GackiSackiEntsorgungsbox

eingetragen am 27.06.2019
Kategorie: Abfall/Müll

erledigt

Betreffend dem Eintrag vom 25.06.2019... Wo genau ist jetzt die GackiSackiEntsorgungsbox montiert? Bei der gegenüberliegenden Entsorgungsstation ist sie jedenfalls nicht... Danke!


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-06-28

Die angesprochene Hundekot-Entsorgungstation wird an der Ecke Franz Berl-Gasse/Monsignore Karl Dinter-Gasse neben dem dort befindlichen Altpapiercontainer unter dem Baum montiert werden. Das für die Montage notwendige Fundament wird in den nächsten 14 Tagen errichtet. Die Station wird daher bis zu diesem Zeitpunkt errichtet und verwendbar sein.

bearbeitet am 2019-06-28

Die angesprochene Hundekot-Entsorgungstation wird an der Ecke Franz Berl-Gasse/Monsignore Karl Dinter-Gasse neben dem dort befindlichen Altpapiercontainer unter dem Baum montiert werden. Das für die Montage notwendige Fundament wird in den nächsten 14 Tagen errichtet. Die Station wird daher bis zu diesem Zeitpunkt errichtet und verwendbar sein.


Gacksackibox

eingetragen am 25.06.2019
Kategorie: Geruchsbelästigung

erledigt

Sehr geehrte Gemeindevertretung Seit ein par Monaten befindet sich an der Ecke Franz Berlgasse und Monsignore Dintnergasse eine Gackisackientsorgungsbox. Diese ist perfekt nach Süden ausgerichtet und dient derzeit als Backofen für Hundeexkremente. Wäre es möglich, dieses Behältnis wieder auf der gegenüberliegende Seite (neben dem Altpapiercontainer) zu montieren? Dort ist es schattig und kühl und man muss am Weg zum Auto nicht direkt vorbeigehen. Vielen Dank, Doris Schneider


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-06-25

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir haben diese Entsorgungsstation bereits umgehängt.


Wieder einmal Aphrodite Brunnen

eingetragen am 21.06.2019
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Guten Morgen! Wir möchten erneut auf den unschönen Zustand hinweisen, aktuell beim Adeg Schild ist der Unkraut ein Meter hoch. Wir bedanken uns für die Bemühungen im Voraus! Mit freundlichen Grüßen


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-06-21

Der Brunnenplatz an der Ecke Herzog Albrecht-Straße 3 / Hofstraße ist seit vielen Jahren in einem sehr unbefriedigenden Zustand und ist regelmäßig Gegenstand von Anmerkungen von Laxenburgerinnen und Laxenburgern bzw. auch Besuchern von Laxenburg über den unwürdigen Anblick mitten im Ortszentrum. Die Bronzefigur der Aphrodite selbst steht im Eigentum der Marktgemeinde Laxenburg und wurde mit Vereinbarung vom 04.06.1984 dem damaligen Eigentümer der Liegenschaft als Leihgabe zur Ergänzung des Brunnens zur Verfügung gestellt. Damals wurde vereinbart, dass die Erhaltung und Pflege des Brunnens durch den damaligen Liegenschaftseigentümer bzw. danach dessen Rechtsnachfolger auf dessen/deren Kosten erfolgt. Zwischenzeitlich wurde bei diesem Objekt Wohnungseigentum begründet, der Brunnenplatz selbst wird seit vielen Jahren von der Wohnungseigentümergemeinschaft aus Kostengründen kaum betreut. Seit kurzem ist der Brunnenplatz an eine Wohnungseigentümerin zum alleinigen Gebrauch vermietet. Nunmehr ist es der Marktgemeinde Laxenburg gelungen, mit der Mieterin dahingehend das Einvernehmen herzustellen, dass diese grundsätzlich bereit wäre, der Marktgemeinde Laxenburg den Brunnenplatz zur Gestaltung und Pflege zu überlassen, wenn ein passendes Konzept zur Gestaltung vorgelegt wird und die Marktgemeinde Laxenburg die Übernahme der Investitionskosten sowie die laufenden Kosten übernimmt. Wenn der Gestaltungsvorschlag dann von der Mieterin bzw. in weiterer Folge bei der Wohnungseigentümergemeinschaft akzeptiert wird, soll in weiterer Folge eine Nutzungsvereinbarung zwischen der Mieterin und der Marktgemeinde Laxenburg abgeschlossen werden. Wir können berichten, dass diese Gespräche derzeit sehr erfolgreich und mit guten Ergebnissen geführt werden und der Brunnenplatz mit der Aphroditestatue schon bald in die Pflege und Betreuung der Marktgemeinde Laxenburg übernommen werden kann.


Parkplatz am Franz Josef-Platz - begrenzte Entlastung, aber kein Klimaschutz

eingetragen am 13.06.2019
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Das Angebot seitens der Marktgemeinde auf dem jüngst von ihr erworbenen Grundstück am Franz Josef-Platz privat zu mietende Parkplätze für BewohnerInnen der Umgebung zur Verfügung zu stellen, ist prinzipiell zu begrüßen. Die 24 vorgesehenen Stellplätze werden 24 BewohnerInnen von Parkplatznöten befreien. Aber an den klimaschädigenden Auswirkungen des in den letzten Jahren steigenden Individualverkehrs durch den Wochenendtourismus ändert sich nichts! Der Plan zur Schaffung privater Stellplätze sei hier zum Anlass genommen, nachzufragen, welche Pläne seitens der Marktgemeinde zur generellen Reduzierung des touristischen Individualverkehrs angedacht sind? Angesichts der zunehmenden Dringlichkeit verkehrsbedingte CO2 Emissionen zu reduzieren, sind auch im ‚grünen Laxenburg‘ diesbezügliche Strategien dringend nötig. Abgesehen von der Minderung der leidigen Parkplatzmisere an den Wochenenden, wären Maßnahmen im Sinne des Klimaschutzes durch eine effiziente Verkehrsberuhigung ein großes Anliegen. Es wären Modalitäten zu suchen, die von der individuellen PKW-Anreise der Wochenend-Touristen hin zur Nutzung gemeinschaftlicher Mobilität lenkt. (z.B. Wochenend-Parkgebühren im gesamten Ortsgebiet für Besucher - kombiniert mit einem ‚einheimischen‘ PKW-Pickerl, Einnahmen könnten zur Finanzierung von Shuttle-Bussen verwendet werden, ausgehend von diversen Wiener U-Bahn-Stationen…, etc.) Sicher bedürfte eine solche Umstrukturierung einer intensiven vorbereitenden und begleitenden PR-Kampagne. Eine Frage sei noch erlaubt, warum musste die Rodung so radikal u. gleich im Juni erfolgen? (Vegetationsperiode, Brutzeit, Vogelschutz, Mauerbegrünung - zu berücksichtigende Faktoren, die eben in der interessanten Gemeindeveranstaltung mit „Natur im Garten“ propagiert wurden.) Und eine Hoffnung sei noch angeschlossen: keine Asphalt-Versiegelung der Parkflächen, sondern eine umweltverträgliche Bodengestaltung.


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-06-19

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Derzeit wird eine Verkehrsstudie erarbeitet, die das Verkehrsaufkommen im Ortgebiet von Laxenburg – speziell an den Wochenenden – erhebt, analysiert und Vorschläge für eine Optimierung der Verkehrsorganisation des fließenden und ruhenden Ver¬kehrs im Ortszentrum von Laxenburg unterbreiten wird. Die Bestandserhebung des Parkplatzangebots, die Stellplatzauslastung an einem Schönwettersonntag, die Erhebung der Verkehrsströme sowie die Gästebefragung mittels Fragebogen an den Eingängen des Schlossparks ist bereits erfolgt, die Auswertung und die Ergebnisse daraus werden derzeit ausgearbeitet. Maßnahmenideen zur Steuerung des Verkehrs, Ergebnisse aus der Prüfung der Praxistauglichkeit und die daraus resultierenden Maßnahmenempfehlungen zu den Themen Parkraummanagement, Ver-kehrsorganisation des fließenden Verkehrs, Leitsysteme, Fuß- und Radverkehr, Anreise mit umweltfreundlichen Verkehrsmitteln (Öffis, Fahrrad, Car Sharing,…) werden dann zum gegebenen in einem Endbericht präsentiert werden. Es war im Sinne der Parkplatzinteressenten, die Errichtung des Parkplatzes so rasch als möglich zu beginnen. Damit waren auch Rodungsarbeiten erforderlich. Wir weisen jedoch darauf hin, dass z.B. mit dem Franz Joseph-Park ein Naturjuwel geschaffen wurde, mit dem die Ansiedelung von Nützlingen sehr unterstützt wird. Auch an vielen anderen Grünstandorten in Laxenburg werden Maßnahmen des ökologischen Grünraummanagements gesetzt, wie das Anlegen von Nützlingshotels sowie Stein- und Totholzhaufen und das Ansetzen von insektenfreundliche Pflanzen. Die Oberfläche des Parkplatzes erfordert eine befestigte Fläche, die mit einer sog. Spritzdecke errichtet wird. Regenwässer werden vor Ort versickert. Grundsätzlich ist für das gesamte Gemeinde Laxenburg anzumerken, dass Regenwässer im Regenwasserkanal gefasst werden, in Retentionsbecken gesammelt und von dort wieder an das Grundwasser zurückgeleitet werden. Mit dieser Maßnahme steuert die Marktgemeinde Laxenburg schon seit vielen Jahren den Nachteilen einer zunehmenden Flächenversiegelung entgegen.


Müllcontainer Aspangbahnstraße

eingetragen am 11.06.2019
Kategorie: Abfall/Müll

erledigt

Sehr geehrter Herr Bürgermeister! Ergänzend zu unserem Hinweis von voriger Woche möchten wir noch auf die gefährliche Situation mit dem dann in zweiter Spur stehenden Autos (was per Gesetz verboten ist!) kurz vor der Kreuzung Leopold Figl-Straße aufmerksam machen. Diese Fahrzeuge stellen eine Behinderung bzw. Gefährdung für vorbeifahrende Autos dar, unmittelbar vor dem Kreuzungsbereich!


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-06-13

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir werden die Situation vor Ort begutachten und - wenn erforderlich - entsprechende Maßnahmen setzen.


WLAN Badeteich

eingetragen am 11.06.2019
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Sehr geehrter Hr. Bürgermeister, gibt es die Möglichkeit den Badeteich mit WLAN auszustatten!


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-06-13

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir werden dazu Überlegungen anstellen und die technische Umsetzbarkeit prüfen.


Verlegung Müllsammelstelle Aspangbahnstraße

eingetragen am 05.06.2019
Kategorie: Abfall/Müll

erledigt

Sehr geehrte Damen und Herren, im Zuge der Bauarbeiten für die Gasleitungen wurde vor Kurzem die Müllsammelstelle in der Aspangbahnstraße (gegenüber der Fa. Walter Wille) verlegt. Der neue Standort beim Bahndamm hat mehrere Vorteile: 1) positiver Effekt für das Ortsbild (da leider immer wieder diverser Müll, wie z.B. sperrige große Sachen oder alte Ölbehälter zwischen den Containern abgelegt werden sieht das in der Nähe der Wiener Straße/Leopold Figl-Straße nicht sehr einladend aus) 2) am alten Standort wurde die Müllsammelstelle sehr oft von "Mülltouristen" benutzt, die im Vorbeifahren ihren Müll abgelagert haben (oft mit burgenländischem Autokennzeichen) - unsere Müllsammelstellen sollten für uns Laxenburger zur Verfügung stehen und nicht von auswertigen Personen benutzt werden - da der neue Standort von der Hauptstraße nicht einsehbar ist, merkt man jetzt schon eine deutliche Verbesserung dieser Situation. 3) am neuen Standort stehen die Container windgeschützt und weiter weg von Wohnhäusern - d.h. die Anrainer haben keine Lärmbelästigung (vor allem bei Sturm durch das ewige Auf- und Zuklappen der Deckel am alten Standort und es gibt leider auch Personen die mitten in der Nacht Flaschen oder Metall entsorgen). 4) am alten Standort wurde die Umgebung bei Sturm durch herumfliegenden Müll (Verpackung, Papier) verunreinigt, da die Deckel durch Windboen geöffnet werden. Am neuen Standort sind die Container besser vor Wind geschützt. Daher schlagen wir vor, die Müllsammelstelle am neuen Standort beim Bahndamm zu belassen. Vielen Dank und freundliche Grüße


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-06-07

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir werden den Sachverhalt und die Möglichkeit prüfen, für die Müllcontainer einen neuen Standort zu finden.


Müllplatz Aspangbahnstrasse

eingetragen am 05.06.2019
Kategorie: Abfall/Müll

erledigt

Sehr geehrte Damen und Herren! Im Zuge der EVN Gasleitungsarbeiten wurden die Müllcontainer zu unserer großen Freude von der Aspangbahnstraße (gegenüber Walter Wille) etwas weiter nach der Kurve aufgestellt. Es wäre uns ein großes Anliegen, dass die Müllcontainer an diesem Platz oder unmittelbar hinter dem Architekturbüro in der Aspangbahnstrasse dauerhaft verbleiben. Für die Bürohäuser sind die Container bestimmt nicht störend, vor allem in der Nacht! Das grundsätzliche Problem ist, dass nicht nur zu unmöglichen Zeiten (in der Nacht) Müll entsorgt wird, sondern bei Stürmen die Deckel permanent klappern und der Müll teilweise auf unser Grundstück geweht wird. Auf Grund des Standortes wird dieser Platz auch von Ortsfremden verwendet. Mit freundlichen Grüßen, Familie Hofmann


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-06-07

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir werden den Sachverhalt und die Möglichkeit prüfen, für die Müllcontainer einen neuen Standort zu finden.


Aphrodite Brunnen

eingetragen am 03.06.2019
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Sehr geehrter Herr Bürgermeister! Die unwürdige Situation beim Aphrodite Brunnen ist ein Schandfleck für Laxenburg. Vielleicht können Sie mit der Hausgemeinschaft ein gutes Gespräch führen und die Verbesserung der Situation erreichen. Danke im Voraus! Mit freundlichen Grüßen,


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-06-04

Der Brunnenplatz an der Ecke Herzog Albrecht-Straße 3 / Hofstraße ist seit vielen Jahren in einem sehr unbefriedigenden Zustand und ist regelmäßig Gegenstand von Anmerkungen von Laxenburgerinnen und Laxenburgern bzw. auch Besuchern von Laxenburg über den unwürdigen Anblick mitten im Ortszentrum. Die Bronzefigur der Aphrodite selbst steht im Eigentum der Marktgemeinde Laxenburg und wurde mit Vereinbarung vom 04.06.1984 dem damaligen Eigentümer der Liegenschaft als Leihgabe zur Ergänzung des Brunnens zur Verfügung gestellt. Damals wurde vereinbart, dass die Erhaltung und Pflege des Brunnens durch den damaligen Liegenschaftseigentümer bzw. danach dessen Rechtsnachfolger auf dessen/deren Kosten erfolgt. Zwischenzeitlich wurde bei diesem Objekt Wohnungseigentum begründet, der Brunnenplatz selbst wird seit vielen Jahren von der Wohnungseigentümergemeinschaft aus Kostengründen kaum betreut. Seit kurzem ist der Brunnenplatz an eine Wohnungseigentümerin zum alleinigen Gebrauch vermietet. Nunmehr ist es der Marktgemeinde Laxenburg gelungen, mit der Mieterin dahin¬gehend das Einvernehmen herzustellen, dass diese grundsätzlich bereit wäre, der Markt¬gemeinde Laxenburg den Brunnenplatz zur Gestaltung und Pflege zu überlassen, wenn ein passendes Konzept zur Gestaltung vorgelegt wird und die Marktgemeinde Laxenburg die Übernahme der Investitionskosten sowie die laufenden Kosten übernimmt. Wenn der Gestaltungsvorschlag dann von der Mieterin bzw. in weiterer Folge bei der Woh-nungseigentümergemeinschaft akzeptiert wird, soll in weiterer Folge eine Nutzungsvereinbarung zwischen der Mieterin und der Marktgemeinde Laxenburg abgeschlossen werden. Wir sind positiv, dass alle diese Gespräche erfolgreich abgeschlossen werden können, und der Brunnenplatz mit der Aphroditestatue schon bald in die Pflege und Betreuung der Marktgemeinde Laxenburg übernommen werden kann.


Halteverbot Alter Wirtschaftshof

eingetragen am 03.06.2019
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Betreffend meines Eintrages vom 02.05.2019: Wie ja in der Gemeinde bekannt, sind die Parkplätze in Laxenburg sehr RAR... Wann werden nun die Halte-/Parkverbotstafeln beim alten Wirtschaftshof entfernt? Es ist bereits ein Monat vergangen! Vielen Dank! Ihr O.A.


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-06-04

Die interne Prüfung zum Sachverhalt hat ergeben, dass das Halte- und Parkverbot vor dem Gebäude Hofstraße 13 aufgehoben werden kann. Die Schilder "Halten und Parken verboten" wurden gestern noch entfernt.


freilaufende Hunde

eingetragen am 17.05.2019
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

am 2.10.18 habe ich einen Eintrag über freilaufende Hunde im Laxenburger Schlosspark geschrieben - bis heute gibt es KEINE Antwort dazu. Und ja, es gibt weiterhin freilaufende Hunde ohne Leine und Beisskorb im Park und ja, weiterhin keine Ranger, die sich darum kümmern und ja, auch weiterhin keine einsichtigen Hundehalter. Eine Antwort wäre jetzt doch einmal schön, in Wien klappt es mit dem Beisskorb und der Leine mittlerweile sehr viel besser. Ein Beisskorb ist ein Schutz vor und für den Hund. Jetzt ist NÖ und der Schlosspark Laxenburg am Zug. Vor der Hundezone kommt sicher der Schutz der Bürger vor dem Hund und dem iunbelehrbaren Hundehalter/in - leider.


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-05-23

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir haben Ihre Nachricht zum Thema „freilaufende Hunde im Schlosspark“ vom Oktober 2018 zuständigkeitshalber an die Schloss Laxenburg Betriebsgesellschaft weitergeleitet und werden auch diesen Eintrag an die Schloss Laxenburg Betriebsgesellschaft weitergeben. Nachfolgend die Stellungnahme der Schloss Laxenburg Betriebsgesellschaft: Die Schloss Laxenburg Betriebsgesellschaft m.b.H. bestätigt den Erhalt Ihres Schreibens und erlaubt sich dazu wie folgt Stellung zu nehmen: Vorab ein herzliches Dankeschön, dass Sie offensichtlich den Schlosspark Laxenburg als einen Ort sehen, an dem Erholung in purer Natur erlebbar ist und an dem man historisches Ambiente in gepflegter Form genießen kann. Umso mehr ist es uns ein Anliegen, dieses Miteinander unserer Besucher einerseits zu fördern, andererseits aber größtmögliche Rücksichtnahme auf die unterschiedlichen Bedürfnisse zu nehmen. Wir sind eine der wenigen historischen Parkanlagen, wo das Mitführen von Hunden noch immer erlaubt ist. Die Parkordnung besagt jedoch ausdrücklich, dass Hunde generell an die Leine zu nehmen sind. Und natürlich gilt auch im Schlosspark das NÖ Hundehaltegesetz LGBL. 4001 in der jeweiligen Fassung, damit auch die Regelung, dass sogenannte Listenhunde in jedem Falle zusätzlich zur Leine auch einen Beißkorb tragen müssen. Dies wird den betreffenden Hundehaltern beim Parkeintritt (an den Kassen) bzw. per Aushang mitgeteilt und durch das Personal der Parkaufsicht immer wieder kontrolliert. Aufgrund der enormen Größe des Schlossparks von über 280 Hektar ist es unserem Aufsichtspersonal trotz aller Bemühungen leider nur sehr schwer möglich, alle Bereiche gelichzeitig im Überblick zu haben. Leider haben wir auch die Erfahrung gemacht, dass manche Hundebesitzer ihre Hunde bei Auftauchen eines Parkwächters kurzfristig anleinen und anschließend aber wieder von der Leine lassen. Wir nehmen Ihre Rückmeldung natürlich zum Anlass, unsere Mitarbeiter erneut diesbezüglich zu unterweisen und auf die Einhaltung der Leinenpflicht nochmals ein erhöhtes Augenmerk zu legen. Unsere Mitarbeiter sind laufend bemüht, dass die entsprechen Punkte der Besucherordnung auch von allen Parkbesuchern wahrgenommen werden. Denn es ist auch uns als Schloss Laxenburg Betriebsgesellschaft ein großes Anliegen, der überwiegenden Anzahl an Hundehaltern, die sich ordnungsgemäß im Miteinander verhalten, einen angenehmen und erholsamen Aufenthalt zu ermöglichen – und jene, die sich nicht an die Rahmenbedingungen halten wollen, konkret zu informieren und dazu aufzufordern. Mit freundlichen Grüßen, Schloss Laxenburg Betriebsgesellschaft

bearbeitet am 2019-05-20

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir haben Ihre Nachricht zum Thema „freilaufende Hunde im Schlosspark“ vom Oktober 2018 zuständigkeitshalber an die Schloss Laxenburg Betriebsgesellschaft weitergeleitet und werden auch diesen Eintrag an die Schloss Laxenburg Betriebsgesellschaft weitergeben.


Biotop Wasserlauf Guntramsdorferstraße

eingetragen am 19.05.2019
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Sehr geehrte Damen und Herren, vor Kurzem habe ich bemerkt, dass am Beginn der Guntramsdorferstraße die alten Uferbäume gefällt wurden. Als Anrainerin schätze ich diese naturbelassene Bachlandschaft sehr. Sie ist ein wertvolles Biotop, das sogar die (immer am Wochenende stattfindenden) (Ab)wässerungen bis jetzt mit unbändiger Lebenskraft überstanden hat. Ein Lebensraum und Lebensspender für - unter anderem- viele Vogelarten, für Bienen, Schmetterlinge, etc.etc....Nist- und Futterplatz (Ton- und Bildaufnahmen kann ich übermitteln). Und letztendlich, wie wir alle wissen, ja auch Lebensspender für uns Menschen. Ich gestehe, ich genieße dieses "Grün" vor meinem Fenster. Ich genieße den kühlenden Schatten und die angenehme Atemluft. Und ich genieße den morgen- und abendlichen Vogelgesang sehr (für mich als Oldie vor allem gut hörbar, wenn der Wind günstig weht und der Autobahnlärm durch ihn übertönt werden kann!) Außerdem sind diese Bäume und ihr Unterwuchs für unsere Wohnhausanlage Sicht-, Lärm- und Abgasschutz zum gegenüberliegenden, oftmals bis zum Platzen frequentierten Parkplatz. Es ist mir durchaus bewusst, dass ein Bachlauf in einem Ortsgebiet (wenn auch am Rande) hie und da einer Pflege bedarf. Natürlich haben die Trockenheit und die Stürme der letzten Jahre hier Spuren hinterlassen. Als Naturliebhaber und umweltbewusster Mensch habe ich diese Schönheit des Vergehens und Werdens sehr genossen und schon befürchtet, dass hier einmal "kräftig gesäubert" wird. Falls dieser Baumschnitt neben der Polizeistation nun der Anfang einer solchen Aktion ist, BITTE ICH SIE MIT ALLER DRINGLICHKEIT, DIESEN WERTVOLLEN, KOSTBAREN LEBENSRAUM BEHUTSAM ZU BEHANDELN. Ich für meinen Teil werde es nicht müde, jedes Jahr den dort angesiedelten Vögeln im Winter Futter anzubieten und die Brombeerranken, die aus dieser Bachlandschaft durch den Zaun unserer Wohnhausanlage ranken, mit ROTEN Fäden zu befestigen um die "Gartenarbeiter" auf sie aufmerksam zu machen und so das Abschneiden zu verhindern. Den Trieben also ein Wachsen, Blühen und Früchtetragen zu ermöglichen. Als Vitaminsnack oder erlebnispädagogischer Impuls für die vorbeigehenden Kinder? Und jedes Jahr werden sie wieder lautstark mit der Heckenschere gekappt... Wir Einwohner der "Klimabündnisgemeinde Laxenburg" sind bestrebt, jeder seinen (kleinen oder großen) Beitrag zu leisten. In diesem Sinne mit freundlichen Grüßen


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-05-20

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Die Pflege des Haidbaches selbst und der angrenzenden Bachlandschaft fällt in den Zuständigkeitsbereich der Schloss Laxenburg Betriebsgesellschaft. Wir haben die Schloss Laxenburg Betriebsgesellschaft um eine Stellungnahme ersucht, die wir wie folgt weitergeben: Der Naturschutz gehört natürlich zu den Kernaufgaben der Schloss Laxenburg Betriebsgesellschaft mbH, seit vielen Jahren haben wir als „Natur im Garten – Schaugarten“ bewiesen, welchen hohen Stellewert die Ökologie für unseren Betrieb einnimmt. Leider sind aber auch viele andere Gesetzesmaterien für die laufende Pflege zu berücksichtigen. Die Maßnahmen am Heidbach waren leider notwendig, da sich aufgrund vieler Schadstellen am dortigen Baumbestand für den angrenzen Parkplatz ein Sicherheitsrisiko ergeben hat. Gemäß Ö-Norm L1122 haben wir als Baumbesitzer für die sogenannte Verkehrssicherheit zu sorgen. Sollte es nun zu Sach- oder Personenschäden am gegenständlichen Parkplatz kommen, erwachsen unserer Gesellschaft sowie unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möglicherweise strafrechtliche Konsequenzen. Aus diesem Grund ersuchen wir um das geschätzte Verständnis, dass dieser Eingriff notwendig gewesen ist. Weitere Eingriff am Heidbach sind derzeit nicht vorgesehen, aus Gründen der Verkehrssicherheit muss man aber jederzeit mit notwendig werdenden Maßnahmen rechnen. Die Sicherheit der Anrainer sowie die Sicherheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind uns in diesem Zusammenhang sehr wichtig.


Kanaldeckel gebrochen

eingetragen am 14.05.2019
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Sehr geehrte Damen und Herren ! Vor dem Haus Schlossplatz 13, ist ein Kanaldeckel (Stein) gebrochen und wackelt sehr. Ersuche höflich um Reparatur. Danke. Siehe Bild.


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-05-16

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir haben die Gefahrenstelle gesichert und die Instandsetzung in die Wege geleitet.


Alter Wirtschftshof

eingetragen am 02.05.2019
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Aufgrund der akuten Parkplatznot an Wochenenden in Laxenburg, wäre es angebracht, den Halte-/Parkverbotsbereich beim alten Wirtschaftshof aufzulassen. Vielen Dank!


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-05-07

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir haben den Sachverhalt geprüft und werden die Halte- und Parkverbotstafeln entfernen und somit die Verordnung aufheben.


Feuerwerke Laxenburger Park und Kaiserbahnhof

eingetragen am 16.04.2019
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Liebe Gemeinde! Nachdem wir unlängst bereits in den Genuss kamen ein Feuerwerk am Schlossplatz an einem Donnerstag Abend mit einer Intensität erleben zu dürfen, dass die Fensterscheiben und der Boden vibrierten (scheinbar wieder eine Hochzeit im Conference Center?) frage ich Sie, wieviele Feuerwerke mit welcher Intensität und Länge bis zu welcher Uhrzeit an wie vielen Wochentagen und Wochenendtagen von Ihnen genehmigt werden und was der örtliche Tierschutz (gibt es solch einen eigentlich in Laxenburg oder der für den Laxenburger Park) zu dieser Lärmbelästigung sagt? Interessant auch diverse Feuerwerke vom/ beim Kaiserbahnhof die auch am Schlossplatz in direkter Nähe zum Pflegeheim/Kloster regelmäßig extrem laut und lange zu hören sind! Wenn man schon keine Rücksicht auf die Tiere im Wald und im Ort und keine Rücksicht auf die Einwohner nimmt könnte man doch an die herzinsuffizienten Bewohner die es nicht nur um Pflegeheim gibt, denken!? Ich nehme an Sie handeln aus wirtschaftlichen Gründen sonst würden Sie eben diese gesundheitsgefährdenden Feuerwerke in der kleinen Ortschaft Laxenburg nicht erlauben!


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-04-19

Es gab am Samstag, 13.04. ein von der Bezirkshauptmannschaft Mödling genehmigtes Feuerwerk (auf einem von der Behörde genehmigten Abbrandplatz auf der Wiese hinter dem Conference Center). Ein Feuerwerk an einem Donnerstag Abend am Schlossplatz war nicht angemeldet und wenn tatsächlich stattgefunden, nicht genehmigt. Grundsätzlich gilt in der Marktgemeinde Laxenburg eine Verordnung gemäß § 38 des Pyrotechnikgesetzes, die die Verwendung pyrotechnischer Gegenstände der Kategorie F2 im Ortsgebiet verbietet (es sei denn, sie erfolgt im Rahmen einer gemäß § 28 Abs.4 oder § 32 Abs. 4 zulässigen Mitverwendung). In dieser Verordnung sind aber auch folgende Teile des Ortsgebiets der Marktgemeinde Laxenburg von dem Verbot der Verwendung pyrotechnischer Gegenstände der Kategorie F2 ausgenommen: ein Teilgebiet des „Schlosspark Laxenburg“ und das Gebiet des „Kaisergarten“ (dort aber nur für den 31.12. eines Jahres). Das bedeutet in der Praxis folgende Vorgangsweise: • Die Marktgemeinde Laxenburg genehmigt Feuerwerke max. bis zur Kategorie F2 und diese nur auf den laut Verordnung möglichen Plätzen (Teilgebiet im Schlosspark Laxenburg ganzjährig bzw. Kaisergarten nur am 31.12. eines Jahres) • Feuerwerke der Kategorie > F2 fallen ausnahmslos in den Zuständigkeitsbereich der Bezirkshauptmannschaft Mödling. Voraussetzung für eine Bewilligung ist, dass ein Grundstückseigentümer sein Einverständnis zum Abfeuern eines Feuerwerks gibt. Das bedeutet wiederum für die Feuerwerke im Schlosspark, dass dazu eine Einwilligung der SLBG in Vertretung für die Grundstückseigentümer notwendig ist und für das Feuerwerk am 31.12. beim Gallo Rosso gibt die Marktgemeinde Laxenburg die Erlaubnis zum Abfeuern eines Feuerwerks. Die Marktgemeinde Laxenburg hat aber auch keinen Einfluss darauf, dass ein privater Grundstückseigentümer die Erlaubnis zum Abfeuern eines Feuerwerks gibt – vor allem wenn die letztendliche Genehmigung des Feuerwerks durch die Bezirkshauptmannschaft Mödling erfolgt. • Alle Feuerwerke sind ausnahmslos spätestens um 22 Uhr zu beenden. Die angesprochenen Feuerwerke beim Kaiserbahnhof - soferne tatsächlich stattgefunden - sind seitens der Marktgemeinde Laxenburg nicht genehmigt (außer jenes am 31.12.). Beim Kaiserbahnhof finden anlässlich von Veranstaltungen (Hochzeiten, Geburtstagen usw.) sog. Pyrotechnikshows statt – dass sind Feuer- und Pyrotechnikshows, die in Bodennähe stattfinden und kaum Lärm verursachen. Laxenburg wird von vielen Brautpaaren als Trauungsort und Location für die Hochzeitsfeier ausgewählt und Hochzeitsfeuerwerke sind zwischenzeitlich ein beliebtes Hochzeitsgeschenk. Und wir wissen aber auch aus den doch immer wieder einlangenden Meldungen bei uns, dass diese Feuerwerke nicht immer zur Freude der Laxenburgerinnen und Laxenburger sind. Das ist aber auch der Grund, warum seitens der Gemeinde die Genehmigung zum Abfeuern bis maximal 22 Uhr gegeben wird. Wir versichern, dass die Marktgemeinde Laxenburg für den eigenen Zuständigkeitsbereich restriktiv ist und nur Ansuchen zum Abfeuern eines Feuerwerks im Rahmen der gesetzlichen Rahmenbedingungen genehmigt.


Bänder durchschnitten

eingetragen am 11.04.2019
Kategorie: Vandalismus

erledigt

Heute Nacht wurden auf dem Weg zum Fußballplatz bei sämtlichen neugepflanzten Bäumen die Befestigungsbänder durchtrennt


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-04-11

Vielen Dank für Ihren Hinweis, den wir gleich an das Team Wirtschaftshof weiterleiten. Nach Rücksprache mit dem Team Wirtschaftshof können wir mitteilen, dass die Bänder von uns selbst gelockert bzw. abgenommen wurden. Die Baumstämme werden mit einem Schutzanstrich versehen und wenn dieser trocken ist, werden die Befestigungsbänder wieder angebracht.


Aufforstung

eingetragen am 04.04.2019
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Sehr geehrte Damen und Herren der Gemeindevertretung! Nach der erfolgreichen und leider gedulteten Baumrodung der ÖBB entlang des Bahndamms, auch von Bäumen außerhalb der "Bundeszone" 3mt links und rechts der Geleise, wurde von Hrn. Ing. Dienst alsbald die Aufforstung versprochen. Im letzten Quartalsbericht war unser neuer Bürgermeister auch just neben einem neugepflanzten Busch abgelichtet. Ich hoffe, daß zwei Dutzend Büsche nicht der Ersatz für über 100 gefällte oder verstümmelte Bäume herhalten sollen. Der Lebensraum (Nußbäume, Fledermäuse,...) wurde für viele Jahre nachhaltig zerstört. Auf der Nordseite kann ich bis heute keinerlei Maßnahmen erkennen, abgesehen von Bäumen um den Sportplatz. Am Rest des Weges ragen weiterhin Baumstümpfe ehemals gesunder Bäume fragend gen Himmel. Meines Wissens nach möchte die ÖBB außerdem die Trasse und die provisorische Brücke über den Radweg selbst erneuern, da werden die neuen Büsche wohl wenig Widerstand leisten? Wie sehen die zukünftigen Pläne aus? Welche Generation darf sich über richtige Bäume freuen: Schatten, Lärmschutz und Sauerstoff kommen noch lange nicht von immunschwachen behaarten Zahnstochern entlang der Kaiserallee... Hier würde ich mir Engagement von unseren "Grünen" erwarten, von Themen wie Tempo 80 oder Ortsumfahrung ganz zu schweigen! Das negative Gefühl bleibt: Hauptsache, der Verkehr brummt!


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-04-10

Grundsätzlich muss auch die Marktgemeinde Laxenburg die Eigentumsverhältnisse rund um den Bahndamm der Aspangbahn im Ortsgebiet Laxenburg respektieren. Noch viel mehr müssen auch die seitens der ÖBB umzusetzenden Verkehrssicherungsmaßnahmen – für einen sicheren Personen- und Güterverkehr – akzeptiert und zur Kenntnis genommen werden. Wie angemerkt, wurden von Seiten der Marktgemeinde Laxenburg bereits erste Maßnahmen zur Nachpflanzung von Sträuchern gesetzt. Niedrigwachsende Sträucher deshalb, um auch hier das Sicherheitserfordernis für Bahnstrecken zu erfüllen, da Bäume ganz einfach Gefahren für den Bahnbetrieb und die Bahnanlagen entstehen können. Bezüglich weiterer Möglichkeiten zur Bepflanzung entlang des Bahndamms werden noch Gespräche mit der ÖBB aufgenommen um die tatsächlich umsetzbaren und auch von der ÖBB tolerierten Pflanzmöglichkeiten zu besprechen; die Marktgemeinde Laxenburg kann auf dem Eigengrund der ÖBB nicht eigenmächtig und nach eigenem Gutdünken Pflanzungen vornehmen. Zu einer geplanten Erneuerung der „provisorischen Brücke über den Radweg“ und der Trasse seitens der ÖBB liegen uns keine Informationen vor. Die Marktgemeinde Laxenburg hat in den letzten Jahre rund 350 Stück Jungbäume im gesamten Ortsgebiet gepflanzt. Baumsetzungen sind grundsätzlich immer ein „Generationenthema“. Bäume wachsen langsam und nach dem derzeitigen Wissenstand ist es vorteilhaft, jüngere Bäume zu setzen, die akklimatisieren sich dann an einem neuen Standort leichter und besser als ältere Bäume, brauchen aber auch bis zu 3 Jahre, bis diese die Standortveränderung verarbeitet haben (zuerst wachsen die Wurzeln und erst dann, wenn diese wieder gut ausgebildet sind, wächst ein Baum im Stamm und an der Krone weiter). Leider ist es auch eine Tatsache, dass Umwelteinflüsse, Klimaveränderungen und welche weiteren Umstände auch immer, es immer schwieriger machen, vor allem frisch gepflanzte Bäume über die ersten Lebensjahr zu bringen. So hat u.a. der Schädling Phytophtora der Marktgemeinde Laxenburg einen Totalausfall der Kastanien entlang der L154 verursacht; die Ersatzpflanzung erfolgte mit jungen Lederhülsenbäumen, die eben einen gewissen Zeitraum benötigen, um anzuwachsen und sich dann erst in Stamm und Krone weiterentwickeln werden. Die Verkehrssituation in Laxenburg ist ein bekanntes Thema und wird von den Verantwortlichen nicht aus den Augen verloren. Erst kürzlich fanden Gespräche u.a. auch mit Vertretern des Landes NÖ statt, die die Verkehrssituation in Laxenburg, aber auch in den umliegenden Gemeinden zum Thema hatten. Das Ziel, eine Verbesserung in der Verkehrssituation zum überregionalen Verkehr und damit in weiterer Folge für die Marktgemeinde Laxenburg wird weiterhin verfolgt.


Flutlicht

eingetragen am 27.03.2019
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Vielen Dank für Ihre Stellungnahme zu den Flutlichtmasten beim UFC Laxenburg. Meines Wissens befinden sich die bestehenden Masten jedoch auf dem Trainingsfeld und nicht auf dem Hauptfeld. Bitte um Info diebezügl. Vielen Dank, Doris Schneider.


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-04-04

Das ist richtig. In der gespielten Liga ist eine Flutlichtanlage auf dem Hauptfeld nicht erforderlich, da die Spiele ausschließlich während des Tages ausgetragen werden. Die Flutlichtanlage ist nur auf den Trainingsplätzen erforderlich.


Neuer Treff Geo C/ . Hundegassi

eingetragen am 15.03.2019
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Es fällt auf, dass immer mehr Autos bis zum Badeteich fahren (Keine LAXENburger ) und offenbar dort ihre ( obwohl diese KEINE Hundesteuer für Laxenburg zahlen) Hunde auslassen und deren Hintrelassenschaften OHNE Nutzung der Gackisackerl liegen lassen, wie auch entlang des Kanals! Übrigens wäre es sinnvoller, wie in anderen Gemeinden 'sich auflösende Sackerl ' zu verwenden. Unserer Meinung nach, wäre es viel gerechter, die Hundesteuer nach Größe, Gewicht oä. zu staffeln. Ich habe einen 10 kg kleinen Hund , der bei weitem nicht so viel " Trümmerl" hinterläßt wie ein über fast 50 kg schwerer Riese, der gleich 1 Kilo " kackt"! Übrigens werden diese Riesenhaufen nicht weggeräumt und liegt direkt neben den Wegen. Weiters fällt seit langem auf, dass viele Autos zum Badeteichparkplatz fahren, anhalten und dann wieder zurückfahren. Wir vermuten, dass es sich um irgendein Geo Catching oä. handelt, wo Teilnehmer dort irgendeinen Punkt suchen. Wir empfinden es als unnötiges, zusätzliches Verkehraufkommen, zumal durch den Teich sowieso schon ab Mai unmäßig viele Autos fahren, wo vormals höchstens Radfahrer oder Traktoren fuhren. Wir ersuchen daher die Gemeinde Laxenburg , dafür zu sorgen, diesen Unsinn zu beenden. Oder sollte es sich um eine versteckte Werbung für den Badeteich handeln? Wiener


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-03-26

Öffentliche Straßen können von jedermann unter denselben Bedingungen benutzt werden. Es gibt auch keine Rechtsgrundlage, die Hundebesitzer dahingehend einschränkt, dass deren Hunde ausschließlich in dem Gemeindegebiet ausgeführt werden dürfen, in dem auch die Hundeabgabe entrichtet wird. Dass über die Disziplin von Hundehalterinnen und Hundehaltern, die die Exkremente ihrer Hunde nicht beseitigen und entsorgen, sehr ausführlich diskutiert werden kann ist eine Tatsache. Grundsätzlich stellt die Marktgemeinde Laxenburg ausreichend Hundesackerlspender und auch Müllbehälter im Gemeindegebiet zur Verfügung; dass diese auch benützt werden, liegt in der Disziplin und im Verantwortungsbewusstsein der Hunderhalterinnen und Hundehalter. Eine Staffelung der Hundeabgabe nach Gewicht oder anderen Kriterien sieht der Gesetzgeber nicht vor. Wir bedanken uns für den Hinweis, dass das Verkehrsaufkommen Richtung Badeteich Laxenburg zum jetzigen Zeitpunkt bereits subjektiv hoch ist. Wie eingangs erwähnt, können öffentliche Straßen von jedermann unter denselben Bedingungen benutzt werden – inwieweit die Vermutung stimmt, dass es sich hier um „Schatzsucher“ handelt, entzieht sich - nach unserem derzeitigen Informationsstand - unserer Kenntnis.


Fußballplatz

eingetragen am 18.03.2019
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Sehr geehrte Damen und Herren Es geht das Gerücht um, dass beim Neubau des UFC Laxenburg keine Errichtung von Flutlichtmasten vorgesehen ist. Ist dies ein Irrtum? Vielen Dank, Doris Schneider


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-03-25

Es gibt jetzt schon eine Flutlichtanlage beim UFC Laxenburg; diese bleibt weiter in Betrieb und wird anlässlich der derzeit durchgeführten Umbauarbeiten um 4 Lichtpunkte erweitert.


Verkehrs Chaos in Laxenburg

eingetragen am 18.03.2019
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Verehrter Herr Bürgermeister ! Geschätzte Frau Vizebürgermeister ! Verehrte Damen und Herren des Gemeinderates ! Wenn ich mich zuerst kurz vorstellen darf, mein Name ist Reinhard Yannick Andres und ich bin seit 6 Jahre Bürger von Laxenburg. Einer Gemeinde mit historischen Wert als auch hoher Lebensqualität die mich einst dazu veranlasste, meinen Lebensmittelpunkt mit meiner Familie hier her zu verlegen. Eine gute Infrastruktur mit entsprechenden Versorgungsmöglichkeiten, guten Schulen im Nahbereich von Baden und Mödling als auch verkehrstechnisch gut gelegen, um meine beruflichen Möglichkeiten damals entsprechend zu planen. Natürlich wussten auch wir schon damals, das das Verkehrsaufkommen am Wochenende, speziell durch die Besucher des Laxenburger Schlossparkes zu einer Verminderung der Parkmöglichkeiten führt, aber im Nahbereich der umliegenden Gassen im Ort es sehr wohl möglich ist, eine zufriedenstellende Abstellmöglichkeit unserer Fahrzeuge zu finden. Mittlerweile hat sich der Besucherandrang beinahe um 30 % (Parkplatzflächig) vergrößert und den Bewohnern von Laxenburg steht beinahe jedes Wochenende und in den Ferien eine Invasion von Besuchern gegenüber, die natürlich auch Parkplätze benötigen und unser Laxenburg , Generalstabsmäßig besetzen. Wir Laxenburger bleiben damit auf der Strecke. Es ist wirklich ein Drama. Ihr Vorgänger schrieb in einer der Laxenburger Bürgermeister Zeitung, das die Laxenburger Betriebsgesellschaft über in Summe 1000 Parkplätze verfügt, die vollkommen ausreichend seien. Die vielen anderen Fahrzeuge (Anm. geschätzt ebenfalls 1000) seien eher Besucher des Eisgeschäftes bzw. der umliegenden Restaurants. Das schrieb Ihr Vorgänger obwohl er genau wusste, dass es in den letzten Jahren eine 20% Steigerung der Besucher des Schlossparkes gab. Von den 1000 Parkplätzen muss man eher die Parkplätze beim Parkeingang 3 beim Restaurant Flieger abziehen, da sie speziell in den Sommermonaten von den Besuchern des Freibades in Anspruch genommen werden. Diese Situation zeigte sich auch gestern wieder, als am ersten wirklich schönen frühlingshaften Sonntag wieder tausende Besucher (geschätzte 4000 bis 5000 Besucher) Laxenburg beehrten. Ein Chaos pur und der Verlust beinahe aller Parkplätze im Ort. Das zog sich fast bis zum Badesee hinaus. (Gottseidank hat der noch zu, sonst hätten wir wieder doppeltes Glück) Als Bürger ersuche ich mehr als höflich, das sich unsere gewählten Gemeindevertreter , endlich für ein vernünftiges Verkehrskonzept einsetzen, um der leidgeprüften Bevölkerung den Leidensdruck der Verkehrslawine am Wochenende zu nehmen und auch den Bürgern wieder zu ermöglichen in einem vernünftigen Umfeld zu leben. Eine Überlegung wäre, die Nutzung der in eventu, vorhandenen Parkplätze am ehemaligen Campingplatz, der noch dazu ebenfalls über einen Eingang in den Park verfügt. Nur als Beispiel angedacht.... Gerne stehe ich Ihnen auch jederzeit mit Vorschlägen und zielgerichteten Visionen zur Verfügung. Rege auch gerne zu einem runden Tisch mit Gemeindevertretern an, als auch mit den verantwortlichen Herren der Schloss Laxenburg Betriebsgesellschaft. Mit der Bitte um entsprechender Hilfestellung in dieser leidlichen Sache verbleibe ich mit dem Ausdruck meiner persönlichen Wertschätzung Reinhard Yannick Andres e.h. Ps: Das letzte und unerwünschte Ereignis einer angemeldeten Protestaktion der Bürger am Wochenende mit einer Besetzung des Schlossplatzes und der angrenzenden Parkflächen möchte ich mir gar nicht vorstellen. Aber es gärt in der Bevölkerung.....


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-03-20

Der Schlosspark Laxenburg zählt zu den bedeutendsten historischen Landschaftsgärten Europas und somit auch schon seit langer Zeit zu den TOP-Ausflugszielen Niederösterreichs. Dass an einigen - wettermäßig sehr schönen und sonnig-warmen Tagen – viele auswärtige Gäste den Park besuchen ist bekannt, eine Erhöhung der Anzahl der Parkbesucher – auch mit den von Ihnen genannten Zahlen – kann nicht nachvollzogen werden, da aufgrund der uns vorliegenden Informationen die Besucherzahlen in den letzten Jahren relativ konstant bleiben. Die beschriebene Parkplatzsituation bezieht sich auf einige Tage bzw. Wochenenden im Jahr, an denen es zu Spitzen in den Besucherzahlen und damit einhergehend zu einer erschwerten Parkplatzsituation im Ort kommt. Grundsätzlich halten wir dazu fest, dass u.a. genau aus diesen Gründen in den Bebauungsbestimmungen der Marktgemeinde Laxenburg die Errichtung von 2 Stellplätzen pro Wohneinheit festgelegt ist, um den eigenen Parkraumbedarf der ansässigen Laxenburgerinnen und Laxenburgern abzudecken. Die angesprochene mögliche Nutzung des Areals auf dem ehemaligen Campingplatz liegt nicht im unmittelbaren Handlungsbereich der Marktgemeinde Laxenburg, da dieses Grundstück sich nicht im Eigentum der Marktgemeinde Laxenburg befindet. Die Marktgemeinde Laxenburg ist sich der manchmal herausfordernden Situation an einigen Tagen und Wochenenden bewusst und ist selbstverständlich bemüht, eine für alle aller Laxenburgerinnen und Laxenburger zufriedenstellende Lösung zu finden. Es wurde schon vor längerer Zeit seitens der Marktgemeinde Laxenburg ein Gesprächstermin mit der Schloss Laxenburg Betriebsgesellschaft vereinbart, bei dem auch das Thema der Parkplatzsituation in der Marktgemeinde Laxenburg und eventuell mögliche Lösungsansätze erörtert werden sollen.


Hundeauslaufzone

eingetragen am 12.03.2019
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Sehr geehrte Damen und Herren, Vor fast 2 Jahren habe ich angefragt, ob die Errichtung einer Hundeauslaufzone im Bereich vor dem Fußballplatz möglich wäre. Auch wenn dieser Platz dann nicht riesengroß wäre, gäbe es endlich die Möglichkeit Hunde ableinen zu können. Lärmbelästigung: Sicher nicht größer als durch Fußballfans Haftung: jeder Hundebesitzer ist selbst verantwortlich Pflege: nicht mehr als bisher Aufwand: Umzäunung Extras: Wasserzuleitung? Ich hoffe auf eine hundefreundlichere Gemeindespitze als die Jahre davor!


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-03-20

Im Jahr 2017 hat die Marktgemeinde Laxenburg mit einem redaktionellen Artikel an die GrundstückseigentümerInnen in Laxenburg die Anfrage gestellt, inwieweit in Frage kommende Grundstücke zur Errichtung einer Hundeauslaufzone zur Verfügung gestellt werden können. Leider gab es dazu keine Rückmeldungen. Das angesprochene Grundstück beim FCL ist ein Teil des UFCL-Grundstücks und im Eigentum der Marktgemeinde Laxenburg. Aufgrund von Überlegung zu einer möglicher Nutzung in der Zukunft im Hinblick auf die Erweiterung der Sport- und Freizeitbereiche ist dieser Grundstücksteil zur Errichtung einer Hundeauslaufzone keine Option.


Weicheres Wasser

eingetragen am 13.03.2019
Kategorie: Abwasser/Wasser

erledigt

Wieso profitieren wir als Laxenburger nicht von der in unmittelbarer Nähe errichteten Naturfilteranlage und dem damit verbundenen weicheren Wasser? https://www.evn.at/Privatkunden/EVN-Wasser/Wasser-News/Naturfilteranlage-Wienerherberg.aspx


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-03-18

Wie auf der EVN-Homepage ersichtlich, gehört Laxenburg nicht zu den Gemeinden, die von der EVN mit Trinkwasser versorgt werden. Die Marktgemeinde Laxenburg ist Mitgliedsgemeinde des Wasserleitungsverbands der Triestingtal- und Südbahngemeinden (WLV) und profitiert somit nicht von dieser Naturfilteranlage. Nähere Informationen zum WLV finden Sie auf der Homepage www.wlv-voeslau.at


neue Umfahrung?

eingetragen am 11.03.2019
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Können sie uns mitteilen, welche Bauarbeiten zwischen Biedermannsdorf/Achau und Laxenburg gerade statt finden? Wenn man von der Bundesstraße von Vösendorf kommt sieht man, die Bauarbeiten (neue Straße? wo führt sie hin? Danke


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-03-11

Die EVN führt Arbeiten für eine neue Transportleitung durch. Es handelt sich bei den angelegten "Straßen" lediglich um Baustraßen, die als Zu- und Abfahrt für Transport- und Baufahrzeuge dienen und nach Abschluss der Bauarbeiten dann wieder rückgebaut werden.

bearbeitet am 2019-03-11

Die EVN führt Arbeiten für eine neue Transportleitung durch. Es handelt sich bei den angelegten "Straßen" lediglich um Baustraßen, die als Zu- und Abfahrt für Transport- und Baufahrzeuge dienen und nach Abschluss der Bauarbeiten dann wieder rückgebaut werden.


Nachtrag Hundezone

eingetragen am 27.02.2019
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Da Sie in Ihrer Antwort nicht auf die Höhe der Hundeabgabe eingegangen sind nachstehend die Hundeabgaben der Nachbargemeinden: Achau € 6,54 bis € 35,00 Biedermannsdorf € 21,00 Münchendorf € 25,00 - € 65,40 Laxenburg € 38,00 - € 106,00 Erklärung?


Hinweishistorie

bearbeitet am 2019-03-06

Die Rechtsgrundlage für die Vorschreibung einer Hundeabgabe regelt das NÖ Hundeabgabegesetz. Dieses Gesetz bestimmt über die Höhe der Abgabe im § 2, dass die Hundeabgabe für Nutzhunde € 6,54 jährlich nicht übersteigen darf. Weiters muss die Hundeabgabe für Hunde mit erhöhtem Gefährdungspotential und auffällige Hunde im Sinne der §§ 2 und 3 NÖ Hundehaltegesetz mindestens das Zehnfache, für alle übrigen Hunde mindestens das Doppelte der für Nutzhunde festgesetzten Hundeabgabe betragen. Dieses Gesetz ermächtigt den Gemeinderat einer Gemeinde im eigenen Wirkungsbereich die Höhe der Hundeabgabe im Rahmen einer Verordnung nach o.a. Rechtsgrundlagen festzulegen. Der Gemeinderat der Marktgemeinde Laxenburg hat mit Beschluss vom 13.12.2012 die Hundeabgabe für Nutzhunde mit € 6,54, für Hunde mit erhöhtem Gefährdungspotenzial mit € 106,00 und für alle übrigen Hunde mit € 38,00 pro Jahr festgelegt. Diese Verordnung wurde von der Aufsichtsbehörde geprüft und zustimmend zur Kenntnis genommen. Mit den Einnahmen aus der Hundeabgabe deckt die Marktgemeinde Laxenburg u.a. die anfallenden Kosten für die Infrastruktur, die den Hundebesitzern auf dem öffentlich zugängigen Gemeindegebiet zur Verfügung gestellt wird; z.B. Hundesackerlspender, Abfallkübel inklusive deren Entleerung. Ebenfalls mit den Einnahmen aus der Hundeabgabe bedeckt werden die laufenden Kosten für die interne Verwaltung der Hunde(meldungen) in Laxenburger Haushalten (die auf einem gesetzlichen Auftrag basiert) und ein Teil die Kosten der Straßen- und Gehsteigsäuberungen, die durch Verunreinigungen verursacht werden.