunmehr vor und auf dieser Basis hat die Marktgemeinde Laxenburg wieder um einen Gesprächstermin mit der ASFINAG angefragt, um die Themen Lärmaufkommen, Lärmschutz und Lärmbekämpfung zu erörtern. Erfreulicherweise ist mit den Vertretern der ASFINAG ein Gesprächstermin für Mitte Juli 2018 in Aussicht gestellt, bei dem die Marktgemeinde Laxenburg die Anliegen in Sachen „Lärmschutz für die Laxenburger Bevölkerung“ einmal mehr darlegen und um dringende Berücksichtigung der Laxenburger Interessen ersuchen wird. Selbstverständlich wird über die Ergebnisse und die möglichen Maßnahmen auch weiterhin sowohl im Gemeinderat wie auch im Amtsblatt der Marktgemeinde Laxenburg sowie auf der Homepage informiert werden.


Entennachwuchs

eingetragen am 08.06.2018
Kategorie: Tiere/Ungeziefer

erledigt

Sehr geehrtes Laxenburg Team, leider wurde die Meldung vom 17.05.2018 nicht berücksichtigt. Der Wr. Neustädter Kanal wurde am 07.06. an genannter Stelle auf beiden Seiten radikal abgemäht. Schade um die nätürlichen Versteckmöglichkeiten für die Entenküken. mfG aus Guntramsdorf


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-06-08

Die Mäharbeiten unmittelbar neben dem Wasserlauf wurden nicht von der Marktgemeinde Laxenburg durchgeführt. Die Marktgemeinde Laxenburg mäht links und rechts des Radweges einen Streifen und kommt damit ihrer Verkehrssicherungspflicht für eine sichere Benützung des Radwegs nach. Die Böschung zum Wasserlauf des Wiener Neustädter Kanals selbst steht nicht im Eigentum der Marktgemeinde Laxenburg und wird daher von uns auch nicht instandgehalten.


RADAR

eingetragen am 30.05.2018
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Bitte den Radar in der Guntramsdorfer Strasse aktivieren, manche Auto`s fahren da wie auf einer Freiland Straße durch. Ich bin nur froh das in dieser Straße noch nichts passiert ist oder muss zuerst was passieren damit der Radar aktiv wird?! Bitte um Berücksichtigung. vielen lieben Dank


Hinweishistorie

bearbeitet am 2018-06-04

Im Juli 2008 hat die Datenschutzkommission Radarüberwachungen durch Gemeinden mangels Vorliegen einer gesetzlichen Grundlage datenschutzrechtlich für unzulässig erklärt. Ein entsprechender Erlass der Datenschutzkommission untersagte den Gemeinden, private Firmen mit Radarmessungen zu beauftragen. Seitdem war man bemüht, eine Novelle der Straßenverkehrsordnung zu erreichen, mit dem Ziel eine gesetzliche Grundlage für künftige Geschwindigkeitsmessungen unter Berücksichtigung des Datenschutzes vorzunehmen. Derzeit leider ohne Ergebnis. Um die Möglichkeit der Radarüberwachung im Sinne der Verkehrssicherheit in den Gemeinden wieder zu aktivieren, müssen derzeit im Zuge eines umfangreichen Verkehrssicherheitskonzeptes in Kooperation mit der Polizei und den Bezirkshauptmannschaften jene neuralgische Punkte festgelegt werden, die mittels Radar überwacht werden sollen. Dieses Konzept bezieht nicht nur Gemeindestraßen, sondern auch Landes- und Bundesstraßen in den jeweiligen Gemeindegebieten mit ein. Die zuständige Verkehrsbehörde (Land und BH) prüft und genehmigt dieses Konzept. Neben einem solchen Verkehrssicherheitskonzept müssten auch die nötigen Radargeräte und Infrastruktur am Standort neu angekauft werden, da die bis 2008 im Einsatz befindlichen Geräte nicht mehr den Erfordernissen und dem Stand der Technik entsprechen, so ist vor allem eine Umrüstung von Analog- auf Digitalbetrieb erforderlich. Die Marktgemeinde Laxenburg ist in Abstimmung mit anderen Gemeinden derzeit in Begutachtung von Projekten und Studien zur Radarüberwachung in Ortsgebieten. Entsprechend der Erkenntnisse für das Ortsgebiet in Laxenburg können dann durchaus entsprechende Vorbereitungsarbeiten und Investitionen zum Einsatz einer Geschwindigkeitsmessung mittels Radar im Ortsgebiet umgesetzt werden. Es wird angemerkt, dass die Marktgemeinde regelmäßig an unterschiedlichen Stellen im Ortsgebiet Geschwindigkeitsmessungen durchführt und auswertet, um in weiterer Folge zur Erstellung eines Verkehrssicherheitskonzeptes bereits entsprechende Daten zur Verfügung zu haben. Aktuell wird seitens der Marktgemeinde Laxenburg in den regelmäßig stattfindenden Gesprächen mit der Polizei Laxenburg immer wieder auf die dringende Notwendigkeit der Präsenz der Polizei Laxenburg in den Gemeindestraßen und die möglichst kontinuierliche Überwachung der Einhaltung der Bestimmungen der Straßenverkehrsordnung hingewiesen, welche von der Polizei auch bestätigt wird. Gerne werden wir aber diesbezüglich weitere Gespräche führen.

bearbeitet am 2018-06-04

Vielen Dank für Ihren Hinweis.