Fluglärm - Kategorie: Lärmbelästigun gibt es noch nicht!

eingetragen am 10.09.2015
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Hallo liebe Gemeinde, vor 6 Jahren flog kein Flugzeug hörenswert über Laxenburg, seit 1 Jahr hört man Flugzeuge morgens, mittags, abends und auch bis 23 Uhr und später NON-STOP und das Ganze mit erhöhtem Fluglärm, man kann die Flieger mittlerweile auch sehr gut mit dem Auge am Himmel sehen, heißt hier hilft kein geschlossenes Fenster mehr. Wie sieht es hierzu aus? Ist Laxenburg nun in einer neuen Abflugschneise des Flugplatzes Schwechat gelegen? Da es nicht mehr ab und zu, sondern täglich und regelmässig vorkommt, die Frage: Lärm zulässig und wird dagegen von der Gemeinde aus interveniert (Fluglärmmessung zum Beispiel)?. Angesichts neuer Wohngebiete und hoher Immobilienpreise, ist dies ein wichtiger Standortfaktor für alle Bürger und Bürgerinnen und eventuelle Neubürger und Neubürgerinnen. Da man zu dieser Thematik leider nie etwas im Gemeindeblatt liest, rege ich dieses hiermit an.


Hinweishistorie

bearbeitet am 2015-09-16

Vielen Dank für Ihr Schreiben, Ihre Beobachtungen und Ihr Engagement. Zum Thema Flugverkehr sind wir bezirksweit organisiert und im Dialogforum Flughafen Wien Schwechat vertreten. Dort werden alle den Flugverkehr betreffenden Agenden beraten und Beschlüsse über Vorgangsweisen getroffen. Ziel dieses Prozesses ist es Verbesserungen für eine Gemeinde nicht durch Verschlechterungen für eine andere Gemeinde zu erreichen, sondern intelligente Maßnahmen mit einem positiven Nutzen für alle zu ermitteln. Seit 2003/2004 hat es bei den Abflugrouten über Laxenburg grundsätzlich keine Änderungen. Laxenburg liegt bei den Abflügen im Bereich der Abflugstrecke LUGIM/MOTIX über Start von der Piste 29. Sieht man sich die Pistenbelegungen der vergangenen 10 Jahre an, so ist diese bei der Abflugstrecke LUGIM/MOTIX von ca. 15,38 % (Stand 2006) auf 9,72 % (Stand 2014) gesunken. Auch die allgemeine Tendenz einer höheren Auslastung in den Luftfahrzeugen wurde in den letzten Jahren schlagend. Die Anzahl der Flugbewegungen ist seit dem Jahr 2008 rückläufig. Derzeit sind die Flugbewegungen auf dem Stand des Jahres 2005. Eine Änderung bei den Abflugrouten gibt es bei den Nachtabflügen. Luftfahrzeuge, welche in Richtung Norden fliegen, drehen bei dieser Abflugroute etwas früher ab. Dieser Abdrehpunkt liegt nun in Himberg Nord (bisher Himberg Süd). Die Abflugrichtung Sollenau wird damit geringfügig abgekürzt. Das Gebiet um Himberg/Velm wird dadurch entlastet. Die Luftfahrzeuge befinden sich früher über Mödlinger Bezirksraum. Im Gegenzug werden die Luftfahrzeuge, welche nach Westen fliegen, dafür länger auf der Abflugroute Sollenau gehalten als bisher, was für Laxenburg und den Bezirk Mödling insgesamt einen positiven Effekt bewirken werden, da die Anzahl dieser Luftfahrzeuge größer ist als jene, die tendenziell früher nach Norden abdrehen. Dies wäre ein klassisches Beispiel aus dem Dialogforum, das für alle Beteiligen (inklusive der Airline Groups) Vorteile bringt und eine WIN WIN Situation darstellt. Leider hat sich bei der für die Abflugrouten zuständigen österreichischen Behörde, der ACG, ein Fehler bei den Abflugrouten eingeschlichen, der sich für Laxenburg nachteilig auswirkt. Die Rückabwicklung wurde bereits im Sommer veranlasst und sollte noch im September wirksam werden. Die Auswirkungen des Flugverkehrs selbst werden durch eine laufende Evaluierung gemessen und beobachtet. Dadurch werden auch messtechnisch Änderungen und Auswirkungen aufgezeigt. Wenn Sie Interesse haben, können Sie gerne unter www.flugspuren.at die Abflüge/Landungen vom Flughafen Wien Schwechat verfolgen und transparent Auswertungen fahren.

bearbeitet am 2015-09-14

Wir danken für ihren Hinweis.


Badeteich

eingetragen am 14.08.2015
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Liebe Gemeinde, als Laxenburger haben wir uns sehr über den Badeteich gefreut und daher auch Saisonkarten gekauft. Schnell haben wir festgestellt, dass der Teich an Wochenenden so überlaufen ist, dass ein Besuch weder schön, noch erholsam ist. In den Sommerferien herrscht dieser Überfüllungszustand nun täglich. Und seit August ist die Wasserqualität dermaßen scheußlich, dass wir zum Schwimmen jetzt Eintritt für andere Bäder zahlen. Das kann´s ja nun wirklich nicht sein, oder? Ich frage mich, warum andere Gemeinden es schaffen, die Besucherzahlen zu limitieren und Laxenburg stattdessen lieber Werbung macht, um die Massen von auswärts in bzw. durch den Ort zum Teich zu karren. Ich hätte mir erwartet, dass die Gemeinde in erster Linie die Interessen der Bewohner vertritt. Den Gedanken, dass es hier um Eintrittsgelder geht mag ich mir lieber verkneifen in einem Ort mit DIESEM Standard.


Hinweishistorie

bearbeitet am 2015-08-18

Der Badeteich der Marktgemeinde Laxenburg ist jetzt in der 3. Saison in Betrieb und erfreut sich großer Beliebtheit. Der Besucherzustrom in diesem Jahr, vor allem an den bisher hochsommerlich heißen Wochenenden im Juni, Juli und August ist – wie Sie richtig bemerkt haben – höher als in den Vorjahren. Die Marktgemeinde Laxenburg behält die Anzahl der Besucher (sowohl die Eintritte der Saisonkartenbesitzer als auch die Tagesgäste) stets unter Beobachtung, um eine tatsächliche Überschreitung der von den Behörden genehmigten Besucheranzahl feststellen zu können. Wie wir aus unseren Statistikdaten ablesen können, verteilt sich das Besucheraufkommen, auch an den stark frequentierten Wochenenden, sehr gut über den Tag. Aus den durchwegs positiven Rückmeldungen unserer Gäste lässt sich auch schließen, dass sich das Badegästeaufkommen sehr gut über die gesamte Fläche des Badeteichgeländes aufteilt; bis jetzt gab es keine Beanstandungen bzw. Beschwerden. Zur Beurteilung der Wasserqualität teilen wir mit, dass die bäderhygienischen Auflagen für den Badeteich Laxenburg eine monatliche Kontrolle der Wasserqualität erfordern. Diese Kontrolle wird von einem unabhängigen Umweltinstitut durchgeführt. Die vorliegenden Ergebnisse bescheinigen dem Badeteich Laxenburg ausgezeichnete Wasserqualität, die nicht zuletzt durch einen steten Grundwasseraustausch aufgrund der Tiefe des Teichs erreicht wird. Die Marktgemeinde Laxenburg betreibt keine „aktive Werbung“, um den Besuch des Badeteich Laxenburgs zu forcieren. Wenn der Badeteich der Marktgemeinde Laxenburg via diverser Internetforen bzw. –plattformen als Freizeitmöglichkeit sehr positiv dargestellt wird, so hat die Marktgemeinde Laxenburg keine Möglichkeit, dass zu unterbinden. Unsere Aufzeichnungen zum Kartenverkauf – insbesondere der Saisonkarten – zeigen auf, dass die überwiegende Mehrheit der Besucher des Badeteichs Laxenburgerinnen und Laxenburger sind, denn letztlich wurde dieses Areal ja für die Laxenburgerinnen und Laxenburger als weiteres Angebot im Sinne von Erholung und Freizeitgestaltung geschaffen. Am Ende der Badesaison werden wir wieder in Evaluierungsgespräche die diesjährige Saison mit all ihren Auswirkungen und etwaig sinnvollen Maßnahmen für die Folgejahre erörtern. Dabei werden wir die von Ihnen geschilderten Umstände und Überlegungen selbstverständlich mit einfließen lassen. Wir bedauern, dass Sie das Gefühl haben, dass der Badeteich Laxenburg überlaufen ist und für Sie selbst jetzt an Erholungswert eingebüßt hat. Ein Erholungswert, der aber nach wie vor von den Laxenburgerinnen und Laxenburgern und auch den Besuchern der umliegenden Gemeinden und angrenzenden Bezirken sehr geschätzt wird.

bearbeitet am 2015-08-17

Wir danken für Ihren Hinweis.


Lärmbelästigung

eingetragen am 07.08.2015
Kategorie: Abfall/Müll

erledigt

Ich wurde heute um 0515 aufgeweckt durch das Entsorgen von Glas im Sammelcontainer, Einwurfzeiten sind 7-20h, leider halten sich viele nicht an diesen Zeiten, auch nicht an die Sonntagsruhe, bitte sorgen Sie als Gemeinde dafür das JEDER Bürger einen erholsamen Schlaf finden kann und nicht mittlerweile durch das rücksichtslose Verhalten einiger die eigene Lebensqualität massiv eingeschränkt wird, Glas und Metallcontainer sollten nicht im Siedliungsgebiet die Ruhe der Anrainer stören, es gibt genügend Gebiete im Ortsgebiet die gut erreichbar sind und dennoch abgelegen sind.


Hinweishistorie

bearbeitet am 2015-08-11

Die Frage der Lärmbelästigung ist grundsätzlich in jedem Bundesland durch das jeweilige Landessicherheitsgesetz, d.i. in NÖ das NÖ Polizeistrafgesetz, geregelt. Die für die Marktgemeinde Laxenburg geltende Lärmschutzverordnung gebietet ergänzend in weiterer Folge, dass sich jedermann so zu verhalten hat, dass „andere nicht mehr als nach den Umständen unvermeidbar durch Lärm beeinträchtigt werden. Lärm ist u.a. dann zu vermeiden, wenn er ohne gerechtfertigte Veranlassung verursacht oder bei begründetem Anlass durch Gedankenlosigkeit bzw. fehlende Rücksichtnahme grundlos verstärkt wird“. Weiters ist im § 4 „Schutz der Nachtruhe“ angeführt, dass „in der Zeit von 22.00 Uhr bis 7.00 Uhr Betätigungen verboten sind, die die Nachtruhe anderer Personen mehr als nach den Umständen vermeidbar, stören können“. Für die Altstoffsammelzentren ist in dieser Lärmschutzverordnung unter § 9 Altstoffsammelzentren eigens geregelt: „Der Einwurf von Glas bzw. Metall in die dafür gekennzeichneten Container darf ausschließlich werktags von Montag bis Samstag in der Zeit zwischen 7.00 bis 12.00 Uhr und von 14.00 bis 19.00 Uhr erfolgen“. In jedem Altstoffsammelzentrum im Ortsgebiet der Marktgemeinde Laxenburg sind deutlich und gut sichtbar Hinweisschilder mit den Benützungsrichtlinien für die Altstoffsammelzentren, vor allem die Einwurfzeiten, angebracht. Letzendlich informiert die Marktgemeinde Laxenburg in periodischen Abständen immer wieder über diese Benützungsrichtlinien für Altstoffsammelzentren in der Zeitung „Der Bürgermeister informiert“. Das dargelegte Problem der Nichtbeachtung der Einwurfzeiten zeigt uns als Gemeinde einmal mehr auf, dass nicht alle GemeindebürgerInnen das Gemeinsame im Vordergrund sehen, und sich um die Lärmschutzverordnung, die an den Müllcontainern angebrachten Hinweise und auch die „gute Nachbarschaft“ wenig Gedanken machen. Die Marktgemeinde Laxenburg versichert, weiterhin aufklärend zu arbeiten, damit das in der Marktgemeinde Laxenburg seit vielen Jahrzehnten durchaus gut funktionierende System der Mülltrennung mit den dazugehörigen Abfallwirtschaftszentren erfolgreich und zur Zufriedenheit aller Laxenburgerinnen und Laxenburger funktioniert. Grundsätzlich wäre es möglich, externes Überwachungspersonal mit der Beobachtung von z.B. Altstoffsammelzentren im Ortsgebiet einzusetzen, welches dann bei Zuwiderhandeln einzelner Personen in entsprechender Art und Weise einschreitet bzw. die Grundlagen liefert, die Übertretung der Verordnungen mit in einem Verwaltungsstrafverfahren zu ahnden. Wir werden diese Möglichkeit überlegen, insbesondere für den Fall, dass sich die Beschwerden zu diesem Thema wieder häufen.

bearbeitet am 2015-08-10

Vielen Dank für Ihren Hinweis.


Verkehrssituation Badeteich Laxenburg

eingetragen am 21.07.2015
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

S.g. Herr Bürgermeister, S. g. Gemeinderäte Wie Sie ja wahrscheinlich wissen, bricht an schönen Wochenenden und Ferientagen in steter Regelmäßigkeit eine zusätzliche Verkehrslawine über den Teil Laxenburgs herein, welcher sich in der Nähe des Badeteiches befindet. Viele LaxenburgerInnen (für die der Teich eigentlich sein sollte) gelangen zu Fuß oder mit dem Rad zum Teich. Anders jedoch bei den Massen (wie man hört über 1500 Besucher/Tag an starken Tagen), die aus WIEN, BADEN, WR. NEUSTADT, WIEN UMGEBUNG oder anders wo herkommen. Von diesen Besuchern wird an diesen Tagen die gesamte Gegend (Johann Berger Straße, Paul Haas Gasse, Max Neuwirt Gasse, Leopold Rauch Platz, Neudorfer Straße, Andreas Toifl Gasse und Am Wassersprung) dicht, zum Teil auch verboten zugeparkt, sodass den Einwohnern in der Näher ihres Wohnorts und deren Besucher keine Parkmöglichkeit mehr zu Verfügung steht. Es werden auch vermehrt Verunreinigungen verursacht und Aschenbecher entleert und sich zum Teil auf der Straße umgezogen. Es ist leider das Prinzip: „Des einen Freud – des anderen Leid“ zu Lasten der LaxenburgerInnen entstanden. Es kann doch nicht sein, dass durch eigene Gemeindeprojekte in der heutigen Zeit NOCH MEHR VERKEHR und NOCH MEHR LÄRM in unseren Ort gebracht wird und die Lebensqualität der Bürger, ja aber auch die Wertigkeit der Immobilien vehement verschlechtert werden. Aus diversen Gesprächen in der Nachbarschaft ist immer wieder zu hören, dass sich den Badeteich vornehmlich für Ortsfremde wohl niemand ausgesucht hätte. Umso mehr wird das Anliegen immer lauter, die ruhige Lage und damit die Lebensqualität wieder herzustellen, auch wenn es eine Umstrukturierung des jetzigen Geschäftsmodells (Freizeitwert für LaxenburgerInnen und nicht Halli Galli für die Massen) erfordert. Im Sinne der Lebensqualität für die Bewohner dieses Teils von Laxenburg ersuchen wir dringend um Abhilfe zur Beseitigung dieser störenden Situation. Gerade in Zeiten des Verkehrswahnsinns südlich von Wien muss doch das Bestreben zur Maximierung der Lebensqualität auch von Ihnen getragen werden. Wie wäre es denn mit einem Teich für LaxenburgerInnen (zB Biedermannsdorf oder andere Gemeinden)? Wie wäre es mit Verkehrsberuhigten Zonen nur für Anrainer? mfG


Hinweishistorie

bearbeitet am 2015-07-23

Der Badeteich der Marktgemeinde Laxenburg ist jetzt in der 3. Saison in Betrieb und erfreut sich großer Beliebtheit. So ist es richtig, dass der Besucherzustrom, vor allem an den bisher hochsommerlich heißen Wochenenden des Juni und Juli, hoch ist und dass auch Besucher aus den Nachbargemeinden und –bezirken anreisen. Gleichzeitig entnehmen wir aber auch unseren Besucherstatistiken, dass nach wie vor überwiegend Laxenburgerinnen und Laxenburger diese Freizeit- und Erholungsmöglichkeit intensiv annehmen und gerade deren Rückmeldungen durchaus positiv sind. Der steigenden Besucherzahl hat die Marktgemeinde Laxenburg insofern Rechnung getragen, dass die Anzahl von Parkplätzen von ursprünglich 47 im Jahr 2013 (die Beurteilung der Verkehrssituation vor Ort erfolgte im Rahmen einer Verkehrsverhandlung durch die BH Mödling) bereits auf insgesamt derzeit zur Verfügung stehenden 230 Parkplätzen erweitert wurde. Dazu stehen ca. 150 Radabstellplätze zur Verfügung. Ebenso wurde im Rahmen einer eigens angesetzten Verkehrsverhandlung mit der BH Mödling im Jahre 2014 eine Überprüfung zur Gesamtverkehrssituation im Bereich des Badeteichs durchgeführt. Dabei wurde u.a. dann auch der Bereich des „Halten und Parken verboten“ auf der häuserabgewandten Seite der Johann Berger-Gasse verordnet. Ebenso ist unsere Polizeiinspektion an den Wochenenden regelmäßig auf Kontrolle im gesamten Ortsgebiet unterwegs, um dabei auch etwaige Falschparker in geeigneter Form auf deren Fehlverhalten hinzuweisen. Den Verantwortlichen in der Marktgemeinde Laxenburg ist die Verkehrs- und Parkplatzsituation rund um den Badeteich Laxenburg sehr wohl bewusst und dieses Thema wird ein Tagesordnungspunkt in den jährlich am Ende der Badesaison stattfindenden Evaluierungsgesprächen sein; wir werden die diesjährige Badesaison mit all ihren Auswirkungen und etwaig sinnvolle Maßnahmen für die Folgejahre erörtern. Dabei werden wir die von Ihnen geschilderten Umstände und Überlegungen selbstverständlich mit einfließen lassen. Es soll jedenfalls trotz der großen Zustimmung zum Betrieb des Badeteichs die Lebensqualität einzelner Anrainer trotzdem hochwertig bleiben.

bearbeitet am 2015-07-21

Vielen Dank für Ihren Hinweis.


schlechte Fremdenverkehrswerbung

eingetragen am 14.06.2015
Kategorie: Abfall/Müll

erledigt

Meine Frau und ich waren am Samstag in Laxenburg Eis essen. Der Anblick der ungepflegten Umgebung ist nicht sehr einladend für den Fremdenverkehr.

Fotobeitrag
Hinweishistorie

bearbeitet am 2015-06-15

Sie sprechen ein seit längerer Zeit auch für die Marktgemeinde Laxenburg leidvolles Thema an. Leider ist die grundsätzliche Situation zu diesem Platz so, dass sich dieser Brunnenplatz mit Brunnen und Aphrodite-Statue auf Privatgrund des "Herzoghofs" befindet und die Verantwortlichkeit von Instandhaltung und Pflege dem Grundstückseigentümer bzw. dessen Hausverwaltung zufällt. Ein Gemeinderatsbeschluss aus dem Jahre 1984 dokumentiert, dass die Marktgemeinde Laxenburg die in ihrem Eigentum befindliche Bronzefigur „Aphrodite“ auf die Dauer des Bestehens des Brunnens als Leihgabe zur Verfügung stellt. Die Erhaltung und Pflege der Bronzefigur hat jedoch, wie jene des Brunnens auch, durch Herrn Baumeister Ing. Wilhelm Moser, bzw. seinem Rechtsnachfolger auf deren Kosten zu erfolgen. Im Bewusstsein auf die zentrale Lage dieses Platzes und auch dem Wunsch nach einem gepflegten Standort für die „Aphrodite“ ist die Marktgemeinde Laxenburg in den vergangenen Jahren mehrfach auf die Hausverwaltung zugegangen und hat unterschiedliche Vorschläge für eine Zusammenarbeit bzw. Übernahme des Brunnens samt der umgebenden Fläche unterbreitet. Leider wurden diesen Vorschläge nicht zugestimmt, bzw. zeigte man kein Interesse an einer vernünftigen Gestaltung dieses Platzes. Das immer wieder gehörte Argument war, dass die Betriebskosten für die Eigentümergemeinschaft zu hoch seien, da letztlich nur der Eissalon bzw. dessen Gäste davon profitiere. Vor einigen Wochen hat unser Bürgermeister einmal mehr einen Versuch unternommen und ist auf die Hausverwaltung zugegangen, um so vielleicht für das Jahr 2015 endlich eine Vereinbarung erzielen zu können. Die geführten Gespräche haben zum Ziel, dass die Marktgemeinde Laxenburg Brunnen und Brunnenplatz langfristig unter bestimmten Voraussetzungen übernimmt, wobei vielleicht auch eine Instandsetzung sowie die Übernahme der Reinigung und Pflege durch die Gemeinde – vorbehaltlich eines Beschlusses im Gemeinderat – denkbar wäre. Bis dato wurden aber von der Hausverwaltung keine entsprechenden konkreten Informationen oder Vorschläge an die Gemeinde übermittelt, die dem oben zitierten Gemeinderatsbeschluss auch nur annähernd entsprechen würden. Die Marktgemeinde Laxenburg wird jedoch weiterhin in Richtung einer sinnvollen Lösung arbeiten.


Abfall in der Rossschwemme

eingetragen am 24.05.2015
Kategorie: Abfall/Müll

erledigt

Verehrte Damen und Herren ! An der Rossschwemme am Johannesplatz ist der Haidbach als historischer Teil des Platzes im Bereich der Brücke mit dem Denkmal (visavis Altenheim) voller Äste und Müll wie zb. versenkter Bierdosen, Schaltafeln, entsorgter Elektrokabeln ect. Leider präsentiert er sich eher als Müllhalde als ein hystorischer Flecken von unserem schönen Laxenburg. Danke im Vorraus für Ihre Mühewaltung. Mlg, RA


Hinweishistorie

bearbeitet am 2015-05-29

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir haben Ihre Nachricht weitergeleitet und haben die Notwendigkeit von Reinigungsarbeiten bei der Rossschwemme notiert.


Alles sehr schön gepflegt

eingetragen am 29.05.2015
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Ich hab mir gedacht eigentlich beschreibt man immer nur "negative" Beispiele, das muß nicht sein. Ich freu mich jeden Morgen über die schön gestaltete Grünfläche beim Fußballplatz. Danke Ilse Lehmann


Hinweishistorie

bearbeitet am 2015-05-29

Vielen Dank für das Lob. Wir geben das gerne an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter.


Loch im Gehsteig

eingetragen am 26.05.2015
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

In der Anselmgasse befindet sich am Gehsteig vor dem Haus Guntramsdorfer St. 10 (Atlashaus) ein Loch.


Hinweishistorie

bearbeitet am 2015-05-27

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir haben den Sachverhalt zur Begutachtung und weiteren Bearbeitung weitergeleitet.


Einbahntafel...

eingetragen am 27.04.2015
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

... hängt schief. Sie zeigt in ein Haus und nicht die Straße hinauf. Vielen Dank


Hinweishistorie

bearbeitet am 2015-04-28

Die dort angebrachten Verkehrszeichen werden leider immer wieder von den dort fahrenden Autobussen "verrückt". Die Tafel wurde bereits wieder in die richtige Position gebracht. Vielen Dank für Ihren Hinweis.

bearbeitet am 2015-04-27

Vielen Dank für Ihren Hinweis.


Spielplatz auf der Guntramsdorferstr.

eingetragen am 26.04.2015
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Bei der kleinen Rutsche ist der Fallschutz, direkt beim Ende der Rutsche, schon sehr tief abgesetztgesunken. Regelmäßig stolpern an dieser Stelle nicht nur die Kleinen. In der Sandkiste gibt es Steine, Gras und Unkraut, aber keinen Sand. Das Wasser ist (noch nicht) eingeschalten. Am Ende der Wasserspielanlage ist ein tiefes Loch. Vielen Dank

Fotobeitrag
Hinweishistorie

bearbeitet am 2015-04-27

Vielen Dank für den Hinweis. Unser Team vom Wirtschaftshof war bereits vor Ort und hat die notwendigen Ausbesserungsarbeitung vorgenommen. Auch die Sandkiste wurde gereinigt und neu befüllt, ebenso das Wasser aufgedreht.


Am Kanal

eingetragen am 14.04.2015
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Wollte am Sonntag mit meinen Söhnen Fussballspielen leider sind so grosse vertiefungen im Boden das die Verlezungsgefahr sehr gross ist. Bitte um eine Lösung ev. auffüllen mit Erde. Danke


Hinweishistorie

bearbeitet am 2015-04-16

Unser Team vom Wirtschaftshof hat die Vertiefungen wieder aufgefüllt.

bearbeitet am 2015-04-14

Vielen Dank für den Hinweis. Wir werden den Sachverhalt prüfen.


Schlechte Straßen bzw Wegverhältnisse

eingetragen am 08.04.2015
Kategorie: Verkehrsgefährdung

weitergeleitet

Der Weg entlang des wr. Neustädter Kanals BUWOG und neudorferstraße links in Flussrichtung wurde vor ca 2 Jahren mit Schotter aufgeschüttet aufgrund einer eintägigen Umleitung! Durch das ständige Befahren von Autos, die dort NICHT fahren dürfen sowie Traktoren und auch der große Gemeinde LKW lösten sich viele größere Steine, sodass es nahezu lebensgefährlich ist, dort zu gehen geschweige denn mit dem Rad ( z.b.zum Teich) zu fahren!!! Ich bin öfters umgekippt, heute schwer gestürzt , wo ich mich ziemlich verletzt habe. Wir ersuchen Sie daher nachdrücklich um Sanierung!


Hinweishistorie

bearbeitet am 2015-04-10

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Bezüglich der Missachtung des allgemeinen Fahrverbots geben wir Ihren Hinweis an die Polizei Laxenburg weiter, mit dem Ersuchen, die Einhaltung der Verkehrsvorschriften verstärkt zu überwachen. Grundsätzlich ist dieser Weg widmungsgemäß für die Erreichbarkeit der landwirtschaftlichen Flächen mit entsprechenden Fahrzeugen vorgesehen. Wir prüfen auch die Möglichkeit, die Sanierung dieses Weges in das Sanierungsprogramm der Abteilung Güterwege (Amt der NÖ Landesregierung) aufzunehmen.


Panoramaspiegel Leopold Figl-Str/Am Kanal

eingetragen am 14.03.2015
Kategorie: Verkehrsgefährdung

in Bearbeitung

Beim Linksabbiegen von der Sackgasse Am Kanal in die Leopold Figl-Straße kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen, weil man wegen der Sichtbehinderung durch die Bahnbaken weit in die Hauptstraße einfahren muss, um herannahende Fahrzeuge zu erkennen. Dabei werden Fahrzeuge vom Kreisverkehr kommend immer wieder ausgebremst bzw. zum Anhalten gezwungen. Ende 2015 war für wenige Wochen auf der gegenüberliegenden Seite der Leopold Figl-Straße am Lichtmast ein Panoramaspiegel angebracht, der unverständlicherweise jedoch wieder entfernt wurde. Eine Wiederanbringung im Sinne der Verkehrssicherheit erscheint sinnvoll. Vielen Dank im Voraus für die Bearbeitung.


Hinweishistorie

bearbeitet am 2015-03-16

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Der angesprochene Standort für einen Panoramaspiegel hat sich leider als nicht geeignet herausgestellt, da die - aufgrund des Standorts des Vorwegweisers für Landstraßen - doch eingeschränkte Sichtweite dann wiederum zu sehr gefährlichen Verkehrssituationen geführt hat. Wir werden den Wunsch nach einem Verkehrsspiegel bei der nächsten Verkehrsverhandlung mit dem Sachverständigen der BH Mödling nochmals zur Diskussion stellen und melden uns dann mit dem Ergebnis wieder.


Großes Schlagloch

eingetragen am 05.03.2015
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

In der Mitte der Straße befindet sich neben dem in der Straße eingelassenen Deckel (Kanal?) ein großes/tiefes Schlagloch!


Hinweishistorie

bearbeitet am 2015-03-09

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Das Schlagloch wurde bereits provisorisch verschlossen. Die endgültige Sanierung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt, wenn die Wetterbedingungen entsprechende Maßnahmen erlauben.


Bäume in der Guntramsdorfer Straße

eingetragen am 02.03.2015
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Baumpflege- und Baumaustauscharbeiten in der Guntramsdorfer Straße


Hinweishistorie

bearbeitet am 2015-03-02

Auch in diesem Frühjahr wird intensiv an der Sicherheit und dem Erscheinungsbild der Marktgemeinde weitergearbeitet. Waren im Vorjahr die Straßenzüge in Richtung Aspangbahn an der Reihe, werden seit Anfang März die Baumpflegemaßnahmen in der Guntramsdorfer Straße durchgeführt. Hier sind an die 60 Linden nach einigen Jahrzehnten am Ende ihres Lebenszyklus angelangt, auch für Spaziergängerinnen und Spaziergänger bereits erkennbar – durch Risse in den Stämmen und Pilze entlang der Rinde. In den nächsten Tagen werden deshalb alle Linden gefällt, die Wurzelstöcke ausgefräst und die Erde in den Rabatten getauscht. Mit Mitte nächster Woche werden hier mehr als 60 Säulenhainbuchen gepflanzt und die groben Arbeiten auch schon wieder abgeschlossen werden können. Wir wollen Ihnen nochmals versichern, dass die Verantwortlichen in der Gemeinde bei jeder Baumpflegemaßnahme ihre Entscheidungen sehr sorgfältig treffen, denn wie Sie seit Jahren bei der Grünraumgestaltung Laxenburgs sehen, legen wir seitens der Marktgemeinde größten Wert auf das Miteinander von Natur, gepflegtem Ortsbild und ebenso wichtig – der Sicherheit. Wir bedanken uns im Voraus für Ihr Verständnis der möglichen Behinderungen ab 7.00 Uhr früh, sind überzeugt davon, dass nach Fertigstellung der Arbeiten auch Ihr Straßenzug wieder gepflegter wirken und den Wetterszenarien sicherer standhalten wird und wünschen Ihnen einen sicheren und angenehmen Frühling in unserem schönen Laxenburg!


Hundekot auf Grünstreifen

eingetragen am 20.01.2015
Kategorie: Abfall/Müll

erledigt

Vorab möchte ich mich für die zusätzlich aufgestellten Entnahmeboxen für Hundekotbeutel bedanken! Das ist wirklich spitze! Leider scheinen es dennoch einige Hundebesitzer nicht für nötig zu halten, den Hundekot aufzusammeln. Der (vor nicht allzu langer Zeit so schön verlegte) Grünstreifen zwischen Post und Kindergarten Hofstraße, bis zur Kreuzung Postgasse ist voll mit Hundehaufen. Ich kann nicht verstehen, dass man als Hundehalter die Hinterlassenschaften seines Tieres nicht wegräumen kann. Gerade auf den Grünstreifen wären Hinweistafeln nötig, dass der Hundekot entfernt gehört - nachdem die Beutel scheinbar nicht Aufruf genug sind. Mein Vorschlag wäre, dass solche Tafeln für Laxenburg eigens entworfen werden, man muss sich da ja nicht an "Nimm ein Sackerl - für mein Gackerl" halten. Kurz nachgedacht käme mir in den Sinn: - Der Haufen deines Hundes ist deine Verantwortung! - Dein Hund - Deine Verantwortung - Dein sauberes Laxenburg! ... da lässt sich sicher etwas ortsangepasstes finden.


Hinweishistorie

bearbeitet am 2015-01-20

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Die Zahl der Beschwerden betreffend frei laufender Hunde sowie der Unsitte, dass Hundehalter die Exkremente ihres Tieres nicht beseitigen, häufen sich leider zur Zeit rapide. Und Sie haben recht: es ist allen Laxenburgerinnen und Laxenburgern, besonders den Jüngsten, die oft noch in die Rabatten steigen und allen Älteren, die mit Gehhilfen nicht immer ausweichen können, nicht zuzumuten, dass öffentliche Anlagen derart verschmutzt werden! Das NÖ Hundehaltegesetz schreibt im § 8 Führen von Hunden, Absatz 2 eindeutig fest: Wer einen Hund führt, muss die Exkremente des Hundes, welche dieser an öffentlichen Orten im Ortsbereich, das ist ein baulich oder funktional zusammenhängender Teil eines Siedlungsgebietes, sowie in öffentlichen Verkehrsmitteln, Schulen, Kinderbetreuungseinrichtungen, Parkanlagen, Einkaufszentren, Freizeit- und Vergnügungsparks, Stiegenhäusern und Zugängen zu Mehrfamilienhäusern und in gemeinschaftlich genutzten Teilen von Wohnhausanlagen hinterlassen hat, unverzüglich beseitigen und entsorgen. Wer dagegen verstößt, begeht eine Verwaltungsübertretung, die von der Bezirksverwaltungsbehörde mit einer Geldstrafe geahndet wird. Die Marktgemeinde Laxenburg evaluiert dieses Thema laufend und ist ständig um Verbesserungen bemüht (z.B. Ergänzung der Standorte für Entnahmestellen für Hundekotsackerl). Auch entsprechende Zeilen in der Zeitung „Der Bürgermeister informiert“ mit dem Appell an alle HundehalterInnen, verantwortungsvoll dafür zu sorgen, dass ihr Hund im Ortsgebiet (da zählen auch die unverbauten Flächen im Wohngebiet oder der Kaisergarten dazu!) an der Leine ist bzw. das „Gackerl ins Sackerl“ kommt! Die vorgeschlagenen Hinweistafeln für die Grünstreifen nehmen wir gerne in unsere weiteren Überlegungen auf, wie die Marktgemeinde Laxenburg die laufende Aufklärungsarbeit zu diesem Thema erfolgreich führen kann.


Pflasterstein

eingetragen am 26.11.2014
Kategorie: Vandalismus

erledigt

Ecke Guntramsdorferstrase und Heinrich Ottgasse wurde eine kleiner quadratischer Pflasterstein herausgerissen und schräg wieder in das Loch gesteckt. Eine perfekte Falle für die Reifen der Autofahrer. Ich habe ihn herausgenommen und an die Straßenseite gelegt. Bitte bald reparieren, denn jetzt ist es leicht weitere Steine Herauszubrechen MfG Dr. Peter Bolen


Hinweishistorie

bearbeitet am 2014-11-27

Vielen Dank für den Hinweis. Wir haben den Auftrag bereits an die Straßenbaufirma erteilt, die Reparatur wird nächste Woche durchgeführt.


Schranken bei Bahnübergang

eingetragen am 18.11.2014
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Seit Jahren überquere ich täglich den Bahnübergang in Laxenburg als Fussgänger oder Radfahrer. Wäre es zur Erhöhung der Sicherheit - auch vor allem für Kinder - die Schranken so zu verlängern, dass sie den Gehsteig bzw. Radweg mit absperren ?


Hinweishistorie

bearbeitet am 2014-11-24

Der betreffende Bahnübergang markiert die Eisenbahnkreuzung zwischen der ÖBB Strecke Wien – Felixdorf („Aspangbahn“) und der L154. Eisenbahnkreuzungen unterliegen der Eisenbahnkreuzungsverordnung 2012; demnach hat das Eisenbahnunternehmen (in diesem Fall die ÖBB) die Verpflichtung, Eisenbahnkreuzungen zu sichern. In dieser Verordnung sind u.a. die allgemeinen Bestimmungen zur Sicherung von Eisenbahnkreuzungen sowie deren Überprüfung gesetzlich geregelt. Diese Eisenbahnkreuzung wurde am 08.07.2013 letztmalig einer Überprüfung durch das Amt der NÖ Landesregierung, Abt. Verkehrsrecht, unterzogen. Gegenstand der Verhandlung waren die Überprüfung und Festlegung der Art der Sicherung bei der nachstehenden Eisenbahnkreuzung mit einem öffentlichen Gehweg. Die Überprüfung ergab, dass der öffentliche Gehweg bei dieser Eisenbahnkreuzung unter Berücksichtigung der Frequenz auf der Schiene und der örtlichen Gegebenheiten durch Gewährleisten des erforderlichen Sichtraums abzusichern ist. Da der gesetzlich erforderliche Sichtraum für den Benützer des Gehwegs bei dieser Eisenbahnkreuzung mit 250 m gewährleistet ist, ist eine zusätzliche Sicherung dieses Übergangs nicht vorgesehen.

bearbeitet am 2014-11-19

Vielen Dank für den Hinweis. Wir werden den Sachverhalt prüfen.


gebühren im schlosspark für hunde

eingetragen am 19.11.2014
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Nachdem eine Gebühr für Hunde von € 1,80 verlangt wird erwarte ich als Besucher zumindest einen SACKERL- BEHÄLTER den ich leider auf meinem 2 1/2 stündigen Rundgang vermisste. Nachdem ich Hundebesitzer bin habe ich natürlich alles mit. Aber wofür wird dann eine Hundegebühr verlangt. Mit freundliche Grüssen G.Pochop


Hinweishistorie

bearbeitet am 2014-11-21

Wir haben den Hinweis an die Schloss Laxenburg Betriebsgesellschaft weitergeleitet.


Ampel hängt schief

eingetragen am 15.11.2014
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Achtung, bei der Kreuzung Herzog Albrecht-Straße#Hofstraße hängt eine Ampelanlage schräg. Es handelt sich um jene Ampel, die etwa in Kopfhöhe von Richtung Kaiserbahnhof kommend, hängt. Konkret zeigt die Ampel Richtung Adeg und die Signale sind nicht ersichtlich, wenn man sich der Ampel annähert.


Hinweishistorie

bearbeitet am 2014-11-17

Vielen Dank für den Hinweis; wir haben diesen an die zuständigen Stellen weitergeleitet.


Kreisverkehr

eingetragen am 06.11.2014
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Die Kreisverkehrbepflanzung ist so hoch und dich das kein Auto oder Fußgänger, Sicht auf ein kommendes Auto oder auf den Gehsteig haben kann! Ich gehe fast jeden Tag eimal über diesen Kreisverkehr und jedes Mal muss ich warten bis sich ein Auto erbarmt mich hinüber zulassen, den einfach auf gut Glück zu gehen ist lebensmüde, die Autos fahren so schnell, obwohl sie selbst nichts sehen können, und brettern über den Zebrastreifen komme was wolle. Mindestens einmal pro Woche werde ich angehupt ,fast angefahren bei den Spitzengeschwindigkeiten mancher Verkehrsteilnehmer oder komme erst garnicht hinüber da ja der Rot makierte Weg kein Zebra Streifen ist sondern nur ein Hinweis das hier Menschen queren könnten, wenn Menschen jedoch queren ist den viel zu schnell ankommenden Fahrzeugen auch egal. Ich bitte darum den Kreisverkehr anders zu gestalten, vl die Bepflanzung vertiefen, so das man Sicht auf alle Gehsteige und Übergänge haben kann!


Hinweishistorie

bearbeitet am 2014-11-12

Die Gestaltung eines Kreisverkehrs, insbesondere das Aufschütten von Hügeln und deren Bepflanzung, wird nicht nur aus optischen Gründen so angelegt, sondern dient im ursprünglichen Sinn der Verkehrssicherheit, indem den Autofahrern die „Sichtachse“ zum weiteren Straßenverlauf genommen wird und es dadurch zu einer Reduktion der Einfahrtsgeschwindigkeit kommen soll. Eine andere Gestaltung des Kreisverkehrs würde laut Ansicht von Verkehrssachverständigen zu einer Verschärfung des Problems „überhöhte Geschwindigkeit“ führen, in dem Autofahrer aufgrund der freien Sicht auf den Straßenverlauf noch schneller unterwegs sind. Grundsätzlich liegt der Vorteil eines Kreisverkehrs in der Überschaubarkeit der Verkehrslage und der daraus resultierenden besseren Wirtschaftlichkeit und erhöhtem Umweltschutz durch die verteilende Wirkung. Leider kommt es gerade bei diesem Kreisverkehr, der den Schnittpunkt einer Landes- und einer Bundesstraße markiert, immer wieder zu heiklen Situationen mit Fußgängern, weil Autofahrer mit überhöhter Geschwindigkeit in den Kreisverkehr einfahren bzw. diesen verlassen. Die Querungshilfe bei diesem Kreisverkehr ist ein sog. „roter Teppich“. Ein verordneter und entsprechend markierter Fußgängerübergang („Schutzweg“) als Verkehrsmaßnahme liegt in der Entscheidung der Verkehrssachverständigen der BH Mödling. Diese Forderung wurde bereits mehrmals von der Marktgemeinde Laxenburg beim Verkehrssachverständigen deponiert, ist aber bis jetzt aufgrund des geringen Fußgängeraufkommens bei diesem Kreisverkehr von der BH Mödling nicht bewilligt worden. Wir appellieren an die Fußgänger, die die Straßen dieses Kreisverkehrs queren müssen, dieses mit besonderer Vorsicht und Aufmerksamkeit gegenüber dem Autoverkehr zu tun; auch mit dem Hinweis darauf, dass die rot markierte Querungsfläche nicht die gleiche Bedeutung wie die Markierung „Schutzweg“ hat und darauf mit der Bodenmarkierung „STOP (für Fußgänger und Radfahrer)“ besonders hingewiesen wird. Die Polizei Laxenburg ist diese Situation bekannt und es wird in diesem Bereich entsprechendes Augenmerk auf die Verkehrssituation gelegt. Wir werden aber weiterhin bei der BH Mödling für die Genehmigung eines Schutzweges eintreten und nehmen Ihren Input gerne als Unterstützung auf.

bearbeitet am 2014-11-10

Vielen Dank für den Hinweis. Wir werden den Sachverhalt überprüfen.


Chaotisches Bild nach Baumschlägerung

eingetragen am 11.11.2014
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Beim Verbindungsweg Ende Kapellengasse und Gusindegasse wurden einige, angeblich morsche Silberpappeln gefällt. Zwar wurden die Hauptstämme beseitigt. Doch es liegen nach wie vor überall in der Gegend verteilt kleinere und größere Äste herum. Zudem wurde die Baumstümpfe zwar gefräst. Allerdings ist die Späen nicht beseitgt worden und es ist eine Kraterlandschaft hinterlassen worden, frei nach dem Motto "Unser Dorf soll schiacher werden".


Hinweishistorie

bearbeitet am 2014-11-11

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Unser Team Wirtschaftshof hat die noch notwendigen Arbeiten in Evidenz und wird diese so rasch als möglich abschließen.


Anbringung eines Panoramaspiegels

eingetragen am 07.10.2014
Kategorie: Verkehrsgefährdung

erledigt

Zwischen den Wohnhäusern der Leopold Figlstr.5 und 9 befindet sich ein Parkplatz für Anrainer der "Buwog" Wohnhausanlage. Die Sicht bei der Ausfahrt Haus Nr.5 ist durch die aufgestellten Müll Container total genommen und man muss sich sehr weit auf die Hauptstraße vortasten. Dies ist gefährlich denn vom Kreisverkehr (Gegenseite) kommend erreichen die herankommenden Auto`s schon eine hohe Geschwindigkeit und zusätzlich wird hier die Sicht durch parkende Auto`s genommen. Es wäre somit eine große Hilfe wenn vis-a-vis ein Panoramaspiegel angebracht wäre, so wie bei der Ausfahrt Leopold Figlstr.9 und 11.


Hinweishistorie

bearbeitet am 2014-10-21

Der Spiegel ist bereits bestellt und wird voraussichtlich noch in der KW 43 montiert.

bearbeitet am 2014-10-09

Vielen Dank für den Hinweis, wir werden Ihre Anregung auf mögliche Lösungen überprüfen.

bearbeitet am 2014-10-09

Vielen Dank für den Hinweis, wir werden Ihre Anregung auf mögliche Lösungen überprüfen.


Aphroditebrunnen

eingetragen am 16.10.2014
Kategorie: Öffentliches Grün/Spielplatz

erledigt

Sehr geehrte Damen und Herren, Wir finden es sehr schade, dass der Platz rund um den Brunnen und der Brunnen selbst in einem derart desolatem Zustand ist (optisch nicht ansprechend) und die hygienischen Zustände zu Wünschen übrig lassen (Eisbecher, Taschentücher, Glasscherben, Hundekot u.v.m). Es würde uns sehr freuen, wenn Sie Maßnahmen setzten könnten, auch in Hinblick auf den touristischen Zustrom, jedoch vor allem aber uns LaxenburgernInnen das Ortsbild anschaulicher, ähnlich dem schönen Schlosplatz, zu gestalten. Vielen Dank


Hinweishistorie

bearbeitet am 2014-10-21

Sie sprechen ein seit längerer Zeit auch für die Marktgemeinde Laxenburg leidvolles Thema an. Leider ist die grundsätzliche Situation zu diesem Platz so, dass sich dieser Brunnenplatz mit Brunnen und Aphrodite-Statue auf Privatgrund des "Herzoghofs" befindet und die Verantwortlichkeit von Instandhaltung und Pflege dem Grundstückseigentümer bzw. dessen Hausverwaltung zufällt. Ein Gemeinderatsbeschluss aus dem Jahre 1984 dokumentiert, dass die Marktgemeinde Laxenburg die in ihrem Eigentum befindliche Bronzefigur „Aphrodite“ auf die Dauer des Bestehens des Brunnens als Leihgabe zur Verfügung stellt. Die Erhaltung und Pflege der Bronzefigur hat jedoch, wie jene des Brunnens auch, durch Herrn Baumeister Ing. Wilhelm Moser, bzw. seinem Rechtsnachfolger auf deren Kosten zu erfolgen. Im Bewusstsein auf die zentrale Lage dieses Platzes und auch dem Wunsch nach einem gepflegten Standort für die „Aphrodite“ ist die Marktgemeinde Laxenburg in den vergangenen Jahren mehrfach auf die Hausverwaltung zugegangen und hat unterschiedliche Vorschläge für eine Zusammenarbeit bzw. Übernahme des Brunnens samt der umgebenden Fläche unterbreitet. Leider wurden diesen Vorschläge nicht zugestimmt, bzw. zeigte man kein Interesse an einer vernünftigen Gestaltung dieses Platzes. Das immer wieder gehörte Argument war, dass die Betriebskosten für die Eigentümergemeinschaft zu hoch seien, da letztlich nur der Eissalon bzw. dessen Gäste davon profitiere. Vor einigen Wochen hat unser Bürgermeister einmal mehr einen Versuch unternommen und ist auf die Hausverwaltung zugegangen, um so vielleicht für das Jahr 2015 endlich eine Vereinbarung erzielen zu können. Die geführten Gespräche haben zum Ziel, dass die Marktgemeinde Laxenburg Brunnen und Brunnenplatz langfristig unter bestimmten Voraussetzungen übernimmt, wobei vielleicht auch eine Instandsetzung sowie die Übernahme der Reinigung und Pflege durch die Gemeinde – vorbehaltlich eines Beschlusses im Gemeinderat – denkbar wäre. Es liegt aber die Entscheidung vorerst wieder bei der Eigentümergemeinschaft „ja“ zu sagen, dann kann ein entsprechendes Vertragswerk ausgearbeitet werden und vielleicht schon in der Sitzung des Gemeinderates im Dezember 2014 zur Diskussion und Beschlussfassung vorgelegt werden. Es wird aber um Verständnis ersucht, dass bis zu einer rechtlichen Abstimmung die Marktgemeinde Laxenburg weder Arbeiten noch Kosten auf privaten Flächen übernehmen kann. Wir sind jedoch positiv gestimmt, hoffen auf geeignete Unterstützung der Mehrheitseigentümer F&M Handels GmbH, ADEG-Markt Gerhard Holub, Raiffeisen Regionalbank Mödling sowie Cafe Herzoghof Beatrix Siegl. So sollte es möglich werden, ab dem Jahr 2015 diesen zentralen Platz in unserer Gemeinde wieder würdig dem Gesamteindruck unseres Ortsbildes entsprechen zu lassen.

bearbeitet am 2014-10-17

Vielen Dank für Ihren Hinweis.


Beseitigung

eingetragen am 05.10.2014
Kategorie: Abfall/Müll

erledigt

Erfreulicherweise hat die Beauftragte Baufirma den durch Vandalismus zerstörten Kanaldeckel beim Fußballplatz erneuert. Unverständlich bleibt, warum die zerstörten Betonstücken noch immer dort lagern und nicht von der Baufirma weggeschafft wurden. MfG Dr. Bolen


Hinweishistorie

bearbeitet am 2014-10-18

Vielen Dank für Ihre Hinweise. Zu Hinweis 1: Die Baufirma wurde bereits über den Missstand aufmerksam gemacht und wird den Schutt noch diese Woche entfernen. Zu Hinweis 2: Die Bänke wurden bereits von unserem Wirtschaftshof auf die angestammten Plätze umgestellt.

bearbeitet am 2014-10-09

Vielen Dank für Ihre Hinweise. Zu Hinweis 1: Die Baufirma wurde bereits über den Missstand aufmerksam gemacht und wird den Schutt noch diese Woche entfernen. Zu Hinweis 2: Die Bänke wurden bereits von unserem Wirtschaftshof auf die angestammten Plätze umgestellt.