Fassade

eingetragen am 29.08.2017
Kategorie: Vandalismus

erledigt

Seit Jahren ist der fortschreitende Verfall der Hausfassade an dieser prominenten Lage erkennbar. Man sollte auf den Hauseigentümer einwirken, damit dieser Schandfleck - übrigens nicht der einzige an diesem Häuserblock (!) - beseitigt wird! Es wird noch viele Probleme mit der "STYROPOR-Mafia" geben. Ich darf nur an den "Algenbefall" des Rathauses (Gartenseite) erinnern. Man sehe sich auch einmal die Fassade des Wohnhauses des Baumeisters W. Moser an (vis à vis des Kriegerdenkmals) an ... . Lobend muss ich in diesem Rahmen die Familie des "Joschi" Rauner erwähnen, der endlich die Fassade seines Hauses (samt Neubau) in einen perfekten Zustand versetzen wird ... . Im bin ohnehin der Meinung, dass eine "Fassadenaktion" in Laxenburg überfällig ist. Man denke nur an den Zustand des Landwirtschaftsbetriebes d. Stadt Wien (Stichwort: Schüsselgebäude).


Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-09-04

Die von Ihnen gesetzte Koordinatenmarkierung weist – nach unserer Interpretation – auf das Gebäude Schlossplatz 10 hin. Für dieses Gebäude kann Ihr Hinweis nicht wirklich nachvollzogen werden; dieses Gebäude wurde in den Jahren 2011/2012 um einen Zubau erweitert, der Altbestand wurde inklusive Fassade generalsaniert und befindet sich auch jetzt, 5 Jahre nach der Sanierung, in einem sehr guten Zustand. Wie Sie selbst bemerkt haben, gibt es hervorzuhebende Initiativen von privaten Liegenschaftseigentümern, ein Gebäude in einem ausgezeichneten Zustand zu erhalten. Dazu müssen wir aber anmerken, dass es de facto kaum rechtliche Möglichkeiten gibt, private Eigentümer zu „verpflichten“, ihr Objekt in einem „top-renovierten Zustand“ zu halten – ausgenommen dann, wenn ein offensichtlich baufälliger Zustand, aus dem Gefahr im Verzug anzunehmen ist (z.B. durch herabfallende Mauerteile u.ä.), besteht. Das ist aber offensichtlich bei keinem Gebäude am Schlossplatz gegeben. Ganz im Gegenteil, die Gestaltung des Schlossplatzes ist nicht nur regional sondern auch überregional positiv bewertet und die Marktgemeinde Laxenburg erhält erfreulich gute Rückmeldungen dazu. Unsere Gemeinde sorgt kontinuierlich für die Instandhaltung und laufende Renovierung der öffentlichen Gebäude bzw. der Objekte, die sich im Eigentum der Marktgemeinde Laxenburg befinden - im Rahmen der zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel und unter dem Gesichtspunkt der Wirtschaftlichkeit, Sparsamkeit und Zweckmäßigkeit. Bei dem von Ihnen angesprochenen sogenannten Schüsseltrakt müssen wir auf den Grundstückseigentümer MA 49 verweisen und werden Ihre Information selbstverständlich weiterleiten. Zu Ihrer Anregung zu einer „Fassadenaktion“ dürfte es Ihnen entgangen sein, dass die Marktgemeinde Laxenburg im Jahr 2015 eine solche Förderinitiative für Instandhaltungsarbeiten an (von Straßenseite einsichtigen) Fassaden- und sonstigen Außenbereichen an Häusern durchgeführt hat. Im Rahmen der Fassadenaktion 2015 wurden 35 Instandhaltungs-/Renovierungsvorhaben von Liegenschaftseigentümern zur Förderung eingereicht; für diese Vorhaben hat die Marktgemeinde Laxenburg knapp € 80.000 an Fördergeldern ausbezahlt. Es wird aber natürlich auch in Hinkunft das Anliegen der Verantwortlichen der Marktgemeinde Laxenburg sein, die im Rahmen der gesetzlichen bzw. finanziellen Möglichkeiten unser Ortsbild bestmöglich zu erhalten, um den erfreulich guten Bewertungen Laxenburgs gerecht zu bleiben.

bearbeitet am 2017-08-30

Vielen Dank für Ihren Hinweis.


Klebstoff Gestank

eingetragen am 24.08.2017
Kategorie: Geruchsbelästigung

erledigt

Bei meiner Laufrunde (Laxenburg - Biedermannsdorf) heute 24.08.17 um 6:55 habe ich intensiven Lösungsmittelgestank (Klebstoff) wahrgenommen. Und zwar nicht nur an einem speziellen Punkt sondern auf der gesamten Strecke immer wieder. Da es kein Warnsignal gegeben hat gehe ich davon aus, dass die Stoffe nicht schädlich waren. Allerdings hatte ich gereizte Atemwege nach der Laufrunde. Ich bitte daher um Aufklärung woher diese intensive, ätzende Geruchsbelästigung gekommen ist.


Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-08-24

Wir haben aufgrund Ihres Hinweises bei der Bezirkshauptmannschaft Mödling nachgefragt, ob es dazu weitere Meldungen gibt. Wir erhielten die Auskunft, dass keine Meldungen über Störungen oder Unregelmäßigkeiten bei gewerblichen Anlagen bei der Bezirkshauptmannschaft eingelangt sind, die mit den von Ihnen geschilderten Lösungsmittelgeruch in einen Zusammenhang zu bringen wären. Leider wird die Aufklärung der Ursache schwierig sein, wobei wir schon auch darauf hinweisen müssen, dass der Verursacher/die Verursacherin nicht unbedingt auf Laxenburger Gemeindegebiet liegen muss. Wir hoffen, dass es zu keinen weiteren Geruchsbelästigungen kommen wird.


Bäume

eingetragen am 19.07.2017
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Die Beete rund um die Straßenbäume in der Josef Rendlgasse sind mit Unkraut übersäht und es sieht sehr unordentlich aus. Könnte man diese nicht wie in den anderen Straßen mit z.B. bodendeckenden Pflanzen begrünen um dies zu vermeiden?


Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-08-22

Wir werden diese Beete in der Josef Rendl-Gasse im Zuge der Herbstarbeiten sanieren und neu bepflanzen.

bearbeitet am 2017-08-01

Vielen Dank für Ihren Hinweis.


Seilrutsche

eingetragen am 21.08.2017
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

in Bearbeitung

Am Spielplatz beim Wassersprung (neben der Bahn) ist der Gummischutz von der Kette kaputt geworden. Das Benutzen könnte zur Quetschgefahr für die Kinder werden. Bitte mal nachschauen - Danke!


Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-08-22

Vielen Dank für Ihren Hinweis.


Parkplatz

eingetragen am 14.08.2017
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Die gastfreundlichen Unternehmen ADEG und das cafe herzoghof sehen es gastfreundlich die gäste auch dann anzuzeigen wenn mann bei ihnen auch gast ist das kann nicht im sinne der gäste oder der Gemeinde sein da ich nach der saftigen strafe (210 euro)sicher nie mehr nach laxenburg komme das gehört meiner meinung auch verboten sie sollen einen schranken montieren aber da fällt ihnen ja das einkommen der strafen danke


Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-08-17

Wir bedauern sehr, dass die Situation rund um die Parkplätze im Bereich des Objektes „Herzoghof“ nach wie vor für die Betroffenen ärgerlich ist. Tatsache ist, dass sich diese Parkplätze im Eigentum der Hausgemeinschaft befinden und ein Teil der Hausgemeinschaft, nämlich das Cafe Herzoghof und der ADEG Markt, sich der Möglichkeit bedienen, Besitzstörungsklagen gegen Fahrzeuglenker einzubringen, die ihr Fahrzeug auf dem Privatparkplatz abgestellt haben, ohne hierfür über eine Genehmigung zu verfügen bzw. Kunde einer der berechtigten Betriebe gewesen zu sein. Die beiden Eigentümer der zu den Betrieben zugehörigen Parkflächen haben leider diese Vorgehensweise gewählt, um die in ihrem Eigentum stehenden Parkplätze für die eigenen Gäste bzw. Kunden frei zur Verfügung zu haben. Leider sind der Marktgemeinde Laxenburg bezüglich dieser Vorgehensweise und angesichts der Tatsache, dass es sich um eine privatrechtliche Angelegenheit handelt, die Hände gebunden. Es wurde mit den Eigentümern und auch mit der Hausverwaltung zu dieser Situation schon mehrfach das Gespräch gesucht, leider bis jetzt immer ohne Erfolg. Auch hat der Gemeinderat der Marktgemeinde Laxenburg nach einstimmigem Beschluss am 23. Juni 2015 einen offenen Brief an die Hausverwaltung dieses Objekts übermittelt und somit auch auf diesem Wege Aufklärung zur Situation eingefordert. Auch wenn bis dato alle Versuche einer vernünftigen und dem Standort entsprechenden Lösung ohne Ergebnis geblieben sind, so wird seitens der Marktgemeinde Laxenburg auch weiterhin nichts unversucht gelassen, für diese Situation eine Lösung zu finden. Denn es zeigt sich nicht zuletzt durch Ihr Schreiben, dass durch diese Aktionen nicht nur ein Missstand gegenüber dem eigenen Kundenkreis der Unternehmen Cafe Herzoghof und ADEG Markt entsteht, sondern dass dem Ruf und Image der Marktgemeinde Laxenburg selbst – auch wenn diese unmittelbar keinerlei Verantwortung für diese Situation trägt – großer Schaden entsteht. Trotzdem es sich hier um eine Privatfläche handelt, versichern wir Ihnen, dass die Verantwortlichen der Marktgemeinde Laxenburg auch weiterhin bemüht bleiben, zu einer für unsere Gemeinde würdigen Lösung zu finden.


Verkehrsspiegel nötig

eingetragen am 10.06.2017
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Sehr geehrte Damen und Herren! Es ist äußerst gefährlich, von der Fürst-Kaunitz-Straße links auf die Münchendorfer Straße (Richtung Pflegeheim) abzubiegen. Die Rechtskurve, wo man links abbiegt, ist völlig uneinsehbar und somit sehr gefährlich. Bitte dringend um die Aufstellung eines Verkehrsspiegels. Vielen Dank!


Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-08-01

Die Marktgemeinde Laxenburg nimmt Ihren Hinweis zur Kenntnis, erlaubt sich in diesem Zusammenhang jedoch darauf hinzuweisen, dass alle Straßenplanungen in unserem Ortsgebiet ausschließlich von fachlich qualifizierten Straßenplanern vorgenommen werden und im Regelfall auch von den zuständigen Verkehrssachverständigen begutachtet werden. Natürlich gibt es im Ortsgebiet (nicht nur auf Laxenburg bezogen) wie auch auf Freilandstraßen leider auch Stellen, wo die gefühlte und die wirkliche Sicherheit oder Unsicherheit von Verkehrsteilnehmern unterschiedlich beurteilt werden. Gerade deshalb versuchen auch wir in unserer Gemeinde möglichst optimale Verkehrsbedingungen für alle Verkehrsteilnehmer (Fußgänger, Radfahrer, motorisierte Verkehrsteilnehmer) zu schaffen. Dies scheint uns aufgrund der erfreulich geringen Unfallhäufigkeit (wobei festgehalten werden soll, dass jeder einzelne Unfall – wodurch auch immer verursacht – ein Unfall zu viel ist) im Ortsgebiet auch im Wesentlichen zu gelingen. Um trotzdem das von Ihnen angesprochene Gefühl der Unsicherheit in diesem Verkehrsbereich eventuell verringern zu können, werden wir bei der nächsten Verkehrsverhandlung mit einem gerichtlich beeideten Sachverständigen die Möglichkeit der Aufstellung eines Verkehrsspiegels abklären und bei einem möglichen Nutzen dann auch setzen.

bearbeitet am 2017-08-01

Vielen Dank für Ihren Hinweis.


Brandgefahr

eingetragen am 26.07.2017
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Stellungnahme der Gemeinde zu Bürgerradar-Eintrag "Brandgefahr": "Seitens der Marktgemeinde Laxenburg wurde bereits unmittelbar nach den Arbeiten eine zeitnahe Entfernung der gerodeten Bäume eingefordert. Laut ÖBB werden die entlang des Bahndamms gelagerten Baumstämme gehäckselt und das Häckselgut dann unmittelbar danach abtransportiert. Diese Arbeiten werden Ende nächster Woche (KW 28) begonnen." Wir schreiben nun die Woche 30 und bis dato haben die Häckselarbeiten und der Abtransport noch nicht einmal begonnen. >Ironie ein Bitte teilen Sie daher das Jahr mit! >Ironie aus Ich habe so genug von den Falsch- und Fehlangaben zu dem Thema!


Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-07-28

Vielen Dank für Ihre Nachricht. Die Marktgemeinde Laxenburg hat die noch ausstehenden Häckselarbeiten sowie den Abtransport des Häckselguts bereits am Dienstag, 25.07. bei der ÖBB und der ausführenden Firma urgiert. Die Durchführung der Arbeiten (Häckseln der Baumstämme und anschließender Abtransport des Häckselguts) wurde uns jetzt mit Ende nächster Woche (KW31) zugesagt.


Trinkwasserqualität

eingetragen am 10.07.2017
Kategorie: Abwasser/Wasser

weitergeleitet

Die Arbeiten an der Trinkwasserleitung in der Herbert Rauch Gasse dauern nun schon mehrere Wochen an. Seit ca. einer Woche hat sich allerdings die Qualität des Wasser extrem verändert / verschlechtert. Es riecht und schmeckt derart nach Kunststoff, dass es für den Laien als ungenießbar eingestuft werden muss. Verstärkt wird das Problem sicher dadurch, dass die Leitung tlw. frei in der prallen Sonne liegt und das Wasser dementsprechend heiß wird. - Hat das Wasser Trinkwasserqualität bzw. wurde das überprüft? - Wurde bei den Arbeiten alle etwaigen Auflagen erfüllt (zB Spülen der Schlauchleitung, ..)? - Wie lange wird dieser Zustand noch anhalten?


Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-07-19

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir haben Ihre Nachricht an den Wasserleitungsverband WLV weitergeleitet.


Kreuzung Am Kanal/Leopold Figl Strasse

eingetragen am 10.07.2017
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Bei der Kreuzung Am Kanal/Leopold Figl Strasse ist, wenn die zwei Parkplätze auf der westlichen Seite der Leopold Figl Strasse verstellt sind, absolut uneinsichtlich. Fahrzeuge aus Laxenburg kommend, können dann nur äusserst schlecht gesehen werden. Es ist dabei unabhängig ob auf den Parkplätzen ein Kastenwagen oder ein normaler PKW steht. Auch das langsame Herantasten in die Kreuzung ist nahezu unmöglich, da man so weit vor fahren muss, um die Kreuzung einsehen zu können, dass man dann schon halb auf der anderen Spur steht. Da ich in der Leopold Figl Strasse 1-3 wohne und täglich diese Kreuzung benutzen muss, ist es für mich nicht eine Frage des ob mir einmal bei dieser Kreuzung ein Unfall passieren wird, sondern eher wann und ich hoffe inständigst, dass dann meine beiden Kinder nicht mit mir im Auto sein werden. Ich bitte um die Lösung der Einsichtigkeit dieser Kreuzung, sei es durch einen Verkehrsspiegel oder die Auflassung der beiden Parkplätze. Vielen Dank!


Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-07-19

Die Marktgemeinde Laxenburg nimmt Ihren Hinweis zur Kenntnis, erlaubt sich in diesem Zusammenhang jedoch darauf hinzuweisen, dass alle Straßenplanungen in unserem Ortsgebiet ausschließlich von fachlich qualifizierten Straßenplanern vorgenommen werden und im Regelfall auch von den zuständigen Verkehrssachverständigen begutachtet werden. Natürlich gibt es im Ortsgebiet (nicht nur auf Laxenburg bezogen) wie auch auf Freilandstraßen leider auch Stellen, wo die gefühlte und die wirkliche Sicherheit oder Unsicherheit von Verkehrsteilnehmern unterschiedlich beurteilt werden. Gerade deshalb versuchen auch wir in unserer Gemeinde möglichst optimale Verkehrsbedingungen für alle Verkehrsteilnehmer (Fußgänger, Radfahrer, motorisierte Verkehrsteilnehmer) zu schaffen. Dies scheint uns aufgrund der erfreulich geringen Unfallhäufigkeit (wobei festgehalten werden soll, dass jeder einzelne Unfall – wodurch auch immer verursacht – ein Unfall zu viel ist) im Ortsgebiet auch im Wesentlichen zu gelingen. Um trotzdem das von Ihnen angesprochene Gefühl der Unsicherheit in diesem Verkehrsbereich eventuell verringern zu können, werden wir bei der nächsten Verkehrsverhandlung mit einem gerichtlich beeideten Sachverständigen die Möglichkeit der Aufstellung eines Verkehrsspiegels abklären und bei einem möglichen Nutzen dann auch setzen.


Brandgefahr?

eingetragen am 05.07.2017
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Resultate der Rodungsaktion an der Aspangbahn werdenaif einem leerstehenden Grundstück in Form eines unsortierten Stapels gelagert - knapp 100m von den ersten Häusern entfernt, die noch dazu in der überwiegend vorkommenden Windrichtung liegen. Die Dimensionen geschätzt: 25 mal 7 mal 5m!


Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-07-06

Danke für Ihre Nachricht. Seitens der Marktgemeinde Laxenburg wurde bereits unmittelbar nach den Arbeiten eine zeitnahe Entfernung der gerodeten Bäume eingefordert. Laut ÖBB werden die entlang des Bahndamms gelagerten Baumstämme gehäckselt und das Häckselgut dann unmittelbar danach abtransportiert. Diese Arbeiten werden Ende nächster Woche (KW 28) begonnen. Nach Einschätzung der ÖBB geht von den entlang des Bahndamms gelagerten Baumstämmen erfahrungsgemäß wenig Brand-/Entzündungsgefahr aus. Die ÖBB würde diese Vorgehensweise der Lagerung von Rodungsabfällen nicht wählen, wenn es dazu für Menschen und Eigentum gefährlichen Situationen kommen könnte – so die Auskunft eines zuständigen Mitarbeiters der ÖBB.


Baumpfl(u)egemaßnahmen

eingetragen am 28.06.2017
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Sehr geehrte Damen und Herren! Unter Pflege verstehe ich etwas anderes als die radikale Entfernung sämtlicher Bäume und Sträucher. Dies geschieht noch dazu im Sommer während der Brutzeiten, die Pflanzen stehen im vollen Saft. Ökologische Rücksicht sieht anders aus! Wieso konnte man z. B. die Nußbäume nicht zurückschneiden, sprich pflegen, anstatt diese schlicht abzureissen? Der ehemalige Naherholungsraum gleicht bald einer Steppe aus Baumstümpfen und verbranntem Gras. Ich hoffe, daß zumindest auf dem Spielplatz die großen Gemeinde-Bäume verbleiben dürfen??


Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-06-28

Die Marktgemeinde Laxenburg wurde im Frühjahr 2017 informiert, dass seitens den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) aufgrund von gesetzlichen Bestimmungen gemäß dem Eisenbahngesetz die ÖBB verpflichtet ist, die Gleisanlagen laufend zu überprüfen und den Mindestsichtbereich von 3m links und rechts der Gleise so zu schützen und freizuhalten, dass keine Sichteinschränkung gegeben ist und auch keine Bäume in den Trassenbereich stürzen können. Die Überprüfung der Grünbereiche erfolgt durch von der ÖBB beauftragte – unabhängige – Gutachter, die danach die notwendigen Maßnahmen festlegen. Auf diese Ergebnisse wird das Arbeitsprogramm der ÖBB für die jeweiligen Trassen abgestimmt. Zu diesem Zeitpunkt wurde der Marktgemeinde Laxenburg noch kein konkreter Zeitpunkt der Arbeiten in Aussicht gestellt. Vor wenigen Tagen wurde unsere Gemeinde nun kurzfristig von den ÖBB über diese Maßnahmen informiert, die laut Information der ÖBB als unbedingt erforderliche Sicherheitsmaßnahme zu sehen ist. Im konkreten Fall seien die Sichtverhältnisse im Bereich des Bahnüberganges bereits kritisch, daher mussten die jetzt durchgeführten Maßnahmen angeordnet werden und können nicht erst in den Herbst-/Wintermonaten erfolgen. Die die Baumschnittarbeiten durchführende Firma ist seitens den ÖBB angewiesen, das Strauch- und Buschwerk im unteren Bereich der Böschung bzw. am Böschungsfuß soweit technisch möglich stehen zu lassen, die Zufahrtsnotwendigkeiten für den Bag¬ger müssen natürlich eingeräumt werden. Nach dem Bekanntwerden der Arbeiten Ende der vergangenen Woche hat unser Bürgermeister noch am Freitag mit dem Baggerfahrer Kontakt aufgenommen, die Arbeiten auf den unmittelbaren Böschungsbereich reduzieren lassen und für Montag, 26. Juni morgens eine gemeinsame Begehung von unserem Wirtschaftshofleiter, dem Bauamt und der durchführenden Firma veranlasst. Dabei wurden auch jene Zonen abgesteckt, bis zu denen die ÖBB ihre „Notwendigkeiten“ einfordern kann (jedenfalls von 3m links und rechts der Gleise bis hin zum Bruchwinkel beim etwaigen Umfallen der Bäume – also ca. 10 m) und wo die Mitsprache der Gemeinde beginnt. Damit wurde dezidiert sichergestellt, dass seitens ÖBB durch die durchführende Firma ausschließlich die im gesetzlichen Rahmen erforderlichen Maßnahmen gesetzt werden dürfen und jegliche darüber hinausgehende Aktion nur durch die Marktgemeinde Laxenburg gesetzt werden darf. Auch dann, wenn seitens der ÖBB angeführt wird, dass Bäume starke Schäden aufweisen bzw. bruchgefährdet sind. D.h., dass jeder einzelne Baum entlang der Aspangbahn, der auf Gemeindegrund steht, vor einer etwaigen Maßnahme durch einen von der Gemeinde beauftragten Sachverständigen in den nächsten Tagen geprüft wird. Entsprechend des Ergebnisses des Gutachtens wird dann die Entscheidung zur weiteren Vorgehensweise – Pflegeschnitt bzw. ggf. Fällung – im Einzelfall entschieden werden. Natürlich muss die Sicherheit des Personen- und Güterbahnverkehrs, aber auch die Sicherheit der Menschen, die unmittelbar an Bahnanlagen angrenzende Geh- und Fahrwege benützen, als – nachvollziehbarer Weise – oberstes Gebot für die Österreichischen Bundesbahnen und die Gemeinden, in deren Gemeindegebiet sich diese Bahnanlagen befinden, gelten. Die Verantwortlichen in der Marktgemeinde Laxenburg sind jedoch auch diesmal im Verständnis der Fauna und Flora aktiv und es soll festgehalten werden, dass ähnlich den Vorgehensweisen in der Vergangenheit natürlich auch diesmal nach dem Abschluss der Baumschnittarbeiten eine entsprechende Nachpflanzung bzw. Aufforstung erfolgen wird. In Laxenburg gibt es seit jeher die ungeschriebene Regel, dass für jeden fallenden Baum mindestens ein entsprechender Jungbaum nachgesetzt wird. Unsere Bevölkerung hat das bei allen Projekten der Vergangenheit miterleben können, beispielhaft genannt sei der Johannesplatz, die gesamten Stra-ßensanierungen quer durch das Ortsgebiet, die „Rolling Hills“ entlang der Industriestraße oder auch im Herbst der Ersatz von 60 Stück alten Kastanien durch entsprechende Linden. Auch die Neuanlage des Franz Joseph-Parks als „Cottage-Garden“ zeigt, dass in Laxenburg die Natur immer im Vordergrund steht. Nicht umsonst ist Laxenburg eine „Natur im Garten“ – Gemeinde, mit dem „Goldenen Igel“ für biologisch saubere Bewirtschaftung ausgezeichnet. Natürlich sind uns die angeführten Sicherheitsaspekte wichtig, und die vielen – immer heftiger werdenden – Stürme während des Jahreszyklus – mit den damit verbundenen Schäden zeigen ja auch die Notwendigkeit von Baumpflege und den entsprechenden Maßnahmen. Es soll ja nicht so sein, dass „etwas passieren muss, bevor etwas passiert …“! In diesem Sinne möchte ich mich für die, in diesem Falle durch die Kurzfristigkeit der gesetzten Maßnahmen entstandenen, Unklarheiten entschuldigen, hoffe, dass durch diese Erläuterungen Ihr Verständnis gegeben ist und versichere Ihnen, dass am Ende dieser Arbeiten nicht nur die Sicherheit, sondern auch wieder das gepflegte Ortsbild, und damit eine gedeihende Fauna und Flora, gestaltet wird.


Rodung entlang des Bahndammes

eingetragen am 23.06.2017
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Ich musste entsetzt feststellen, dass entlang des Bahndammes der gesamte Baumbestand (z.B. Nussbäume) und alle Büsche (Holler,...) gerodet wurden. Diese dienten ja vielen Tierarten als Lebensraum und uns Anrainern auch als Lärmschutz. Ich weiß, dass diese Liegenschaft im Eigentum der ÔBB steht, aber konnte man dies nicht verhindern bzw. was ist der Grund für diese Maßnahme?


Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-06-26

Die Marktgemeinde Laxenburg wurde seitens der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) kurzfristig über diese Maßnahmen informiert, die laut Information der ÖBB als unbedingt erforderliche Sicherheitsmaßnahme zu sehen ist. Die Marktgemeinde Laxenburg hat sich dann mit dem tatsächlichen Beginn der Arbeiten noch einmal zu diesen Baumpflegemaßnahmen bei den verantwortlichen Stellen der ÖBB in Verbindung gesetzt und die Notwendigkeit dieser Arbeiten bestätigt bekommen. Eine von den ÖBB beauftragte Fachfirma führt diese Baumpflegemaßnahmen auf dem ÖBB-zugehörigen Grünstreifen (max. 10 Meter links und rechts des Gleiskörpers) durch. Gleichzeitig wurde die Marktgemeinde Laxenburg aufgefordert, die Bäume, die sich dann unmittelbar angrenzend an den ÖBB-Grund befinden, umgehend sorgfältig zu kontrollieren, damit eventuell erforderliche Pflegemaßnahmen auch für diese Bäume gesetzt werden, um die Sicherheit des Bahnverkehrs auf dieser Strecke gewährleisten zu können. Die Überprüfung dieses Baumbestands ergab, dass der altersbedingte Zustand der Bäume ebenfalls eine Entfernung erfordert, um eine Gefahr für den Bahnbetrieb eindeutig ausschließen zu können. Die Sicherheit des Personen- und Güterbahnverkehrs, aber auch die Sicherheit der Menschen, die unmittelbar an Bahnanlagen angrenzende Geh- und Fahrwege benützen, ist oberstes Gebot für die Österreichischen Bundesbahnen und die Gemeinden, in deren Gemeindegebiet sich diese Bahnanlagen befinden. Die Marktgemeinde Laxenburg ersucht um Verständnis, dass diese Baumpflegearbeiten erforderlich waren und versichert nochmals, dass die unbedingte Notwendigkeit von Seiten der Österreichischen Bundesbahnen bestätigt wurde. Selbstverständlich setzt sich die Marktgemeinde Laxenburg jetzt und auch in Zukunft im Rahmen ihrer eigenen Möglichkeiten und in ihrem eigenen Einflussbereich für die Erhaltung der Vielfalt, Eigenart und Schönheit von Natur und Landschaft ein. Viele Grünräume und –flächen im Ortsgebiet und spezielle Themenanlagen – wie z.B. das naturbelassene Areal im Ort, unsere "Rolling Hills", und der neu angelegte Franz Joseph-Park in der Art eines Cottagegardens – sind Hinweise auf das dauernde Bemühen der Marktgemeinde Laxenburg um Natur- und Landschaftsschutz..


Baustelle

eingetragen am 19.06.2017
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

bitte um kurze Info wie lange noch die Baustelle in der Münchendorfer Strasse (Kurve) in Betrieb ist. vielen Dank und liebe Grüsse


Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-06-20

Bei diesem Straßenabschnitt handelt es sich um eine Landestraße (L154). Nach einer am Montag, 20.06.2017 stattgefundenen Besprechung mit den Verantwortlichen der Straßenbauabteilung des Landes NÖ können wir über folgenden Status bzw. die weitere Vorgangsweise zu dieser Baustelle berichten: Die Brückensanierungsarbeiten werden diese Woche abgeschlossen. Da diese Brückensanierungsarbeiten einen längeren Zeitraum als ursprünglich geplant in Anspruch genommen haben, ergibt sich nunmehr eine Verzögerung bei den danach geplanten Sanierungsarbeiten an der Landesstraße selbst. Diese können erst Mitte September fortgesetzt werden und werden eine Arbeitswoche benötigen Die Verkehrsbeschränkung wurde bereits zurückgenommen, d.h. bis zum Beginn der finalen Sanierungsarbeiten im September stehen in diesem Landesstraßenabschnitt zwei Fahrspuren zur Verfügung.


Zu viel Verkehr

eingetragen am 08.06.2017
Kategorie: Geruchsbelästigung

erledigt

Seit einiger Zeit gibt es auf der Guntramsdorfer Straße eine große Zunahme der Verkehrsintensität. Es ist laut und stinkt. Gibt es eine Möglichkeit einzugreifen?


Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-06-10

Die derzeit – aus gesetzlichen Gründen - durchgeführten Brückensanierungsarbeiten an der L154 in Höhe km 17,79 – 17,81 erfordern leider die aktuellen Verkehrsbeschränkungen und Umleitungen. Diese Brückensanierungsarbeiten werden aber demnächst abgeschlossen werden, danach wird im Sinne der Effizienz gleich auch mit der Sanierung der L154 in diesem Bereich (Errichtung eines Fahrbahnteilers sowie Erneuerung der Asphaltdecke) begonnen. Diese Arbeiten werden voraussichtlich bis 31.07.2017 dauern. Wir ersuchen um Verständnis, dass es während dieses Zeitraums zu Verkehrsbeschränkungen und Umleitungen kommen wird, die u.a. auch durch die Guntramsdorfer Straße führen werden. Diese Arbeiten mit den erforderlichen Verkehrsbeschränkungen und Umleitungen sind von der Bezirkshauptmannschaft Mödling mit Bescheid MDS1-V-05746/070 bewilligt.


Badesee/Imbisshütte

eingetragen am 31.05.2017
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Verehrte Damen und Herren der Gemeinde ! Heute waren meine Familie und ich das erste Mal in der Saison am Badeteich.1518 Uhr, herrliches Wetter und 30 Grad im Schatten. Anwesend waren ca. 15 Badegäste, ein junger und sehr freundlicher Bademeister aber leider keiner von der Imbisshütte. Es hängt zwar ein kleiner Zettel mit dem Vermerk: " Bitte um Verständnis. Im Mai und im Juni kann es zu unterschiedlichen Öffnungszeiten kommen:" (welchen bitte ??) Verständnis, kann ich leider nicht aufbringen, da wir alle nichts zum trinken mithatten und bei 30 Grad im Schatten ganz schön durstig wurden. Wann hat er denn dann offen ? Müssen wir dies erahnen oder immer sicherheitshalber ein paar Snaks und kalte Getränke mitführen, die sich dann doch wieder erübrigen wenn er doch überraschen anwesend ist ? Ich ersuche dringend mit dem Pächter eine geregelte Öffnungszeit zu vereinbaren, obwohl dies sicherlich im Vertrag vereinbart wurde. So sollte es nicht sein, das es ein Glücksspiel ist ob man entsprechend versorgt ist. Um entsprechende Klärung mit dem Pächter wird gebeten. Ps: Der Pächter oder ein MA dessen ging bereits (nach Auskunft mehrerer Badegäste um 1515 Uhr nach Hause. Unglaublich.


Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-06-01

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Der Betreiber führt das Buffet am Badeteich Laxenburg in eigener Verantwortung und auf eigenes unternehmerisches Risiko. Somit bleibt dem Buffetbetreiber die Entscheidung frei, wann ein Buffetbetrieb stattfindet. Wir geben Ihre Anregung um einen kontinuierlicheren und somit für die Gäste besser „planbaren“ Buffetbetrieb gerne an den Betreiber weiter, ersuchen aber um Verständnis, dass die Marktgemeinde Laxenburg in diesem Fall keine rechtliche Grundlage zum Eingreifen hat.


Zone 40

eingetragen am 23.05.2017
Kategorie: Verkehrsgefährdung

weitergeleitet

Am Wassersprung gibt es eine Zone 40, die leider nur sehr selten eingehaltene Geschwindigkeit von Tempo 40 liegt vielleicht daran, das die Geschwindigkeitsmarkierungen, so angebracht sind, das die Markierung durch parkende Autos zur hälfte verdeckt sind und schon sehr an Farbe verloren haben! Präventiv denken wäre hier mein Vorschlag! Bodenmarkierungen erneuern, vielleicht nützt es, um die zügig Fahrer, ein wenig zu bremsen!

Fotobeitrag
Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-05-29

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir werden die Markierungen bei nächster Gelegenheit auffrischen lassen.


Kater Vermisst

eingetragen am 14.04.2017
Kategorie: Tiere/Ungeziefer

erledigt

Seit Mittwoch, dem 5.4.2017 wird unser geliebter Kater „Schnurli“ vermisst.

Fotobeitrag
Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-04-15

Der Kater ist wieder nach Hause gekommen.


Öffnung Badeteich Ende Mai

eingetragen am 12.04.2017
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Es ist sehr vielen Laxenburgern unklar, warum der Betrieb erst am 20. Mai losgeht. Gerade der Teich und die Beachvolleyballplätze laden zur sportlichen Betätigung ein, das Wetter würde ebenfalls schon länger passen. In den letzten zwei Jahren hat sich eine Beachvolleyball-Community gebildet, der es ziemlich egal ist, ob z.b. die Gastro-Hütte besetzt ist oder es komplett wolkenlos ist. Wir wollen die Sportstätten nützen und nicht auf einen Zeitpunkt warten, an dem dann die (nicht immer) geschätzte Wiener Bevölkerung den Teich samt den Volleyball Plätzen okkupieren und ein stressfreies Spiel für die Laxenburger Beach-Cracks quasi unmöglich macht. Bitte überlegt Euch, den Teich schon früher aufzusperren. Vielen Dank :)


Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-04-18

Vor dem Öffnungszeitpunkt für die Freizeitanlage „Badeteich Laxenburg“ ist eine über mehrere Wochen dauernde Zeitspanne erforderlich, um die notwendigen Service- und Reparaturarbeiten sowie die erforderlichen Arbeiten für die Inbetriebnahme selbst zu erledigen. Wann mit diesen Arbeiten begonnen werden kann, ist wiederum witterungsabhängig und die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, dass es oft erst ab Mitte bis Ende April eines Jahres möglich ist, unterbrechungsfrei und damit ohne Störungen des erforderlichen Inbetriebnahmeprocederes zu arbeiten. Sie werden vielleicht aus den Wetterberichten gesehen haben, dass am kommenden Wochenende 21./23. April 2017 mit Temperaturen um die 0 Grad gerechnet wird. Der Badeteich ist von der Betreuung her und ganz besonders auch von der Sicherheit als Gesamtanlage zu sehen. So wäre aufgrund der gesetzlichen Rahmenbedingungen auch bei einem Teilbetrieb jedenfalls ein Aufsichtspersonal vor Ort einzusetzen. In diesem Sinne hat der Gemeinderat beschlossen, das Gesamtareal für den Zeitraum einer Sommerbadesaison jeweils im Frühjahr vorzubereiten, um dann optimale Voraussetzungen für den Betrieb sicherzustellen. Wie Sie vielleicht auch gesehen haben, ist der Beachvolleyballplatz zum heutigen Zeitpunkt aus Erhaltungs- und Pflegegründen noch immer mit dem Winterschutz abgedeckt. Die Inbetriebnahme des Beachvolleyballplatzes nimmt einige Arbeitstage Zeit in Anspruch – es muss die Abdeckung entfernt werden, der Sand ist aufzurechen und die Begrenzungslinien müssen angebracht werden. Dabei würde die Anwesenheit von Gästen auf dem Freizeitgelände die erforderlichen Arbeiten bzw. Arbeitsabläufe grundsätzlich behindern, unter Umständen eine Gefahr für die Besucher darstellen. Die Marktgemeinde Laxenburg freut sich sehr, dass das Freizeitgelände „Badeteich Laxenburg“ selbst, und im speziellen der Beachvolleyballplatz, sich großer Beliebtheit erfreut. Mit dem Gesamtangebot an möglicher Freizeitgestaltung am Badeteich Laxenburg wurden die Voraussetzungen geschaffen, für jeden Besucher / für jede Besucherin ausreichend Optionen zu bieten, die eigenen Wünsche zu Spiel, Spaß und Freizeit im Rahmen der angebotenen Infrastruktur zu verwirklichen. Die Marktgemeinde Laxenburg geht davon aus, dass die Benützung des Beachvolleyplatzes – so wie in den letzten Jahren bereits gelungen praktiziert - im Einvernehmen zwischen allen Spielern und Gästen erfolgen wird. Wir starten die Badeteichsaison im Jahr 2017 am 20. Mai im gewohnt gepflegten und sicheren Ambiente und freuen uns, Sie dann als unsere Gäste begrüßen zu dürfen.

bearbeitet am 2017-04-13

Vielen Dank für Ihren Hinweis.


40er Zone aufgehoben

eingetragen am 21.03.2017
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Im Zuge der Baustelle auf der Guntramsdorferstraße wurde für die Baustelleinausfahrt ein 30er aufgestellt. Soweit so gut. Warum wird aber das Taferl für die 40er Zone (Anfang und Ende) - die erst nach der Baustelle, ab der Kreuzung, gilt - seit über einer Woche Täglich neu ver- und dann wieder abgedeckt? Die 40er Zone hat mit der Baustelle nichts zu tun. Ortsunkundige Fahrer aus Guntramsdorf kommend müssen annehmen, dass die 40er Zone in ganz Laxenburg gilt, und die die aus der anderen Richtung kommen, dass der 30er die ganze restliche Guntramsdorferstr über gilt, und in den Seitengassen ein 50er..?

Fotobeitrag
Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-03-29

Die Polizei Laxenburg hat die Auflagen des Verkehrsbescheids für die Baufirma nochmals präzisiert und die entsprechend "richtige" Aufstellung der Verkehrszeichen veranlasst.

bearbeitet am 2017-03-27

Vielen Dank für Ihren Hinweis.


Parkplatztafel

eingetragen am 14.03.2017
Kategorie: Verkehrsgefährdung

in Bearbeitung

Es ist bereits 17 Monate her da wir Sie höflichst ersucht haben die von der Gemeinde im zuge der neuen Lampen das Schild abmontiert aber nicht wieder aufgestellt wurde . Autoinhaber von Haus 3 verstellen die Parkplätze die für Haus 1 und 2 vorgesehen sind . Mit freundlichen Grüßen .


Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-03-15

Vielen Dank für Ihren Hinweis.


LKW Nachtfahrverbot

eingetragen am 05.02.2017
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Es fahren rund um die Uhr LKW's einer Münchendorfer Spedition durch unseren Ort. Ist für diese Firma das Nachtfahrverbot aufgehoben?


Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-02-06

Grundsätzlich ist die Hofstraße eine Landesstraße und somit dem überörtlichen Verkehrsnetz zuzuordnen; d.h. der Einzugsbereich für die Verkehrsteilnehmer, die diese Straße benützen, geht weit über die Gemeindegrenze hinaus. Für die Benützung solcher Straßen gelten die jeweiligen gesetzlichen Regelungen und Verordnungen, wie z.B. die StVO und die Bestimmungen des Nachtfahrverbots. Dieses Nachtfahrverbot ist gültig auf allen Straßen, für LKWs mit über 7,5 t zulässigem Gesamtgewicht und gilt von 22 bis 5 Uhr. Zu diesem Nachtfahrverbot gibt es einige Ausnahmen (Fahrzeuge des Straßendienstes und des Bundesheeres, lärmarme LKWs, max. Geschwindigkeit 60km/h usw.). Der derzeit in Umsetzung befindliche Ausbau der Pottendorfer (Eisenbahn)Linie, wird von entsprechenden Änderungen und Erweiterungen im Straßenbau begleitet. Z.B. wird der Ausbau der Unterführungen im Ortsgebiet Achau nach Abschluss der Bauarbeiten eine bessere Befahrbarkeit der B16 für LKWs ergeben, was wiederum zu einer Entlastung der L154 (= „Durchfahrtsstraße in Laxenburg“) führen wird. Nach Abschluss der Projekts „Ausbau der Pottendorfer Linie“ wird sich die Marktgemeinde Laxenburg zum gegebenen Zeitpunkt dann auch bemühen, für das Ortsgebiet Laxenburg auf der L154 ein Durchfahrtsverbot für LKWs ab einem bestimmten Gesamtgewicht bei den überörtlichen Verkehrsbehörden zu erwirken. Wir informieren die Polizei Laxenburg über Ihre Wahrnehmung, dass der LKW-Verkehr in der Nacht auf der L154 belastend ist und werden die Polizei ersuchen, die Einhaltung des Nachtfahrverbots für LKWs im Gemeindegebiet Laxenburg verstärkt zu kontrollieren.

bearbeitet am 2017-02-06

Vielen Dank für Ihren Hinweis.


Pferd am Radweg

eingetragen am 23.01.2017
Kategorie: Tiere/Ungeziefer

erledigt

Sonntag, 22.01.2017, ca.12.30 Uhr: Ein Pferd am Radweg in Laxenburg? Ja, ein weiß-graues Pferd mit einer(m) jungen Dame/Mädchen als Reiterin auf dem Radweg beim Gallo Rosso! Darf man jetzt schon mit einem Pferd auf dem Radweg reiten bzw. wer räumt den Pferdemist weg... (vor dem Gallo Rosso ist der Radweg komplett mit Pferdemist voll)? Das Pferd wurde wenig später auch am Radweg Spielplatz/Polizei gesehen!!!


Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-01-24

Gemäß § 79 „Reiten“ der Straßenverkehrsordnung dürfen Reiter nur die Fahrbahn (= der für den Fahrzeugverkehr bestimmte Teil der Straße) und auf Straßen mit Reitwegen nur die Reitwege benützen. Somit ist das Reiten und Führen von Pferden auf der Bankette, einem Gehweg oder Radweg verboten. Mit der Vollziehung dieser Bestimmungen der StVO ist die Bundespolizei betraut. Wir ersuchen daher, im weiteren Anlassfall direkt die Polizei Laxenburg zu verständigen.

bearbeitet am 2017-01-23

Vielen Dank für Ihren Hinweis.


Parkplatztafel

eingetragen am 18.01.2017
Kategorie: Verkehrsgefährdung

in Bearbeitung

Parkplatztafel nur für Stiege 1 und 2 .


Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-01-23

Vielen Dank für Ihren Hinweis.


Kindergartentarife

eingetragen am 09.01.2017
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Guten Morgen-die monatlichen Kostenbeträge für die Kindergartenbetreuung wurden etwas unglücklich formuliert siehe Foto Bis zu 20Std.pro Monat entfällt,heisst nichts zu bezahlen ab 1.1.2017 o was heisst entfällt? Bitte um Aufklärung u ggfs. einen neuen Aushang in den Kindergärten,Danke! Mfg

Fotobeitrag
Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-01-16

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Die ab 01.01.2017 gültigen Tarife entnehmen Sie bitte der "Beitragsregelung für die Betreuungseziten vor 7 Uhr und nach 13 Uhr in einem Landeskindergarten der Marktgemeinde Laxenburg, gültig ab 01.01.2017". www.laxenburg.at --> Bürgerservice --> Bildung --> Kindergarten Diese Richtlinien stehen auch in den Kindergärten zum Nachlesen zur Verfügung.


Hundezone?

eingetragen am 03.01.2017
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Warum gibt es in Laxenburg - im Gegensatz zu den Nachbargemeinden - keine ausgewiesene und abgezäunte Hundezone? Platz und Bedarf ware sicher vorhanden.


Hinweishistorie

bearbeitet am 2017-01-03

Das Anliegen zur Schaffung einer Hundeauslaufzone wurde schon öfter an die Marktgemeinde Laxenburg herangetragen. Wir prüfen bereits die Möglichkeiten sowie Erfahrungen mit Hundeauslaufzonen bzw. holen diesbezüglich Informationen bei umliegenden Gemeinden dazu ein. In der nächsten Ausgabe von „Der Bürgermeister informiert“ wird zu diesem Thema auch ein redaktioneller Artikel erscheinen, u.a. auch mit der Anfrage an EigentümerInnen von freien (Wiesen)Flächen im Gemeindegebiet, welche gegebenenfalls zur Verwendung als Hundeauslaufzone für einen längeren Zeitraum verpachtet werden könnten. Denn leider ist bis dato eine geeignete Fläche im erforderlichen Ausmaß zwischen 2.500 und 4.000 m2 nicht verfügbar. Wenn die Recherchen abgeschlossen sind bzw. eine Entscheidung zu diesem Sachverhalt getroffen werden kann, werden wir darüber berichten.